Lemförde
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Lemförde gehörte zu 9 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 95 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Hannoveraner gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0503697
Auch bekannt alsLemfoerde, Лемферде, Лемфёрде, Lemferdė
Heute: Landkreis Diepholz, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Lemförde (Landkreis Diepholz). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 3.454 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Lemförde liegt an der kürzesten Verbindung von Osnabrück nach Bremen über den Moorpass. Dein Ort entwickelte sich seit 1945 durch Industrieansiedlung von einem landwirtschaftlichen Ort zu einer Industriegemeinde.
Lage
Lage: Landkreis Diepholz, Deutschland · 52,463° N, 8,377° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name Lemförde entstand durch Umbenennung zur Abgrenzung vom südniedersächsischen Flecken Lauenförde.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zu früheren Zeiten trug der Ort den Namen Löwenförde, Leonis forda, Lauenfurth und wurde in späteren Zeiten, um eine Abgrenzung zum südniedersächsischen Flecken Lauenförde vorzunehmen, in Lemförde umbenannt.“ – Wikipedia: Lemförde
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1499Grafschaft DiepholzGrafschaft Diepholz
Bis 1499 gehörte Lemförde zur Grafschaft Diepholz.
Quelle: GOV - 1248EreignisEreignis
Lemförde wird 1248 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Erstmals wurde die Gemeinde im Jahr 1248 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Lemförde
- 1500 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1500 bis 1806 gehörte Lemförde zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1585EreignisEreignis
Die Grafschaft Diepholz fiel 1585 an das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Nach dem Aussterben der Diepholzer Grafen fiel die Grafschaft Diepholz einschließlich Lemförde 1585 an das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg.“ – Wikipedia: Lemförde
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
9Beleg anzeigen
- 9 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 9 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1810HannoverHannover
Von 1807 bis 1810 gehörte Lemförde zu Hannover.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
10Beleg anzeigen
- 10 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 10 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 10 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810WestphalenWestphalen
Von 1810 bis 1810 gehörte Lemförde zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
11Beleg anzeigen
- 11 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 11 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 11 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Lemförde zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1813 – 1865HannoverHannover
Von 1813 bis 1865 gehörte Lemförde zu Hannover.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 12 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1859EreignisEreignis
1859 löste man das Amt Lemförde auf und gliederte es dem Amt Diepholz an.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1859 wurde das Amt Lemförde aufgelöst und dem Amt Diepholz angegliedert.“ – Wikipedia: Lemförde
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Lemförde zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Lemförde zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Lemförde zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Lemförde lag in der Britischen Besatzungszone.
14Beleg anzeigen
- 14 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Lemförde zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 15 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Lemförde liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Lemförde (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Lemförde (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Lemförde (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
382 Objekte zu „Lemförde“ laut DDB, die ersten 5:
- Lemförde: Visitationsakten (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
- Amt Lemfoerde (öffnet in neuem Tab) · Handschrift · Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
- Lemförde: Visitationsakten (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
- Lemförde, 1621 (öffnet in neuem Tab) · Druckgrafik · Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
- Lemförde: Visitationsakten (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Ortsname
Der Name Lemförde entstand durch Umbenennung zur Abgrenzung vom südniedersächsischen Flecken Lauenförde. Frühere Namensformen waren Löwenförde, Leonis forda und Lauenfurth.
16Beleg anzeigen
- 16 „Zu früheren Zeiten trug der Ort den Namen Löwenförde, Leonis forda, Lauenfurth und wurde in späteren Zeiten, um eine Abgrenzung zum südniedersächsischen Flecken Lauenförde vorzunehmen, in Lemförde umbenannt.“ – Wikipedia: Lemförde
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1248 erwähnt.
17Beleg anzeigen
- 17 „Erstmals wurde die Gemeinde im Jahr 1248 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Lemförde
Das nächste runde Jubiläum: 2048 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Lemförde ausgewertet: 25 Quellen · 2 Archivfunde · Ersterwähnung (1248) belegt in Wikipedia: Lemförde.
Archive
- Lemförde: Corpus bonorum der Kirche, angelegt von Pastor Georg Andreas Coß 1734 (1734, Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, CC0)
- Übersicht über die vom Amt Lemförde in den Kriegsjahren von 1793-1798 aufgebrachten Kosten (1793, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [3516] = 1878. Lemförde (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Lemförde“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 284. Lübbecke; [Ausg. D] (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 284. Lübbecke; [Ausg. D] (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3516] = 1878. Lemförde (1937) (1937, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3516] = 1878. Lemförde (1938) (1938, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 5.125 Treffer bis 1950, älteste 1750 in „Hannoverische gelehrte Anzeigen : vom Jahre ..., Hannoverische Gelehrte Anzeigen“ (1750, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hannoverische gelehrte Anzeigen : vom Jahre ..., Hannoverische Gelehrte Anzeigen“, 1750-11-13 (Bayerische Staatsbibliothek) (1750, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q503697: Lemförde (CC0)
- GND 4464494-2: Lemförde (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Lemförde (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Lemförde und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Lemförde (CC BY-SA 4.0).
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