Leuben
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1349 gehörte Leuben zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0008936
Auch bekannt alsDresden-Leuben, Leiben, Leuben b. Dresden, Lewben, Leyben, Luban, Luben, in Lubene
Heute: Dresden, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Leuben (Dresden). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 4.335 Menschen (Stand 1910). Dein Ort liegt südöstlich der Dresdner Innenstadt im Elbtalkessel und war als Kirchdorf für die Umgebung wichtig. Industrialisierung und DDR-Plattenbau prägen den Stadtteil bis heute.
Lage
Lage: Dresden, Deutschland · 51,011° N, 13,826° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 3000 – 2001 v. Chr.SteinzeitbelegtDas Gebiet war vor 3000 Jahren besiedelt, wie Gräber und Siedlungsreste aus der jüngsten Steinzeit zeigen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Das Gebiet des heutigen Stadtteils war bereits vor 3000 Jahren besiedelt. Darauf weisen Gräber und Siedlungsreste aus der jüngsten Steinzeit hin.“ – Wikipedia: Leuben
- ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtAus der Bronzezeit stammen verzierte Gefäße, Sicheln, Beile und Lanzenspitzen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Zum Teil meisterhaft verzierte Gefäße, rund 100 Sicheln, geborgene Beile und Lanzenspitzen stammen aus der Bronzezeit.“ – Wikipedia: Leuben
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
4Beleg anzeigen
- 4 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 4 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
5Beleg anzeigen
- 5 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 5 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 5 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
6Beleg anzeigen
- 6 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 6 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung slawischen Ursprungs. Der Name stammt wahrscheinlich aus dem Altsorbischen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Zur Herkunft des Ortsnamens nennen Ernst Eichler und Hans Walther zwei Möglichkeiten, die ihren Ursprung beide im Altsorbischen haben.“ – Wikipedia: Leuben
Grenz-Zeitleiste
- 1349 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1349 bis 1423 gehörte Leuben zur Markgrafschaft Meißen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1349EreignisEreignis
Leuben wird erstmals als Luben in einer Urkunde des Meißner Bischofs erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Erstmals erwähnt wurde Leuben 1349 in einer Urkunde des Meißner Bischofs Johann I. von Isenburg als Luben.“ – Wikipedia: Leuben
- 1349EreignisEreignis
Leuben wird 1349 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Erstmals erwähnt wurde Leuben 1349 in einer Urkunde des Meißner Bischofs Johann I. von Isenburg als Luben.“ – Wikipedia: Leuben
- 1420EreignisEreignis
Ein Gasthof, das spätere Erbgericht, wird erstmals erwähnt.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Obwohl Leuben als Kirchendorf eine wichtige Bedeutung für die umliegenden Dörfer hatte, blieb es in seiner Struktur ein kleines Bauerndorf mit Kirche und einem erstmals 1420 erwähnten Gasthof, dem späteren Erbgericht.“ – Wikipedia: Leuben
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Leuben zu Sachsen.
12Beleg anzeigen
- 12 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
13Beleg anzeigen
- 13 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1618EreignisEreignis
Im Dreißigjährigen Krieg wird Leuben fast völlig zerstört und liegt danach einige Jahre wüst.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) wurde Leuben fast völlig zerstört und lag danach einige Jahre wüst.“ – Wikipedia: Leuben
- 1660EreignisEreignis
Archivale zu Leuben: „Hospital und Kappelle in Leuben (1660)“.
15Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 15 „Hospital und Kappelle in Leuben (1660) (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1660“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1688EreignisEreignis
Archivale zu Leuben: „Quatemberkatastrum der zum Rittergut Leuben gehörigen Untertanen vom Jahr 1688“.
16Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 16 „Quatemberkatastrum der zum Rittergut Leuben gehörigen Untertanen vom Jahr 1688 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1688“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1766EreignisEreignis
Archivale zu Leuben: „Zschoche, Johann Christoph. [geb. 1766] in Leuben. gest. 25.06.1830“.
17Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 17 „Zschoche, Johann Christoph. [geb. 1766] in Leuben. gest. 25.06.1830 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1766“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
18Beleg anzeigen
- 18 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 18 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Leuben zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Leuben zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Leuben lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Leuben zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 20 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Leuben zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Leuben liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Leuben (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Leuben (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Leuben (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
3.625 Objekte zu „Leuben“ laut DDB, die ersten 5:
- Leuben. Blick auf Leuben (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Leuben. Blick auf Leuben (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Leuben. Blick auf Leuben (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Leuben. Blick auf Leuben (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Leuben. Blick auf Leuben (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name stammt wahrscheinlich aus dem Altsorbischen. Eine Möglichkeit leitet ihn von einem Personennamen ab, eine andere von *łub für Borke oder Bast.
21Beleg anzeigen
- 21 „Zur Herkunft des Ortsnamens nennen Ernst Eichler und Hans Walther zwei Möglichkeiten, die ihren Ursprung beide im Altsorbischen haben.“ – Wikipedia: Leuben
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
Sorben
22Beleg anzeigen
- 22 „Ende des 6. Jahrhunderts wurde das Gebiet im heutigen Bereich der Leubener Himmelfahrtskirche von Sorben besiedelt.“ – Wikipedia: Leuben
- 10. JahrhundertGesichert
Deutsche
23Beleg anzeigen
- 23 „Erst im 10. Jahrhundert wurde Leuben von Deutschen unterworfen; vom 968 gegründeten Bistum Meißen aus wurden die Sorben christianisiert und Leuben ein Teil der Dresdner Frauenkirchgemeinde, die vermutlich ab 1020 bestand.“ – Wikipedia: Leuben
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1349 erwähnt.
24Beleg anzeigen
- 24 „Erstmals erwähnt wurde Leuben 1349 in einer Urkunde des Meißner Bischofs Johann I. von Isenburg als Luben.“ – Wikipedia: Leuben
Das nächste runde Jubiläum: 2049 (700 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Leuben ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1349) belegt in Wikipedia: Leuben.
Archive
- Hospital und Kappelle in Leuben (1660) (1660, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Quatemberkatastrum der zum Rittergut Leuben gehörigen Untertanen vom Jahr 1688 (1688, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Zschoche, Johann Christoph. [geb. 1766] in Leuben. gest. 25.06.1830 (1766, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [4845] = No. 47. Section Lommatzsch-Leuben; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von K. Dalmer (1889) (1889, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Leuben“: 23 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Bl. 47. Section Lommatzsch-Leuben; Erl. (1892) (1892, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [2876] : Lfg. 131. Windischleuba (Regis) : [alt Sächs. Kt.-Nr. 58] / geognostisch bearb. durch B. Kühn u. Br. Dammer (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erl.; Regis (Windischleuba) : Lfg. 131 = No. 58 (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5041] = 75 = (2942). Langenleuba-Oberhain (Sächs.) - Niederhain (Preuß.) (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 28.486 Treffer bis 1950, älteste 1727 in „Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“ (1727, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“, 1727-03-01 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1727, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Bericht Von den wunderbaren Bezoardischen Steinen/ so wieder allerley gifft krefftiglich dienen/ und aus den Leiben der frembden Thier genommen werden: So wol a (1612) (1612, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Gedultspiegel. Das ist/ Ein Christliche Predig ... Vber dem seeligen Ab=leiben Weiland der ... Annæ/ Weilund deß ... Johann Wilhelm Braitschwerdten ... Wittib : (1631) (1631, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q8936: Leuben (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Leuben (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Leuben (HOV Sachsen)„1349: als Luben erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Leuben und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Leuben (CC BY-SA 4.0).
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