Lippersdorf
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1350 gehörte Lippersdorf zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-1827495
Heute: Pockau-Lengefeld, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Lippersdorf (Pockau-Lengefeld). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 1.264 Menschen (Stand 1946). Dein Ort Lippersdorf wurde 1350 erstmals urkundlich als Lupoldisdorf erwähnt. Dein Ort gehörte 1434 zur Herrschaft Lauterstein. Dein Ort wurde 1999 nach Lengefeld eingemeindet.
Lage
Lage: Pockau-Lengefeld, Deutschland · 50,759° N, 13,256° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
Grenz-Zeitleiste
- 1350 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1350 bis 1423 gehörte Lippersdorf zur Markgrafschaft Meißen.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Lippersdorf zu Sachsen.
6Beleg anzeigen
- 6 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 6 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 6 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 6 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
7Beleg anzeigen
- 7 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1434EreignisEreignis
Kaspar von Berbisdorf kaufte die Herrschaft Lauterstein mit dem Vorwerk in Lippersdorf.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „1434 kaufte Kaspar von Berbisdorf die Herrschaft Lauterstein und erwarb dadurch auch das zum „Oberen Hof“ in Forchheim gehörende Vorwerk in Lippersdorf.“ – Wikipedia: Lippersdorf
- 1652EreignisEreignis
Archivale zu Lippersdorf: „Kaspars von Berbisdorf zu Lippersdorf in seinem Brauhaus zu Niedersaida [beide Orte ö. Lengefeld] angemaßtes Brauen“.
9Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 9 „Kaspars von Berbisdorf zu Lippersdorf in seinem Brauhaus zu Niedersaida [beide Orte ö. Lengefeld] angemaßtes Brauen (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1652“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1661EreignisEreignis
Archivale zu Lippersdorf: „Steuerregister der Untertanen zu Lippersdorf und Mittelseyda vom Jahre 1661“.
10Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 10 „Steuerregister der Untertanen zu Lippersdorf und Mittelseyda vom Jahre 1661 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1661“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1667EreignisEreignis
Archivale zu Lippersdorf: „Steuerregister der zum Rittergut Lippersdorf gehörigen Untertanen vom Jahre 1667“.
11Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 11 „Steuerregister der zum Rittergut Lippersdorf gehörigen Untertanen vom Jahre 1667 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1667“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
12Beleg anzeigen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Lippersdorf zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1885EreignisEreignis
Der Bau einer Eisenbahnlinie nach Lippersdorf wurde zu den Akten gelegt.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1885 wurde der bereits seit 1865 geplante Bau einer normalspurigen Eisenbahnlinie Großhartmannsdorf–Obersaida–Mittelsaida–Forchheim–Lippersdorf–Pockau letztendlich zu den Akten gelegt.“ – Wikipedia: Lippersdorf
- 1924EreignisEreignis
Die Stadt Chemnitz erwarb das Rittergut von Alexander von Herder.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1924 erwarb die Stadt Chemnitz das Rittergut von Alexander von Herder, 1928/29 wurde es als Erholungsheim für bedürftige Kinder ausgebaut, ebenfalls 1929 wurde ein Schulneubau eingeweiht.“ – Wikipedia: Lippersdorf
- 1945Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1945 gehörte Lippersdorf zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Lippersdorf lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1951keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1952 – 1990DDRDDR
Von 1952 bis 1990 gehörte Lippersdorf zu DDR.
Quelle: GOV - 1990 – 2012Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2012 gehörte Lippersdorf zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1999EreignisEreignis
Lippersdorf wurde nach Lengefeld eingemeindet.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Zum 1. Januar 1999 wurde Lippersdorf nach Lengefeld eingemeindet.“ – Wikipedia: Lippersdorf
- 2013 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Lippersdorf liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
649 Objekte zu „Lippersdorf“ laut DDB, die ersten 5:
- Lippersdorf (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
- Lippersdorf (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
- Lippersdorf (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
- Lippersdorf, Mühlgut (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Lippersdorf, Mühlgut (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1350 erwähnt.
18Beleg anzeigen
- 18 „Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahre 1350 als Lupoldisdorf.“ – Wikipedia: Lippersdorf
Das nächste runde Jubiläum: 2050 (700 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Lippersdorf · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Lippersdorf-Oberdorf · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Lippersdorf-Scheibe · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
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24 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Lippersdorf ausgewertet: 24 Quellen · 3 Archivfunde · 3 historische Ansichten · Ersterwähnung (1350) belegt in Wikipedia: Lippersdorf.
Archive
- Kaspars von Berbisdorf zu Lippersdorf in seinem Brauhaus zu Niedersaida [beide Orte ö. Lengefeld] angemaßtes Brauen (1652, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Steuerregister der Untertanen zu Lippersdorf und Mittelseyda vom Jahre 1661 (1661, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Steuerregister der zum Rittergut Lippersdorf gehörigen Untertanen vom Jahre 1667 (1667, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.850 Treffer bis 1950, älteste 1762 in „Augspurgische Ordinari-Post-Zeitung“ (1762, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Augspurgische Ordinari-Post-Zeitung“, 1762-10-30 (Bayerische Staatsbibliothek) (1762, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q1827495: Lippersdorf (CC0)
- GND 10358944-2: Lengefeld-Lippersdorf (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Lippersdorf (Lengefeld-Lippersdorf)“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Lippersdorf (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Lippersdorf (HOV Sachsen)„1350: als Nicolaus Lupoldisdorf erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Lippersdorf und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Lippersdorf (gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Lippersdorf-Oberdorf (gemeinfrei)
- Lippersdorf-Scheibe (gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Lippersdorf (CC BY-SA 4.0).
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