Ludwigsfelde
Das Überraschende
Ludwigsfelde hieß bis 1929 Damsdorf und änderte seinen Namen erst wegen des 1886 gebauten Bahnhofs.
Die große Zahl
Seit 1375 gehörte Ludwigsfelde zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0574170
Auch bekannt alsЛюдвигсфельде, Damsdorf
Heute: Landkreis Teltow-Fläming, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ludwigsfelde (Landkreis Teltow-Fläming). Dort leben rund 29.635 Menschen (Stand 2025). Dein Ort ist eine Neugründung unter Friedrich dem Großen und wuchs durch ein Flugzeugmotorenwerk zur Industriestadt. Dein Ort liegt in der Agglomeration Berlin und vereint technologieintensive Industrie mit dörflicher Landwirtschaft.
Lage
Lage: Landkreis Teltow-Fläming, Deutschland · 52,30° N, 13,267° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2500 – 2200 v. Chr.NeolithikumbelegtEin Großsteingrab aus dem Neolithikum wurde gefunden.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Denkmalliste des Landes Brandenburg führt eine Reihe von Fundstellen in nahezu allen Ortsteilen auf, darunter Siedlungen aus der Ur- und Frühgeschichte, Rast- und Werkplätze aus dem Mesolithikum, ein Großsteingrab aus dem Neolithikum, Siedlungsplätze aus der Bronzezeit sowie Gräberfelder und Siedlungen aus der Eisenzeit.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtSiedlungsplätze aus der Bronzezeit wurden nachgewiesen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Denkmalliste des Landes Brandenburg führt eine Reihe von Fundstellen in nahezu allen Ortsteilen auf, darunter Siedlungen aus der Ur- und Frühgeschichte, Rast- und Werkplätze aus dem Mesolithikum, ein Großsteingrab aus dem Neolithikum, Siedlungsplätze aus der Bronzezeit sowie Gräberfelder und Siedlungen aus der Eisenzeit.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- ca. 800 – 1 v. Chr.EisenzeitbelegtGräberfelder und Siedlungen aus der Eisenzeit wurden gefunden.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Denkmalliste des Landes Brandenburg führt eine Reihe von Fundstellen in nahezu allen Ortsteilen auf, darunter Siedlungen aus der Ur- und Frühgeschichte, Rast- und Werkplätze aus dem Mesolithikum, ein Großsteingrab aus dem Neolithikum, Siedlungsplätze aus der Bronzezeit sowie Gräberfelder und Siedlungen aus der Eisenzeit.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
4Beleg anzeigen
- 4 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 4 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 4 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
5Beleg anzeigen
- 5 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 5 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name Ludwigsfelde leitet sich vom zweiten Vornamen des Gutsherrn Ernst Ludwig von der Gröben ab.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die andere Kolonie lag auf der Löwenbrucher Gemarkung unter dem Gutsherrn und Kurmärkischen Kammerpräsidenten Ernst Ludwig von der Gröben (1703–1773) und wurde nach dessen zweiten Vornamen Ludwigsfelde benannt.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
Grenz-Zeitleiste
- 1375 – 1415Mark BrandenburgMark Brandenburg
Von 1375 bis 1415 gehörte Ludwigsfelde zur Mark Brandenburg.
7Beleg anzeigen
- 7 „Am 11. Juni 1157 konnte Albrecht der Bär die Brandenburg im Kampf endgültig erobern.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 7 „Das Jahr 1157 gilt folglich als das traditionelle Gründungsjahr der Mark Brandenburg.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 7 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1415 – 1701Kurfürstentum BrandenburgKurfürstentum Brandenburg
Von 1415 bis 1701 gehörte Ludwigsfelde zum Kurfürstentum Brandenburg.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 8 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 8 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1415EreignisEreignis
1411 setzte König Sigismund Friedrich VI. aus dem Haus Hohenzollern als Hauptmann in der Mark ein. 1415 verlieh König Sigismund Friedrich auf dem Konstanzer Konzil die Würde des Kurfürsten von Brandenburg.
9Beleg anzeigen
- 9 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 9 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 9 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701 – 1870PreußenPreußen
Von 1701 bis 1870 gehörte Ludwigsfelde zu Preußen.
10Beleg anzeigen
- 10 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 10 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701EreignisEreignis
Friedrich III. von Brandenburg ließ sich 1701 mit Zustimmung des Kaisers zum König in Preußen krönen. 1815 gründete Preußen nach dem Wiener Kongress die Provinz Brandenburg.
11Beleg anzeigen
- 11 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 11 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1813EreignisEreignis
Am 22. August 1813 wurde Ludwigsfelde im Zusammenhang mit den Gefechten um die Wietstocker Schanzen stark in Mitleidenschaft gezogen.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Am 22. August 1813, am Vortag der Schlacht von Großbeeren, wurde Ludwigsfelde im Zusammenhang mit den Gefechten um die Wietstocker Schanzen stark in Mitleidenschaft gezogen.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- 1843EreignisEreignis
1843 erhielt Ludwigsfelde auf Betreiben der Gutsbesitzer einen Haltepunkt an der Anhalter Bahn.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1843 erhielt der immer noch kleine Ort auf Betreiben der Gutsbesitzer, die am technischen Fortschritt teilhaben wollten, einen Haltepunkt mit dem Namen Ludwigsfelde.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Ludwigsfelde zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1929EreignisEreignis
Am 22. Februar 1929 wurde der Ortsname aufgrund von Einwohnerwünschen von Damsdorf auf Ludwigsfelde geändert.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Bereits ein Jahr später, am 22. Februar 1929, wurde der Name aufgrund von Einwohnerwünschen auf Ludwigsfelde geändert.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- 1936EreignisEreignis
1936 begann der Bau des Flugzeugmotorenwerks durch Daimler-Benz.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Den entscheidenden Impuls zum Industriestandort erhielten die nunmehr zu Ludwigsfelde vereinigten Kolonien 1936 mit dem Bau eines Flugzeugmotorenwerks.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Ludwigsfelde zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Ludwigsfelde lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Ludwigsfelde zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Ludwigsfelde zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ludwigsfelde liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6.696 Objekte zu „Ludwigsfelde“ laut DDB, die ersten 5:
- Berliner Ring - Ludwigsfelde (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Berliner Ring - Ludwigsfelde (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
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Ortsname
Der Name Ludwigsfelde leitet sich vom zweiten Vornamen des Gutsherrn Ernst Ludwig von der Gröben ab.
18Beleg anzeigen
- 18 „Die andere Kolonie lag auf der Löwenbrucher Gemarkung unter dem Gutsherrn und Kurmärkischen Kammerpräsidenten Ernst Ludwig von der Gröben (1703–1773) und wurde nach dessen zweiten Vornamen Ludwigsfelde benannt.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
Siedlung
- 12. JahrhundertGesichert
Deutsche Siedler
19Beleg anzeigen
- 19 „Ortsteile wie Ahrensdorf und Gröben entstanden im 12. Jahrhundert mit der Deutschen Ostsiedlung als Kolonistendörfer.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- 5. JahrhundertGesichert
Slawen
20Beleg anzeigen
- 20 „Nach der Abwanderung der Sueben, dem elbgermanischen Teilstamm der Semnonen, ab dem 5. Jahrhundert in Richtung Schwaben zogen in den vermutlich weitgehend siedlungsleeren Raum Slawen ein.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
- Frühe NeuzeitGesichert
Ausländische Kolonisten
21Beleg anzeigen
- 21 „Auf dem Areal der Wüstung Damsdorf ließ Friedrich der Große im Zuge der Binnenkolonisation und Repeuplierung (Wiederbevölkerung verlassener Orte) zwei Kolonien beziehungsweise Etablissements als Vorwerke anlegen und durch 12 „ausländische kleine Wirthe" besiedeln.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1375 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die erste überlieferte Erwähnung fand das Dorf 1375 im Landbuch Kaiser Karl IV. als Danstorff prope Trebbin.“ – Wikipedia: Ludwigsfelde
Das nächste runde Jubiläum: 2075 (700 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ludwigsfelde, Brandenburg - Straßenansicht (Zeno Ansichtskarten) · Urania Graphisches Institut, Berlin-Charlottenburg · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Baupolizeiverordnung für die Gemeinde Ludwigsfelde · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Volkswohnungen in Ludwigsfelde, Kr. Teltow · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Volkssturm im Kreise Teltow, insbesondere in Ludwigsfelde, Trebbin und Zossen · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bebauungspläne, Straßenanlagen, Unterhaltung des Straßenpflasters und der Bürgersteige in Ludwigsfelde · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Löwenbruch. Kr. Teltow, Mutterkirche (HOL IV S. 164), mit Ludwigsfelde, Weinberg · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Ludwigsfelde ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1375) belegt in Wikipedia: Ludwigsfelde.
Archive
- Feststellung der Kriegsschäden des Jahres 1813 in Ludwigsfelde (1813, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Ludwigsfelde, Gemeindebezirk, Kr. Teltow - FSV für die Rechnungsjahre 1915 - 1941 (1915, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Nachlassinventar des am 15. Februar 1921 verstorbenen Albert Lehmann aus Ludwigsfelde (1921, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [3645] = 1975. Groß Beeren (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ludwigsfelde“: 7 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [3645] = 1975. Groß Beeren (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3645] = 1975. Groß Beeren (1927) (1927, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3645] = 1975. Groß Beeren (1931) (1931, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 3645 = 1975. Groß Beeren (1937) (1937, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 3.092 Treffer bis 1950, älteste 1835 in „Der Friedens- u. Kriegs-Kurier : mit Sr. Königlichen Majestät allergnädigstem Privilegium“ (1835, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Der Friedens- u. Kriegs-Kurier : mit Sr. Königlichen Majestät allergnädigstem Privilegium“, 1835-08-21 (Bayerische Staatsbibliothek) (1835, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Ludwigsfelde (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Ludwigsfelde und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Ludwigsfelde, Brandenburg - Straßenansicht (Zeno Ansichtskarten) (gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1900“
- Baupolizeiverordnung für die Gemeinde Ludwigsfelde (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Volkswohnungen in Ludwigsfelde, Kr. Teltow (europeana.eu, CC0)
- Volkssturm im Kreise Teltow, insbesondere in Ludwigsfelde, Trebbin und Zossen (europeana.eu, CC0)
- Bebauungspläne, Straßenanlagen, Unterhaltung des Straßenpflasters und der Bürgersteige in Ludwigsfelde (europeana.eu, CC0)
- Löwenbruch. Kr. Teltow, Mutterkirche (HOL IV S. 164), mit Ludwigsfelde, Weinberg (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Ludwigsfelde (CC BY-SA 4.0).
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