Lübbecke
Das Überraschende
Lübbecke war von 1807 bis 1810 Hauptstadt eines Kantons im Königreich Westphalen.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Lübbecke zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0182805
Auch bekannt alsЛюббекке, Liubekė
Heute: Kreis Minden-Lübbecke, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Lübbecke (Kreis Minden-Lübbecke). Dort leben rund 26.807 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dein Ort liegt am Nordhang des Wiehengebirges am Übergang in die Norddeutsche Tiefebene. Dein Ort besitzt seit 1279 die Stadtrechte und war lange Zeit von Burgmannen geprägt. Dein Ort entwickelte ab etwa 1860 eine bedeutende Zigarrenindustrie.
Lage
Lage: Kreis Minden-Lübbecke, Deutschland · 52,308° N, 8,623° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
1Beleg anzeigen
- 1 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 1 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 2 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von altsächsisch hlidbeki ab, was auf eine Bachbezeichnung hindeutet.
3Beleg anzeigen
- 3 „Der Ort Lübbecke wird schriftlich erstmals 775 als hlidbek in den fränkischen Reichsannalen erwähnt.“ – Wikipedia: Lübbecke
Grenz-Zeitleiste
- 775 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 775EreignisEreignis
Lübbecke wird 775 erstmals erwähnt.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Der Ort Lübbecke wird schriftlich erstmals 775 als hlidbek in den fränkischen Reichsannalen erwähnt.“ – Wikipedia: Lübbecke
- 962 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1806 gehörte Lübbecke zum Heiligen Römischen Reich.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 5 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1279EreignisEreignis
Der Mindener Bischof Volkwin V. von Schwalenberg verlieh Lübbecke das Stadtrecht.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Im Jahre 1279 wurde Lübbecke durch den Mindener Bischof Volkwin V. von Schwalenberg das Stadtrecht verliehen.“ – Wikipedia: Lübbecke
- 1295EreignisEreignis
Archivale zu Lübbecke: „Gottfried (Godefridus) Bischof von Minden hat bei der Umsiedlung der Lübbecker Kanoniker von Neustadt nach Lübbecke“.
8Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 8 „Gottfried (Godefridus) Bischof von Minden hat bei der Umsiedlung der Lübbecker Kanoniker von Neustadt nach Lübbecke (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1295“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1295EreignisEreignis
Archivale zu Lübbecke: „Godefridus, Bischof von Minden, verkauft gemäß der Translation der Kanoniker von Neustadt nach Lübbecke (Urkunde vom“.
9Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 9 „Godefridus, Bischof von Minden, verkauft gemäß der Translation der Kanoniker von Neustadt nach Lübbecke (Urkunde vom (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1295“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1306EreignisEreignis
Archivale zu Lübbecke: „1306 April 13, Lübbecke – Die Stadt Lübbecke übernimmt mit allen dem Bistum Minden zustehenden Einkünften“.
10Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 10 „1306 April 13, Lübbecke – Die Stadt Lübbecke übernimmt mit allen dem Bistum Minden zustehenden Einkünften (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1306“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1369EreignisEreignis
Graf Simon von Lippe brandschatzte Lübbecke.
11Beleg (GenWiki) anzeigen
- 11 „Graf Simon von Lippe brandschatzte Lübbecke 1369.“ – GenWiki: Lübbecke
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
12Beleg anzeigen
- 12 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 12 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Lübbecke zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
13Beleg anzeigen
- 13 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 13 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 13 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
14Beleg anzeigen
- 14 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 14 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 14 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Lübbecke zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1814 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Lübbecke zu Preußen.
Quelle: GOV - 1816EreignisEreignis
Lübbecke kam zum neuen Kreis Rahden.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Nach umfangreichen Verwaltungsreformen und Auflösung des Fürstentums Minden wurde Lübbecke Teil des neugeschaffenen Regierungsbezirks Minden und kam darin 1816 zum neuen Kreis Rahden.“ – Wikipedia: Lübbecke
- 1832EreignisEreignis
Lübbecke wurde Verwaltungssitz des in Kreis Lübbecke umbenannten Kreises Rahden.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „1832 wurde Lübbecke Verwaltungssitz des um Teile des aufgelösten Kreises Bünde vergrößerten Kreises Rahden, der entsprechend in Kreis Lübbecke umbenannt wurde.“ – Wikipedia: Lübbecke
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Lübbecke zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Lübbecke lag in der Britischen Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Lübbecke zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Lübbecke zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Die Kreise Minden und Lübbecke fusionierten zum Kreis Minden-Lübbecke.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „Bei der Kommunalreform gemäß dem Bielefeld-Gesetz, das am 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurden die Kreise Minden und Lübbecke zum Kreis Minden-Lübbecke fusioniert und die Kreisverwaltung in Minden konzentriert.“ – Wikipedia: Lübbecke
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Lübbecke liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Lübbecke (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Lübbecke (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Lübbecke (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
43.595 Objekte zu „Lübbecke“ laut DDB, die ersten 5:
- Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Lübbecke, Kreis Lübbecke (GHTK 1823). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Lübbecke) (öffnet in neuem Tab) · Kirchenbuch · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Lübbecke, Kreis Lübbecke (GHTK 1822). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Lübbecke) (öffnet in neuem Tab) · Kirchenbuch · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Lübbecke, Kreis Lübbecke (GHTK 1830). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Lübbecke) (öffnet in neuem Tab) · Kirchenbuch · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Lübbecke, Kreis Lübbecke (GHTK 1817). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Lübbecke) (öffnet in neuem Tab) · Kirchenbuch · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Kirchenbuchduplikat der evangelischen Gemeinde Lübbecke, Kreis Lübbecke (GHTK 1825). (Gemeinde: Evangelische Gemeinde Lübbecke) (öffnet in neuem Tab) · Kirchenbuch · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Ortsname
Der Name leitet sich von altsächsisch hlidbeki ab, was auf eine Bachbezeichnung hindeutet.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ort Lübbecke wird schriftlich erstmals 775 als hlidbek in den fränkischen Reichsannalen erwähnt.“ – Wikipedia: Lübbecke
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 775 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Ort Lübbecke wird schriftlich erstmals 775 als hlidbek in den fränkischen Reichsannalen erwähnt.“ – Wikipedia: Lübbecke
Das nächste runde Jubiläum: 2075 (1.300 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Lübbecke, Nordrhein-Westfalen - Stadtansicht (back) (Zeno Ansichtskarten) · W. Hehemeyer, Lübbecke · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Lübbecke ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (775) belegt in Wikipedia: Lübbecke.
Archive
- Gottfried (Godefridus) Bischof von Minden hat bei der Umsiedlung der Lübbecker Kanoniker von Neustadt nach Lübbecke (1295, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Godefridus, Bischof von Minden, verkauft gemäß der Translation der Kanoniker von Neustadt nach Lübbecke (Urkunde vom (1295, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- 1306 April 13, Lübbecke – Die Stadt Lübbecke übernimmt mit allen dem Bistum Minden zustehenden Einkünften (1306, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [3617] = 1947. Lübbecke (1898) (1898, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Lübbecke“: 25 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 259 / 284. Sektion Diepholz, Lübbecke (1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Kreiskommunal-Haushaltsplan / Kreis Lübbecke (1902-1934) (1902, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 285. Minden; [Ausg. D] (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 5024. Petershagen (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 79.570 Treffer bis 1950, älteste 1751 in „Reichs-Post-Reuter“ (1751, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Reichs-Post-Reuter“, 1751-09-28 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1751, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Lübbecke (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Lübbecke (CC BY-NC-SA)„Graf Simon von Lippe brandschatzte Lübbecke 1369.“
Lexika
- Wikipedia: Lübbecke und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Lübbecke, Nordrhein-Westfalen - Stadtansicht (back) (Zeno Ansichtskarten) (commons.wikimedia.org, gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1900“
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Lübbecke (CC BY-SA 4.0).
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