Lupsingen
Auf einen Blick
Dein Ort Lupsingen trägt ein redendes Wappen, das seinen Namen bildhaft wiedergibt.
Die große Zahl
Lupsingen gehörte zu 0 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 4 Quellen aus Bibliotheken und Normdaten
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Ortsakte · Nr. GA-0066506
Auch bekannt alsLupsingen BL, Лупзинген
Heute: Bezirk Liestal, Schweiz
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Lupsingen (Bezirk Liestal). Dort leben rund 1.436 Menschen (Stand 2018). Dein Ort Lupsingen trägt ein redendes Wappen, das seinen Namen bildhaft wiedergibt. Dein Ort gehörte bis zur Revolution von 1798 zum Waldenburger Amt.
Lage
Lage: Bezirk Liestal, Schweiz · 47,446° N, 7,694° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (romanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich romanischen Ursprungs. Der erste Teil des Namens klingt an lateinisch lupus («Wolf») an.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Gemeinde verdankt ihr Wappentier dem Umstand, dass der erste Teil des Namens an lateinisch lupus (= «Wolf») anklingt.“ – Wikipedia: Lupsingen
Grenz-Zeitleiste
- 1194 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1194EreignisEreignis
Lupsingen wird 1194 erstmals erwähnt.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Die erste urkundliche Erwähnung von Lupsingen stammt aus dem Jahre 1194 als Lubesingin.“ – Wikipedia: Lupsingen
- 1798EreignisEreignis
Lupsingen gehörte bis zur Revolution von 1798 zum Waldenburger Amt.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Die Wappenfarben Gelb und Blau sind die Farben des ehemaligen Waldenburger Amtes, zu dem Lupsingen bis zur Revolution von 1798 gehörte.“ – Wikipedia: Lupsingen
- 1939EreignisEreignis
Das Wappen der Gemeinde entstand in Zusammenhang mit der Schweizerischen Landesausstellung 1939.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Das Wappen der Gemeinde Lupsingen entstand in Zusammenhang mit der Schweizerischen Landesausstellung 1939.“ – Wikipedia: Lupsingen
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Lupsingen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Lupsingen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Lupsingen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Lupsingen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6 Objekte zu „Lupsingen“ laut DDB, die ersten 5:
- Heimatkunde Lupsingen (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Stück 15: Zyssen, Bubendorf, Wildenstein, Arbotschweil und Lupsingen (öffnet in neuem Tab) · Band (Publikation) · Landesbibliothek Oldenburg
- Hartmann Wagner von Lupsingen bewidmet den Marien-Altar in der Pfarrkirche zu Lörrach. (öffnet in neuem Tab) · Urkunden · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Versuch einer Beschreibung historischer und natürlicher Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel, 15. Von Zyffen, Bubendorf, Wildenstein, Arbotschweil und Lupsingen (öffnet in neuem Tab) · Text · Bayerische Staatsbibliothek
- Entlassung aus dem badischen Staatsverband: Ottilia Günther, Kuhbach, nach Lupsingen/Kanton Basel-Landschaft Karoline Spothelfer, Kuhbach, nach Still/Elsass (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der erste Teil des Namens klingt an lateinisch lupus («Wolf») an.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Gemeinde verdankt ihr Wappentier dem Umstand, dass der erste Teil des Namens an lateinisch lupus (= «Wolf») anklingt.“ – Wikipedia: Lupsingen
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1194 erwähnt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die erste urkundliche Erwähnung von Lupsingen stammt aus dem Jahre 1194 als Lubesingin.“ – Wikipedia: Lupsingen
Das nächste runde Jubiläum: 2044 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (4 Quellen aus 3 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
4 Quellen aus 3 Einrichtungen
Für Lupsingen ausgewertet: 4 Quellen · Ersterwähnung (1194) belegt in Wikipedia: Lupsingen.
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 25 Treffer bis 1950, älteste 1829 in „Der Friedens- u. Kriegs-Kurier : mit Sr. Königlichen Majestät allergnädigstem Privilegium“ (1829, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Der Friedens- u. Kriegs-Kurier : mit Sr. Königlichen Majestät allergnädigstem Privilegium“, 1829-04-13 (Bayerische Staatsbibliothek) (1829, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Lexika
- Wikipedia: Lupsingen (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Lupsingen (CC BY-SA 4.0).
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