Mandel
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Mandel zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Franzose gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): (nicht belegt)
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0676360
Auch bekannt alsМандель
Heute: Landkreis Bad Kreuznach, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Mandel (Landkreis Bad Kreuznach). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Burgunder und Franken. Dort leben rund 911 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Mandel wurde bereits 962 als Mannendal erstmals urkundlich erwähnt. Dein Ort war Reichslehen der Abtei St. Maximin bei Trier und gehörte später zum Kloster Sponheim. Dein Ort gehörte 1815 nach dem Wiener Kongress zum Königreich Preußen.
Lage
Lage: Landkreis Bad Kreuznach, Deutschland · 49,856° N, 7,772° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 13 v. Chr. – 455RömerungefährSeit etwa 13 v. Chr. stand das linke Rheinufer wahrscheinlich unter römischer Kontrolle; nach etwa 455 folgten Alamannen und Franken.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit den augusteischen Feldzügen ab 13/12 v. Chr. gelangten die linksrheinischen Gebiete unter römische Kontrolle.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Nach etwa 455 traten dann Alamannen und schließlich die merowingischen Franken die Nachfolge der römischen Herrschaft am Rhein an: Als Chlodwig I. um 482 seinem Vater als rex nachfolgte, wurde er formal zugleich administrator der Provinz Germania Prima, die sich dann schrittweise in fränkisches Kronland verwandeln sollte.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 413 – 436BurgunderungefährUm 413 wurden burgundische Krieger wahrscheinlich am Rhein angesiedelt; 436 scheiterte ihr Reich am Rhein.
6Beleg anzeigen
- 6 „Ergänzt werden die spärlichen literarischen Hinweise auf ein Burgundenreich am Rhein ansonsten nur durch die Notiz des Chronisten Prosper Tiro von Aquitanien zum Jahr 413 über die Ansiedlung von burgundischen Kriegern am Rhein.“ – Wikipedia: Burgunden
- 6 „Zuvor war der Versuch, ein burgundisches regnum am Rhein zu etablieren, im Jahr 436 gescheitert.“ – Wikipedia: Burgunden
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name Mannendal deutet auf ein Tal mit Männern oder Kriegern hin.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Ort wurde im Jahr 962 als Mannendal erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
Grenz-Zeitleiste
- 962 – 1798Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1798 gehörte Mandel zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Mandel wird 962 erstmals erwähnt.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Der Ort wurde im Jahr 962 als Mannendal erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
- 1101EreignisEreignis
Sponheimer Grafen Stefan II. stiftete das Kloster Sponheim, zu dessen Grundausstattung Grundbesitz in Mandel gehörte.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Grundbesitz in Mandel gehörte mit zur Grundausstattung des 1101 vom Sponheimer Grafen Stefan II. gestifteten Klosters Sponheim.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
- 1439EreignisEreignis
Die Familie von Dalberg, Kämmerer von Worms, besaß die Ortsherrschaft über Mandel.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im Jahre 1439 lag die Ortsherrschaft über Mandel in den Händen der Familie von Dalberg, den Kämmerern von Worms.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
- 1768EreignisEreignis
Die Familie von Koppenstein starb aus, und Mandel fiel an die Freiherren von Dalberg zurück.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Als die Familie der Koppensteiner im Jahre 1768 ausstarb, fiel das Dorf Mandel an die Lehnsherren, die Freiherren von Dalberg, zurück“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
- 1798 – 1814FrankreichFrankreich
Von 1798 bis 1814 gehörte Mandel zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1815 – 1911keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1912 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1912 bis 1945 gehörte Mandel zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Mandel lag in der Französischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Französische BesatzungszoneFranzösische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Mandel zur Französischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1946EreignisEreignis
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Mandel Teil des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Mandel innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Mandel zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Mandel liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Mandel (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Mandel (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Mandel (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
4.271 Objekte zu „Mandel“ laut DDB, die ersten 5:
- Luise und Klara Mandel (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Mandel, Josef (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Rechtsstreitigkeiten in Mandeln (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Hessisches Hauptstaatsarchiv
- Charlotte Mandel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Luise Mandel mit Tochter Charlotte (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Stiftung Deutsches Historisches Museum
Ortsname
Der Name Mannendal deutet auf ein Tal mit Männern oder Kriegern hin.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Ort wurde im Jahr 962 als Mannendal erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 962 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Ort wurde im Jahr 962 als Mannendal erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Mandel (Gemeinde)
Das nächste runde Jubiläum: 2062 (1.100 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Mandel ausgewertet: 27 Quellen · 2 Archivfunde · Ersterwähnung (962) belegt in Wikipedia: Mandel (Gemeinde).
Archive
- Mandel, Eduard (1810-1882). Kupferstecher. Berlin (1810, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Mandel, Eduard Johann August - Kupferstecher 1837 (1837, Akademie der Künste, Archiv, CC0)
Bibliotheken
- Johann August Eduard Mandel (1884) (1884, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Mandel“: 14 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [6112] = 3462. Waldböckelheim (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6112] = 3462. Waldböckelheim (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6112] = 3462. Waldböckelheim (1935) (1935, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6112] = 3462. Waldböckelheim (1935) (1935, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 386.823 Treffer bis 1950, älteste 1638 in „Mercurij Relation oder Zeittungen, von underschidlichen Orten : auff das ... Jahr“ (1638, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurij Relation oder Zeittungen, von underschidlichen Orten : auff das ... Jahr“, 1638-04-17 (Bayerische Staatsbibliothek) (1638, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Süsser Mandel-Kärnen (Dedekind, Constantin Christian) (1664) (1664, IMSLP/Petrucci Music Library, gemeinfrei)
- Kennst Du das Land?; An die vorausgegangenen Lieben; Kolosseum; Zwischen Gaeta und Kapua; Campo vaccio; Abschied; Am Hügel; Sendschreiben; Doppel-Mandel; Seht m (1819) (1819, Vienna City Library, gemeinfrei)
- Treatise on the Instrumentation of Military Bands (Mandel, Charles) (1860) (1860, IMSLP/Petrucci Music Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q676360: Mandel (CC0)
- GND 4689935-2: Mandel (Ort) (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Mandel · Oberbegriffe: Ort“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Mandel (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Mandel (Gemeinde) und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Mandel_(Gemeinde) (CC BY-SA 4.0).
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