Meißen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Meißen zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 32 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0008738
Auch bekannt alsGroße Kreisstadt Meißen, Meißen (Elbe), Meißen an der Elbe, Meißen/Elbe, Miśnia, Míšeň, Meissen, Мейсен
Heute: Landkreis Meißen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Meißen (Landkreis Meißen). Dort leben rund 28.863 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dein Ort Meißen ist international berühmt für die Herstellung des Meissener Porzellans. Dein Ort entwickelte sich unterhalb der Burg Misnia, die König Heinrich I. um 929 gründete, von einem slawischen Dorf zur Stadt.
Lage
Lage: Landkreis Meißen, Deutschland · 51,164° N, 13,478° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
2Beleg anzeigen
- 2 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 2 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 2 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name Meißen geht auf das slawische Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zurück.
3Beleg anzeigen
- 3 „Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind.“ – Wikipedia: Meißen
Grenz-Zeitleiste
- 929 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 929EreignisEreignis
Meißen wird 929 erstmals erwähnt.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind.“ – Wikipedia: Meißen
- 962 – 965Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 965 gehörte Meißen zum Heiligen Römischen Reich.
5Beleg anzeigen
- 5 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 5 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 965 – 1422Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 965 bis 1422 gehörte Meißen zur Markgrafschaft Meißen.
Quelle: Wikidata - 1089EreignisEreignis
Ab 1089 regierten die Wettiner die Markgrafschaft Meißen. 1423 ging die Markgrafschaft Meißen im Kurfürstentum Sachsen auf.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1220EreignisEreignis
Archivale zu Meißen: „Kopialbuch des Benediktinerinnenklosters zum Heiligen Kreuz bei Meißen, rot gefärbtes Pergament, als Vorsatzblatt 2. Ausfertigung der“.
8Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 8 „Kopialbuch des Benediktinerinnenklosters zum Heiligen Kreuz bei Meißen, rot gefärbtes Pergament, als Vorsatzblatt 2. Ausfertigung der (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1220“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1332EreignisEreignis
Die Stadtrechte von Meißen sind für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind.“ – Wikipedia: Meißen
- 1423 – 1874SachsenSachsen
Von 1423 bis 1874 gehörte Meißen zu Sachsen.
Quelle: Wikidata - 1539EreignisEreignis
Die Reformation wurde in Meißen eingeführt und die drei Klöster aufgelöst.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Zuge der erst 1539 in Meißen eingeführten Reformation wurden die drei Klöster aufgelöst und im ehemaligen Franziskanerkloster eine Stadtschule eingerichtet.“ – Wikipedia: Meißen
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
11Beleg anzeigen
- 11 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 11 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
12Beleg anzeigen
- 12 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 12 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
13Beleg anzeigen
- 13 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 13 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Meißen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1874EreignisEreignis
Die Stadt Meißen gehörte der eingerichteten Amtshauptmannschaft Meißen an.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Die Stadt Meißen gehörte der 1874 eingerichteten Amtshauptmannschaft Meißen an, war von 1915 bis 1946 bezirksfrei und kam dann zum Landkreis Meißen.“ – Wikipedia: Meißen
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Meißen zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Meißen lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Meißen zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Meißen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Meißen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Meißen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Meißen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Meißen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
125.420 Objekte zu „Meißen“ laut DDB, die ersten 5:
- Wohnhaus, Meißen Meißen Meißen Meißen (öffnet in neuem Tab) · Wohnhaus · Deutsche Fotothek
- Wohnhaus, Meißen Meißen Meißen Meißen (öffnet in neuem Tab) · Wohnhaus · Deutsche Fotothek
- Wohnhaus, Meißen Meißen Meißen Meißen (öffnet in neuem Tab) · Wohnhaus · Deutsche Fotothek
- Wohnhaus, Meißen Meißen Meißen (öffnet in neuem Tab) · Wohnhaus · Deutsche Fotothek
- Wohnhaus, Meißen Meißen Meißen (öffnet in neuem Tab) · Wohnhaus · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name Meißen geht auf das slawische Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zurück.
17Beleg anzeigen
- 17 „Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind.“ – Wikipedia: Meißen
Siedlung
- vor 929Gesichert
Slawen
18Beleg anzeigen
- 18 „Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind.“ – Wikipedia: Meißen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 929 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Unterhalb der um das Jahr 929 von König Heinrich I., dem Burgenbauer, gegründeten Burg Misnia entwickelte sich Meißen aus dem slawischen Dorf Meisa am gleichnamigen Bach zur Marktsiedlung und schließlich Ende des 12. Jahrhunderts zu einer Stadt, deren Stadtrechte für das Jahr 1332 urkundlich bezeugt sind.“ – Wikipedia: Meißen
Das nächste runde Jubiläum: 2029 (1.100 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Meißen. Stadtansicht Meißen Rechts · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Meißen. Tennisklub zu Meißen · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Meißen. Eisenbahnbrücke und Meißen Rechts · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Meißen. Blick auf Meißen - Neujahrskarte · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Meißen. Blick auf Meißen vom Frauenkirchenturm · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Meißen. Südtor des Domes zu Meißen · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (32 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
32 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Meißen ausgewertet: 32 Quellen · 1 Archivfund · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (929) belegt in Wikipedia: Meißen.
Archive
- Kopialbuch des Benediktinerinnenklosters zum Heiligen Kreuz bei Meißen, rot gefärbtes Pergament, als Vorsatzblatt 2. Ausfertigung der (1220, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Stundenzettel des nachmaligen Großkanzlers Graf Wolf Dietrich von Beichling als Fürstenschüler zu Meißen / Karl Maussner, Direktor des Deutschen Kulturarchivs (1680) (1680, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Meißen“: 125 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Brief an Director Franke / K. W. Krüger (1848) (1848, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Statuten des Actienvereins der Brauerei zum Felsenkeller bei Dresden (1857) (1857, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Tritt mit dem Buchhandel in direkten Verkehr. / G. A. Höfer (1862) (1862, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Meißner Tageblatt : die kostenlose Wochenzeitung für die Region ; mit Lokalteilen Radeburg, Ottendorf-Okrilla, Radebeul, Coswig, Wilsdruff, Nossen und Lommatzsch (1869-2014) (1869, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 514.403 Treffer bis 1950, älteste 1642 in „Ordentliche wochentliche Post-Zeitungen : dises ... Jahrs“ (1642, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Ordentliche wochentliche Post-Zeitungen : dises ... Jahrs“, 1642-05-19 (Bayerische Staatsbibliothek) (1642, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Die Königl. Porcellan-Manufactur zu Meißen : eine geschichtliche Skizze als Festgabe zur 150jährigen Jubelfeier dieser Anstalt am 6. Juni 1860 (1860) (1860, Digital Library of the Maria Curie-Skłodowska University, gemeinfrei)
- Vortrag über Communalbesteuerung : gehalten in der Versammlung des Sächs. Gemeindetages in Meißen am 7. Juli 1894 (1894) (1894, German National Library of Medicine, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q8738: Meißen (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Meißen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Meißen und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Meißen. Stadtansicht Meißen Rechts (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Meißen. Tennisklub zu Meißen (europeana.eu, gemeinfrei)
- Meißen. Eisenbahnbrücke und Meißen Rechts (europeana.eu, gemeinfrei)
- Meißen. Blick auf Meißen - Neujahrskarte (gemeinfrei)
- Meißen. Blick auf Meißen vom Frauenkirchenturm (europeana.eu, gemeinfrei)
- Meißen. Südtor des Domes zu Meißen (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Meißen (CC BY-SA 4.0).
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