Mels
Auf einen Blick
Dein Ort liegt im Seeztal und ist flächenmässig die grösste Gemeinde des Kantons St. Gallen.
Die große Zahl
Mels gehörte zu 2 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 11 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Schweizer gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Schweizer
- Dein Urgroßvater (1890): Schweizer
- Dein Großvater (1930): Schweizer
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0067027
Auch bekannt alsMels SG, Mels (Szwajcaria), Мельс
Heute: Wahlkreis Sarganserland, Schweiz
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Mels (Wahlkreis Sarganserland). Dort leben rund 9.242 Menschen (Stand 2022). Dein Ort liegt im Seeztal und ist flächenmässig die grösste Gemeinde des Kantons St. Gallen. Dein Ort wechselte im 15. und 16. Jahrhundert von der rätoromanischen zur deutschen Sprache. Dein Ort gehörte als Teil der Landvogtei Sargans zur Gemeinen Herrschaft der Alten Eidgenossenschaft.
Lage
Lage: Wahlkreis Sarganserland, Schweiz · 47,05° N, 9,417° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 3500 – 1800 v. Chr.JungsteinzeitbelegtDer Hügel Castels war während der Jungsteinzeit besiedelt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Der Hügel Castels war während der Jungstein-, Bronze-, Eisen- und Römerzeit besiedelt.“ – Wikipedia: Mels
- ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtDer Hügel Castels war während der Bronzezeit besiedelt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Der Hügel Castels war während der Jungstein-, Bronze-, Eisen- und Römerzeit besiedelt.“ – Wikipedia: Mels
- ca. 800 – 1 v. Chr.EisenzeitbelegtDer Hügel Castels war während der Eisenzeit besiedelt.
3Beleg anzeigen
- 3 „Der Hügel Castels war während der Jungstein-, Bronze-, Eisen- und Römerzeit besiedelt.“ – Wikipedia: Mels
- ca. 63 v. Chr. – 476RömerbelegtDer Hügel Castels war während der Römerzeit besiedelt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Der Hügel Castels war während der Jungstein-, Bronze-, Eisen- und Römerzeit besiedelt.“ – Wikipedia: Mels
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 961SchweizSchweiz
Bis 961 gehörte Mels zu Schweiz.
Quelle: GOV - 962 – 1648Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 962 bis 1648 gehörte Mels zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1529EreignisEreignis
1529 wurde Mels reformiert.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „1529 wurde Mels reformiert; der evangelische Pfarrer und Glarner Fridolin Brunner wirkte 1531 als Reformator, er wurde 1532 ausgewiesen.“ – Wikipedia: Mels
- 1649 – 2002SchweizSchweiz
Von 1649 bis 2002 gehörte Mels zu Schweiz.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
1814 beteiligte sich Mels am Aufstand der ländlichen Demokraten im Sarganserland.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „1814 beteiligte sich Mels am Aufstand der ländlichen Demokraten im Sarganserland für mehr politische Rechte.“ – Wikipedia: Mels
- 2003 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Mels liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Mels (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Mels (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Mels (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
281 Objekte zu „Mels“ laut DDB, die ersten 5:
- Restaurant Schlüssel in Mels (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Restaurant Schlüssel in Mels (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- [Provenienz]: Kapuzinerkloster Mels (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Universitätsbibliothek der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- Wimpel der Firma Chromatron/MELS (öffnet in neuem Tab) · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Seppi Kalberer, Küchenchef des Restaurants Schlüssel in Mels (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Siedlung
- MittelalterGesichert
Walser
7Beleg anzeigen
- 7 „Zur Gemeinde gehören die Siedlungen Heiligkreuz bei Mels, Plons, Ragnatsch, sowie die Weiler Butz, St. Martin, Mädris, Tils, die Hangsiedlung Vermol sowie die Walserdörfer Schwendi und Weisstannen im Weisstannental.“ – GND: Mels (GND 4287617-5)
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Quellen dieser Akte (11 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
11 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Mels ausgewertet: 11 Quellen · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Bibliotheken
- Starke Weisstannen / von K. (1865) (1865, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Mels“: 3 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Chur (1949) (1949, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 1155. Sargans : mit Reliefton (1956) (1956, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 43.968 Treffer bis 1950, älteste 1688 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“ (1688, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“, 1688-07-24 (Bayerische Staatsbibliothek) (1688, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Heinrich Heine - A. Mels (1886) (1886, Elbląska Digital Library, gemeinfrei)
- Das Adelsgeschlecht der Waldsee-Mels und insbesondere der Grafen von Colloredo : historisch-genealogische Denkwürdigkeiten (1889) (1889, Jagiellonian Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q67027: Mels (CC0)
- Gemeinsame Normdatei (DNB): Mels (CC0)„Zur Gemeinde gehören die Siedlungen Heiligkreuz bei Mels, Plons, Ragnatsch, sowie die Weiler Butz, St. Martin, Mädris, Tils, die Hangsiedlung Vermol sowie die Walserdörfer Schwendi und Weisstannen im Weisstannental.“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Mels (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Mels (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Mels (CC BY-SA 4.0).
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