Merzen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Merzen gehörte zu 9 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 94 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0651171
Auch bekannt alsМерцен
Heute: Landkreis Osnabrück, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Merzen (Landkreis Osnabrück). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 3.678 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Merzen liegt im Nordwesten des Landkreises Osnabrück und wurde bereits 977 erstmals urkundlich erwähnt. Die ursprünglich romanische Kirche St. Lambertus prägt mit ihrem Westturm von um 1200 die Ortsgeschichte.
Lage
Lage: Landkreis Osnabrück, Deutschland · 52,478° N, 7,831° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name Merzen leitet sich von Marsunnon ab und bedeutet 'nassfeuchte Niederung'.
6Beleg anzeigen
- 6 „Seit der Bronze- und Eisenzeit besiedelt, wurde Merzen als Marsunnon (nassfeuchte Niederung) im Jahre 977 erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.“ – Wikipedia: Merzen
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 961OsnabrückOsnabrück
Bis 961 gehörte Merzen zu Osnabrück.
Quelle: GOV - 962 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 962 bis 1806 gehörte Merzen zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 977EreignisEreignis
Merzen wird als Marsunnon erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Seit der Bronze- und Eisenzeit besiedelt, wurde Merzen als Marsunnon (nassfeuchte Niederung) im Jahre 977 erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.“ – Wikipedia: Merzen
- 977EreignisEreignis
Merzen wird 977 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Seit der Bronze- und Eisenzeit besiedelt, wurde Merzen als Marsunnon (nassfeuchte Niederung) im Jahre 977 erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.“ – Wikipedia: Merzen
- 1342EreignisEreignis
Archivale zu Merzen: „1342 August 8 – Verkaufs-Dokument wegen eines Hauses in Merzen an das Hospital zum Twente, wobei“.
9Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 9 „1342 August 8 – Verkaufs-Dokument wegen eines Hauses in Merzen an das Hospital zum Twente, wobei (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1342“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1802EreignisEreignis
Das Gebiet von Merzen gehörte bis 1802 territorial zum Hochstift Osnabrück.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Das Gebiet von Merzen gehörte bis 1802 territorial zum Hochstift Osnabrück.“ – Wikipedia: Merzen
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
11Beleg anzeigen
- 11 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 11 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Merzen zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
12Beleg anzeigen
- 12 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 12 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 12 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
13Beleg anzeigen
- 13 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 13 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 13 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Merzen zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1814 – 1865HannoverHannover
Von 1814 bis 1865 gehörte Merzen zu Hannover.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1814EreignisEreignis
Nach der französischen Besetzung kam Merzen infolge des Wiener Kongresses an das Königreich Hannover.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Nach der französischen Besetzung bis 1814 unter Napoleon Bonaparte kam Merzen infolge des Wiener Kongress an das Königreich Hannover.“ – Wikipedia: Merzen
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Merzen zu Preußen.
Quelle: GOV - 1866EreignisEreignis
Mit der Niederlage des Königreichs Hannover wurde Merzen Teil von Preußen.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Mit der Niederlage des Königreichs Hannover von 1866 wurde Merzen Teil von Preussen.“ – Wikipedia: Merzen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Merzen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Merzen zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Merzen lag in der Britischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Merzen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Die heutige Gemeinde Merzen wurde am 1. Juli 1972 aus sieben Gemeinden gebildet.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Die heutige Gemeinde Merzen wurde anlässlich der Gebietsreform am 1. Juli 1972 aus den Gemeinden Döllinghausen, Engelern, Lechtrup-Merzen, Ost- und Westeroden, Plaggenschale und Südmerzen gebildet.“ – Wikipedia: Merzen
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Merzen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
463 Objekte zu „Merzen“ laut DDB, die ersten 5:
- Im Merzen. (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
- Merzen kath. Kirchspiel Kirchennebenbücher (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Merzen kath. Kirchspiel Kirchennebenbücher (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Merzen kath. Kirchspiel Kirchennebenbücher (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Kommunalhaushalt des Kirchspiels Merzen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
Ortsname
Der Name Merzen leitet sich von Marsunnon ab und bedeutet 'nassfeuchte Niederung'.
20Beleg anzeigen
- 20 „Seit der Bronze- und Eisenzeit besiedelt, wurde Merzen als Marsunnon (nassfeuchte Niederung) im Jahre 977 erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.“ – Wikipedia: Merzen
Siedlung
- BronzezeitGesichert
Bronze- und Eisenzeitliche Siedler
21Beleg anzeigen
- 21 „Seit der Bronze- und Eisenzeit besiedelt, wurde Merzen als Marsunnon (nassfeuchte Niederung) im Jahre 977 erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.“ – Wikipedia: Merzen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 977 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Seit der Bronze- und Eisenzeit besiedelt, wurde Merzen als Marsunnon (nassfeuchte Niederung) im Jahre 977 erstmals in einer ottonischen Urkunde erwähnt.“ – Wikipedia: Merzen
Das nächste runde Jubiläum: 2027 (1.050 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Pfarrhaus zu St. Lambertus, Merzen: Vorderansicht, Seitenansicht, Grundrisse Erdgeschoss und Obergeschoss · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Merzen ausgewertet: 24 Quellen · 1 Archivfund · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (977) belegt in Wikipedia: Merzen.
Archive
- 1342 August 8 – Verkaufs-Dokument wegen eines Hauses in Merzen an das Hospital zum Twente, wobei (1342, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
Bibliotheken
- 3512. Voltlage (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Merzen“: 2 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 3513. Bramsche (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 19.487 Treffer bis 1950, älteste 1629 in „Wochentliche Ordinari Zeitung : auff das Jahr ...“ (1629, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Wochentliche Ordinari Zeitung : auff das Jahr ...“, 1629-12-24 (Bayerische Staatsbibliothek) (1629, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Bey der Ruding- und Volmarischen Ehe-Verbindung welche Dienstags den 9ten des Merzen 1762. in der Stadt Durlach höchst vergnügt vollzogen wurde hat seine herzli (1762) (1762, Heidelberg University Library, gemeinfrei)
- Johann Adam Haslinger ... wird den 12. Merzen Vormittag um 11. Uhr seinen Vorlesungen in dem juridischen Hörsaale des Narurrechts den Anfang machen mit einer Ei (1770) (1770, Heidelberg University Library, gemeinfrei)
- Kurzer Bericht von der neuntägigen Andacht zu dem grossen heiligen Indianer-Apostel Francisco Xaverio in dem Monat Merzen (1780) (1780, University Library Freiburg, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q651171: Merzen (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Merzen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Merzen und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Merzen (CC BY-SA 4.0).
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