Mostar
Auf einen Blick
Dein Ort liegt im südlichen Teil von Bosnien und Herzegowina und ist die größte Stadt der Herzegowina.
Die große Zahl
Seit 1878 gehörte Mostar zu 2 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 11 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Untertan von Bosnien und Herzegowina
- Dein Großvater (1930): Untertan von Jugoslawien
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0093347
Auch bekannt alsМостар, Mostaras
Heute: Stadt Mostar, Bosnien und Herzegowina
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Mostar (Stadt Mostar). Dort leben rund 105.448 Menschen (Stand 2003). Dein Ort liegt im südlichen Teil von Bosnien und Herzegowina und ist die größte Stadt der Herzegowina. Die Osmanen bauten den Ort ab 1466 zu einem Verwaltungssitz aus. Die berühmte Steinbrücke Stari most wurde 1566 erbaut und prägt das Stadtbild bis heute.
Lage
Lage: Stadt Mostar, Bosnien und Herzegowina · 43,344° N, 17,808° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name bedeutet 'Brückenwächter'.
1Beleg anzeigen
- 1 „der 1474 erstmals unter dem Namen Mostar (= Brückenwächter) erwähnt wird“ – Wikipedia: Mostar
Grenz-Zeitleiste
- 1452 – 1877keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1466EreignisEreignis
Die Osmanen eroberten 1466 den befestigten Übergang über die Neretva.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Dieser wurde 1466 von den Osmanen erobert, die den Ort zu einem Verwaltungssitz ausbauten“ – Wikipedia: Mostar
- 1878 – 1917Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
Von 1878 bis 1917 gehörte Mostar zu Bosnien und Herzegowina.
Quelle: GOV - 1878EreignisEreignis
Mostar kam 1878 unter österreichisch-ungarische Verwaltung.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Wie ganz Bosnien und Herzegowina kam Mostar 1878 unter österreichisch-ungarische Verwaltung“ – Wikipedia: Mostar
- 1881EreignisEreignis
Mostar wurde 1881 Sitz eines katholischen Bischofs.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „1881 wurde die Stadt Sitz eines katholischen Bischofs“ – Wikipedia: Mostar
- 1918 – 1990JugoslawienJugoslawien
Von 1918 bis 1990 gehörte Mostar zu Jugoslawien.
Quelle: GOV - 1991 – heuteBosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina
Seit 1991 gehört Mostar zu Bosnien und Herzegowina.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Mostar liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Mostar (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Mostar (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Mostar (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
651 Objekte zu „Mostar“ laut DDB, die ersten 5:
- Straßenszene in Mostar (Мостар) (öffnet in neuem Tab) · Aquarell · Bayerisches Armeemuseum
- Mostar: Stadtansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · TU Dresden - Fachbereich Kunstgeschichte. Diathek
- Mostar: Stadtansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · TU Dresden - Fachbereich Kunstgeschichte. Diathek
- Mostar: Stadtansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · TU Dresden - Fachbereich Kunstgeschichte. Diathek
- Mostar: Stadtansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · TU Dresden - Fachbereich Kunstgeschichte. Diathek
Ortsname
Der Name bedeutet 'Brückenwächter'.
5Beleg anzeigen
- 5 „der 1474 erstmals unter dem Namen Mostar (= Brückenwächter) erwähnt wird“ – Wikipedia: Mostar
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1452 erwähnt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Hauptstadt des Kantons Herzegowina-Neretva, 1452 urkundl. erwähnt.“ – GND: Mostar (GND 4102238-5)
Das nächste runde Jubiläum: 2052 (600 Jahre).
Quellen dieser Akte (11 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
11 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Mostar ausgewertet: 11 Quellen · Ersterwähnung (1452) belegt in GND: Mostar (GND 4102238-5).
Bibliotheken
- [6660] = Zone 32 Kol. XVIII. Ulog und Nevesinje / Geripp: W. Ahl ; Terrain: Rittm. Mirilović (1911) (1911, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Mostar“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 6659. Kočerin und Mostar / Geripp: Fwkr. Lendl u. Asp. Martinek ; Terrain: Offiz. Hanusch u. Hptm. Wenzel (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [6661] = Zone 32 Kol. XIX. Jeleć und Tjentišta / Geripp: J. Schwarz ; Terrain: Offiz. A. Härtel u. G. Leitner (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 35°43° = 234. Mostar / Geripp: Feldw. A. Löber ; Terrain: Oberlt. H. Zwakon Edl. v. Taborau u. Fr. Zothe (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [G 8]. Sarajewo (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Mostar (1894) (1894, National and University Library of Slovenia, gemeinfrei)
- Spomenica petdesetgodišnjice Hercegovačke Franjevačke Redodržave; Mostar 1897 (1898) (1898, National and University Library of Slovenia, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q93347: Mostar (CC0)
- Gemeinsame Normdatei (DNB): Mostar (CC0)„Hauptstadt des Kantons Herzegowina-Neretva, 1452 urkundl. erwähnt.“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Mostar (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Mostar (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Mostar (CC BY-SA 4.0).
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