Münchenbernsdorf
Das Überraschende
Münchenbernsdorf war vom 8. bis 13. April 1945 Ziel von US-Luftangriffen, weil ein 1938 eingerichtetes Tanklager der "WiFo" den Ort zum militärischen Ziel machte.
Die große Zahl
Seit 1251 gehörte Münchenbernsdorf zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 21 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Sachsen-Weimar-Eisenach
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0526374
Auch bekannt alsMuenchenbernsdorf, Мюнхенбернсдорф
Heute: Landkreis Greiz, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Münchenbernsdorf (Landkreis Greiz). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 2.796 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Osten Thüringens und ist Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft. Seit 1904 besitzt Münchenbernsdorf das Stadtrecht. Die Teppichindustrie brachte lange Zeit wirtschaftlichen Aufschwung.
Lage
Lage: Landkreis Greiz, Deutschland · 50,821° N, 11,933° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name Bernsdorf erhielt die Stadt möglicherweise durch einen Lokator namens Bernhard, der mit der Gründung einer Siedlung beauftragt war.
5Beleg anzeigen
- 5 „Den Namen Bernsdorf (in den frühen Urkunden auch Bernhardisdorf oder Bernzdorf genannt) erhielt die Stadt möglicherweise durch einen Lokator namens Bernhard, der mit der Gründung einer Siedlung in der damals noch siedlungsarmen Gegend beauftragt war.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
Grenz-Zeitleiste
- 1251 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1251 bis 1485 gehörte Münchenbernsdorf zur Landgrafschaft Thüringen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 6 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1251EreignisEreignis
Die Vögte von Weida erwähnten Münchenbernsdorf erstmals in einer Urkunde.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Münchenbernsdorf wurde am 17. August 1251 in einer Urkunde der Vögte von Weida erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1251EreignisEreignis
Münchenbernsdorf wird 1251 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Münchenbernsdorf wurde am 17. August 1251 in einer Urkunde der Vögte von Weida erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Münchenbernsdorf zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1485EreignisEreignis
Durch die Leipziger Teilung geriet der Ort an die Ernestiner.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Durch die Leipziger Teilung 1485 geriet der Ort an die Ernestiner, wurde jedoch 1571 kursächsisch.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1487EreignisEreignis
Die Herzöge Friedrich und Johann von Sachsen belehnten Heinrich Münch mit dem Rittersitz und Dorf Bernsdorf.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Der Ort Bernsdorf, heute Münchenbernsdorf, erhielt diesen Familiennamen "Münch" als Zusatz, als die Herzöge Friedrich und Johann von Sachsen 1487 ihrem Rat und Amtmann zu Jena Heinrich Münch den Rittersitz mit Vorwerk und Dorf zu "Bernßdorf" und dem Vorwerk zu "Rothembach" belehnten.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1571EreignisEreignis
Münchenbernsdorf wurde kursächsisch.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Durch die Leipziger Teilung 1485 geriet der Ort an die Ernestiner, wurde jedoch 1571 kursächsisch.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1807 – 1849keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1815EreignisEreignis
Nach dem Wiener Kongress kam Münchenbernsdorf zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Nach der Abstrafung Sachsens auf dem Wiener Kongress 1815 kam Münchenbernsdorf zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1850 – 1870Sachsen-Weimar-EisenachSachsen-Weimar-Eisenach
Von 1850 bis 1870 gehörte Münchenbernsdorf zu Sachsen-Weimar-Eisenach.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Münchenbernsdorf zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1904EreignisEreignis
Münchenbernsdorf erhielt das Stadtrecht.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Seit 1904 besitzt der Ort das Stadtrecht.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1939EreignisEreignis
Archivale zu Münchenbernsdorf: „Finanzstatistik der Gemeinde Münchenbernsdorf nach dem Stande vom 30. April 1939“.
15Beleg (Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar) anzeigen
- 15 „Finanzstatistik der Gemeinde Münchenbernsdorf nach dem Stande vom 30. April 1939 (Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar), Laufzeit ab 1939“ – DDB: Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Münchenbernsdorf zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Münchenbernsdorf lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1945EreignisEreignis
Vom 8. bis 13. April 1945 war Münchenbernsdorf Ziel von US-Luftangriffen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Das 1938 eingerichtete Tanklager der "WiFo" machte Münchenbernsdorf vom 8. bis 13. April 1945 zum Ziel von US-Luftangriffen.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Münchenbernsdorf zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Münchenbernsdorf zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Münchenbernsdorf liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Münchenbernsdorf (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Münchenbernsdorf (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Münchenbernsdorf (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
508 Objekte zu „Münchenbernsdorf“ laut DDB, die ersten 5:
- Münchenbernsdorf (öffnet in neuem Tab) · Lithografie · Museum in der Osterburg Weida
- Münchenbernsdorf (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Bauhaus-Universität Weimar. Universitätsbibliothek
- Münchenbernsdorf (öffnet in neuem Tab) · Schrägluftaufnahme · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Münchenbernsdorf: Bd. 1 (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Münchenbernsdorf: Bd. 2 (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
Ortsname
Der Name Bernsdorf erhielt die Stadt möglicherweise durch einen Lokator namens Bernhard, der mit der Gründung einer Siedlung beauftragt war. Der Zusatz "Münch" kam hinzu, als die Herzöge Friedrich und Johann von Sachsen ihrem Rat Heinrich Münch den Rittersitz mit Dorf zu "Bernßdorf" belehnten.
19Beleg anzeigen
- 19 „Den Namen Bernsdorf (in den frühen Urkunden auch Bernhardisdorf oder Bernzdorf genannt) erhielt die Stadt möglicherweise durch einen Lokator namens Bernhard, der mit der Gründung einer Siedlung in der damals noch siedlungsarmen Gegend beauftragt war.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
Siedlung
- 1150 bis 1200Wahrscheinlich
deutsche Siedler
20Beleg anzeigen
- 20 „Wahrscheinlich entstand die mittelalterliche Siedlung, aus der schließlich Münchenbernsdorf wurde, im Zuge der beginnenden deutschen Ostkolonisation zwischen 1150 und 1200.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1251 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Münchenbernsdorf wurde am 17. August 1251 in einer Urkunde der Vögte von Weida erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Münchenbernsdorf
Das nächste runde Jubiläum: 2051 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (21 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
21 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Münchenbernsdorf ausgewertet: 21 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (1251) belegt in Wikipedia: Münchenbernsdorf.
Archive
- Finanzstatistik der Gemeinde Münchenbernsdorf nach dem Stande vom 30. April 1939 (1939, Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar, CC0)
Bibliotheken
- Erl.; St. Gangloff : [Lfg. 17] = No. 10 (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Münchenbernsdorf“: 12 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 440. Gera; [Ausg. D] (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5137] = 3001. Münchenbernsdorf (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 8012. Münchenbernsdorf (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 440. Gera; [Ausg. D] (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 3.195 Treffer bis 1950, älteste 1780 in „Wittenbergsches Wochenblatt zum Aufnehmen der Naturkunde und des ökonomischen Gewerbes“ (1780, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Wittenbergsches Wochenblatt zum Aufnehmen der Naturkunde und des ökonomischen Gewerbes“, 1780-06-23 (Bayerische Staatsbibliothek) (1780, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Münchenbernsdorf (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Münchenbernsdorf und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Münchenbernsdorf (CC BY-SA 4.0).
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