Müsleringen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Müsleringen gehörte zu 9 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 18 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 95 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Hannoveraner gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-137169673
Heute: Stolzenau, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Müsleringen (Stolzenau). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dein Ort Müsleringen war bis 1974 eine eigenständige Gemeinde und ist heute Teil von Stolzenau. Dein Ort gehörte vom Kurfürstentum Hannover über Frankreich zurück zu Hannover und schließlich zu Preußen.
Lage
Lage: Stolzenau, Deutschland · 52,49° N, 9,029° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1499HoyaHoya
Bis 1499 gehörte Müsleringen zu Hoya.
Quelle: GOV - 1226EreignisEreignis
Müsleringen wird 1226 erstmals erwähnt.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Müsleringen wurde erstmals 1226 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Müsleringen
- 1500 – 1582Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1500 bis 1582 gehörte Müsleringen zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1583 – 1691HoyaHoya
Von 1583 bis 1691 gehörte Müsleringen zu Hoya.
Quelle: GOV - 1646EreignisEreignis
Archivale zu Müsleringen: „Nachrichten über den am 24. Mai 1646 zu Müsleringen im Amt Stolzenau entsprungenen Gesundbrunnen“.
7Beleg (Niedersächsisches Landesarchiv) anzeigen
- 7 „Nachrichten über den am 24. Mai 1646 zu Müsleringen im Amt Stolzenau entsprungenen Gesundbrunnen (Niedersächsisches Landesarchiv), Laufzeit ab 1646“ – DDB: Niedersächsisches Landesarchiv
- 1692 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1692 bis 1806 gehörte Müsleringen zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
8Beleg anzeigen
- 8 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 8 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1810HannoverHannover
Von 1807 bis 1810 gehörte Müsleringen zu Hannover.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
9Beleg anzeigen
- 9 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 9 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 9 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810WestphalenWestphalen
Von 1810 bis 1810 gehörte Müsleringen zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
10Beleg anzeigen
- 10 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 10 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 10 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1810EreignisEreignis
Müsleringen gehörte bis 1810 zum Amt Stolzenau des Kurfürstentums Hannover.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Der Ort gehörte bis 1810 zum Amt Stolzenau des Kurfürstentums Hannover.“ – Wikipedia: Müsleringen
- 1811 – 1814FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1814 gehörte Müsleringen zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1811EreignisEreignis
Von 1811 bis 1813 gehörte Müsleringen unmittelbar zu Frankreich.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu Frankreich und dort zum Kanton Stolzenau des Departement Wesermündung.“ – Wikipedia: Müsleringen
- 1814 – 1865HannoverHannover
Von 1814 bis 1865 gehörte Müsleringen zu Hannover.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
13Beleg anzeigen
- 13 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 13 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1814EreignisEreignis
1814 kam Müsleringen zum Königreich Hannover.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1814 kam Müsleringen zum Königreich Hannover und gehörte dort wieder zum Amt Stolzenau.“ – Wikipedia: Müsleringen
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Müsleringen zu Preußen.
Quelle: GOV - 1867EreignisEreignis
Preußen erhielt Müsleringen 1867 mit dem gesamten Königreich Hannover.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Müsleringen fiel 1867 mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und gehörte dort seit 1885 zum Kreis Stolzenau.“ – Wikipedia: Müsleringen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Müsleringen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1885EreignisEreignis
Müsleringen gehörte seit 1885 zum Kreis Stolzenau.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Müsleringen fiel 1867 mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und gehörte dort seit 1885 zum Kreis Stolzenau.“ – Wikipedia: Müsleringen
- 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Müsleringen zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Müsleringen lag in der Britischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Müsleringen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1974EreignisEreignis
Am 1. März 1974 wurde Müsleringen Teil der Gemeinde Stolzenau.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Am 1. März 1974 wurde Müsleringen im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen Teil der Gemeinde Stolzenau, die zur Samtgemeinde Mittelweser gehört.“ – Wikipedia: Müsleringen
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Müsleringen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Müsleringen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Müsleringen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Müsleringen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
33 Objekte zu „Müsleringen“ laut DDB, die ersten 5:
- Straßenbrücke Müsleringen/Weser (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Bundesanstalt für Wasserbau (BAW). Infozentrum Wasserbau
- Müsleringen, Gauß-Krüger-Koordinaten: Rechtswert: 3502, Hochwert: 5816 (öffnet in neuem Tab) · Luftbildplan · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Gemeindevorsteher Heinrich Lübbe in Müsleringen ./. Entscheidungen der Generalkommission in Hannover: Verkoppelungsangelegenheit in Müsleringen (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Müsleringen, Gauß-Krüger-Koordinaten: Rechtswert: 3502, Hochwert: 5816 (öffnet in neuem Tab) · Luftbildplan · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Müsleringen, Gauß-Krüger-Koordinaten: Rechtswert: 3502, Hochwert: 5816 (öffnet in neuem Tab) · Luftbildplan · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1226 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Müsleringen wurde erstmals 1226 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Müsleringen
Das nächste runde Jubiläum: 2076 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (18 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
18 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Müsleringen ausgewertet: 18 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (1226) belegt in Wikipedia: Müsleringen.
Archive
- Nachrichten über den am 24. Mai 1646 zu Müsleringen im Amt Stolzenau entsprungenen Gesundbrunnen (1646, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 118 Treffer bis 1950, älteste 1811 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1811, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1811-11-30 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1811, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Müsleringen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Müsleringen und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Müsleringen (CC BY-SA 4.0).
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