Nossen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1185 gehörte Nossen zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0008751
Auch bekannt alsНоссен
Heute: Landkreis Meißen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Nossen (Landkreis Meißen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 10.370 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt an der Freiberger Mulde und ist durch das Schloss Nossen auf einem Felssporn geprägt. Im 19. Jahrhundert wurde Nossen zu einem regional bedeutsamen Eisenbahnknoten.
Lage
Lage: Landkreis Meißen, Deutschland · 51,05° N, 13,30° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150SlawenbelegtAuf dem Rodigt in Nossen befindet sich eine slawische Wallanlage.
3Beleg anzeigen
- 3 „Unbekannt ist, ob die Ritter von Nozin damals auf dem Rodigt, einer slawischen Wallanlage auf einer Anhöhe in Nossen ihren Sitz hatten, oder sie bereits eine Burg auf dem Schlossberg bewohnten.“ – Wikipedia: Nossen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name stammt wahrscheinlich aus dem Sorbischen „Nosno" (nos = nase) und bedeutet „Siedlung an einer vorspringenden Felsnase".
5Beleg anzeigen
- 5 „Der Name, wahrscheinlich auch das Geschlecht der Herren von Nossen, ist slawischer Herkunft. Das Wort wird aus dem Sorbischen „Nosno" (nos = nase) abgeleitet, was mit „Siedlung an einer vorspringenden Felsnase" übersetzt werden kann.“ – Wikipedia: Nossen
Grenz-Zeitleiste
- 1185 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1185 bis 1423 gehörte Nossen zur Markgrafschaft Meißen.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1185EreignisEreignis
Nossen wird 1185 erstmals erwähnt.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Nossen wurde erstmals 1185 indirekt urkundlich als ein Herrensitz des Ritters Petrus de Nozin erwähnt.“ – Wikipedia: Nossen
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Nossen zu Sachsen.
8Beleg anzeigen
- 8 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
9Beleg anzeigen
- 9 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 9 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1540EreignisEreignis
Der Klosterbesitz wurde säkularisiert.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Nachdem 1540 der Klosterbesitz säkularisiert worden war, wurde der umfangreiche Besitz bis zur Gründung des Amtes Nossen im Jahr 1555 im Auftrag des Kurfürsten weiterhin unter Federführung ehemaliger Klosterinsassen verwaltet.“ – Wikipedia: Nossen
- 1555EreignisEreignis
Das Amt Nossen wurde gegründet.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Nachdem 1540 der Klosterbesitz säkularisiert worden war, wurde der umfangreiche Besitz bis zur Gründung des Amtes Nossen im Jahr 1555 im Auftrag des Kurfürsten weiterhin unter Federführung ehemaliger Klosterinsassen verwaltet.“ – Wikipedia: Nossen
- 1664EreignisEreignis
Nossen erhielt das Stadtrecht.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Im Jahr 1664 erhielt Nossen das Stadtrecht.“ – Wikipedia: Nossen
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
13Beleg anzeigen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1868EreignisEreignis
Die Eisenbahnlinie von Dresden über Meißen und Nossen nach Döbeln und Leipzig wurde eröffnet.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1868 wurden die Eisenbahnlinien von Dresden–Meißen–Nossen–Döbeln–Leipzig, 1873 nach Freiberg (Zellwaldbahn / Bahnstrecke Nossen–Moldau), 1880 nach Riesa (Bahnstrecke Riesa–Nossen) sowie 1899 nach Wilsdruff (Wilsdruffer Schmalspurbahnnetz) eröffnet.“ – Wikipedia: Nossen
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Nossen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Nossen zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Nossen lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Nossen zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Nossen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Nossen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Nossen (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Nossen (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Nossen (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
20.687 Objekte zu „Nossen“ laut DDB, die ersten 5:
- Nossen. Blick auf Nossen (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Nossen (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Nossen (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Nossen. Blick auf Nossen (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Nossen. Blick auf Nossen (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name stammt wahrscheinlich aus dem Sorbischen „Nosno" (nos = nase) und bedeutet „Siedlung an einer vorspringenden Felsnase".
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Name, wahrscheinlich auch das Geschlecht der Herren von Nossen, ist slawischer Herkunft. Das Wort wird aus dem Sorbischen „Nosno" (nos = nase) abgeleitet, was mit „Siedlung an einer vorspringenden Felsnase" übersetzt werden kann.“ – Wikipedia: Nossen
Siedlung
- HochmittelalterGesichert
deutsch
18Beleg anzeigen
- 18 „Nossen hat seinen Namen von einem Geschlecht derer von Nossen, das hier in bischöflichem Auftrag einen Streifen Landes mit Bauern besiedelte.“ – Wikipedia: Nossen
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1185 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nossen wurde erstmals 1185 indirekt urkundlich als ein Herrensitz des Ritters Petrus de Nozin erwähnt.“ – Wikipedia: Nossen
Das nächste runde Jubiläum: 2035 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Nossen ausgewertet: 24 Quellen · Ersterwähnung (1185) belegt in Wikipedia: Nossen.
Bibliotheken
- Freiberger Anzeiger : Amtsblatt ; Wochenzeitung für den Raum Freiberg, Brand-Erbisdorf & Nossen (1848-1995) (1848, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Nossen“: 22 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Prospect über die Begründung eines Aktienvereins zur Leipziger Papierfabrik zu Nossen (1858) (1858, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Gegen die Leipziger Papierfabrik zu Nossen / C. G. (1858) (1858, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Die Leipziger Papierfabrik zu Nossen (1858) (1858, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4945] = 63. Section Rosswein (1874) (1874, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 341.075 Treffer bis 1950, älteste 1687 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“ (1687, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“, 1687-03-01 (Bayerische Staatsbibliothek) (1687, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Geographischer Entwurff derer Aemmter Meissen als Creys-Procuratur-, Schul- und Stiffts-Ammt : benebst denen Aemmtern Nossen, Oschaz, und Wurtzen; mit Königl. u (1750) (1750, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q8751: Nossen (CC0)
- GND 4042589-7: Nossen (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Nossen (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Nossen (HOV Sachsen)„1185: als Petrus de Nozin erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Nossen und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Nossen (CC BY-SA 4.0).
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