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GrenzArchiv
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Oberwiesenthal

Auf einen Blick

Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.

Die große Zahl

Seit 1406 gehörte Oberwiesenthal zu 6 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
  • Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
  • Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen

Ortsakte · Nr. GA-0057926

Auch bekannt alsKurort Oberwiesenthal, Обервизенталь, Oberwiesenthal, Kurort

Heute: Erzgebirgskreis, Deutschland

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Oberwiesenthal (Erzgebirgskreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 1.907 Menschen (Stand 2025). Dein Ort am Fuß des Fichtelbergs ist die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Der Wintersportort im Erzgebirge hat die meisten Übernachtungen. Die Schmalspurbahn von 1897 erschloss die Region für den Tourismus.

Lage

Lage: Erzgebirgskreis, Deutschland · 50,419° N, 12,971° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
    1Beleg anzeigen
    • 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
  2. ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
    • 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
  3. ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
    • 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
    • 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
  4. ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
    4Beleg anzeigen
    • 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
    • 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
  5. ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von Wiesenthal ab, wobei Oberwiesenthal die neuere Bergarbeitersiedlung oberhalb des älteren Wiesenthal bezeichnet.
    5Beleg anzeigen
    • 5 „Das östlich der Neustadt Wiesenthal gelegene Altwiesenthal, heute Unterwiesenthal genannt, wurde bereits im Jahr 1406 als Wizinthal urkundlich erwähnt. Beide Orte wurden gemeinsam als Deutsch Wiesenthal bezeichnet, im Gegensatz zum jenseits des Pöhlbachs liegenden Böhmisch Wiesenthal.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal

Grenz-Zeitleiste

  1. 1406 – 1423
    Markgrafschaft Meißen

    Von 1406 bis 1423 gehörte Oberwiesenthal zur Markgrafschaft Meißen.

    6Beleg anzeigen
    • 6 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
  2. 1423 – 1870
    Sachsen

    Von 1423 bis 1870 gehörte Oberwiesenthal zu Sachsen.

    7Beleg anzeigen
    • 7 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
    • 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
    • 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
    • 7 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
  3. 1423
    Ereignis

    1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.

    8Beleg anzeigen
    • 8 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
    • 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
  4. 1527
    Ereignis

    Herzog Georg von Sachsen stattete die Bergarbeitersiedlung mit Bergfreiheiten aus.

    9Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 9 „Der heutige Stadtteil Oberwiesenthal des Kurorts Oberwiesenthal wurde als Wyssenthal am 19. März 1527 von Herzog Georg von Sachsen für eine Zeit von sechs Jahren mit Bergfreiheiten ausgestattet, nachdem seit 1525 im oberen Zechengrund Silbererz gefunden wurde.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal
  5. 1588
    Ereignis

    Herzog Christian von Sachsen verlieh der Gemeinde Stadtrecht und Marktrecht.

    10Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 10 „Das Recht auf einen freien Markt und ein eigenes Gericht, und damit Stadtrecht, erhielt die Gemeinde allerdings erst durch Herzog Christian von Sachsen am 25. Juli 1588.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal
  6. 1701
    Ereignis

    Archivale zu Oberwiesenthal: „Kontributionsanlage der Stadt Oberwiesenthal vom Jahre 1701“.

    11Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
    • 11 „Kontributionsanlage der Stadt Oberwiesenthal vom Jahre 1701 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1701“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
  7. 1787
    Ereignis

    Archivale zu Oberwiesenthal: „Neujahr Stolln im Kalten Wintergrund bzw. tiefen Zechengrund am Pöhlbach unterhalb des Fichtelberges bei Oberwiesenthal, ab“.

    12Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
    • 12 „Neujahr Stolln im Kalten Wintergrund bzw. tiefen Zechengrund am Pöhlbach unterhalb des Fichtelberges bei Oberwiesenthal, ab (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1787“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
  8. 1805
    Ereignis

    Archivale zu Oberwiesenthal: „Hermann, Johanna Friederike Auguste. [geb. 1805] in Oberwiesenthal. entl. 20.04.1830“.

    13Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
    • 13 „Hermann, Johanna Friederike Auguste. [geb. 1805] in Oberwiesenthal. entl. 20.04.1830 (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1805“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
  9. 1806
    Ereignis

    1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.

    14Beleg anzeigen
    • 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
    • 14 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
  10. 1832
    Ereignis

    Aus dem südöstlichen Teil des Kreisamtes Schwarzenberg bildete man ein Amt Wiesenthal.

    15Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 15 „Im Jahre 1832 erfolgte eine Neuorganisation des Kreisamtes Schwarzenberg. Aus dem südöstlichen Teil des Amtes um Oberwiesenthal und angrenzenden Orten wurde ein Justiz- und ein Rentamt in Oberwiesenthal unter dem Namen Amt Wiesenthal bzw. Gericht Wiesenthal gebildet.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal
  11. 1871 – 1945
    Deutsches Reich

    Von 1871 bis 1945 gehörte Oberwiesenthal zum Deutschen Reich.

    Quelle: GOV
  12. 1897
    Ereignis

    Die Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal eröffnete am 19. Juli.

    16Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 16 „Der Erschließung der Fichtelbergregion diente auch die am 19. Juli 1897 eröffnete Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal, die in Cranzahl Anschluss an die normalspurige Bahnstrecke Weipert–Annaberg hat und heute unter dem Namen "Fichtelbergbahn" betrieben wird.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal
  13. 1921
    Ereignis

    Ober- und Unterwiesenthal schlossen sich freiwillig zur Stadt Oberwiesenthal zusammen.

    17Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 17 „Am 1. September 1921 wurde nach jahrelangen Verhandlungen der freiwillige Zusammenschluss von Ober- und Unterwiesenthal zur Stadt "Oberwiesenthal" vollzogen.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal
  14. 1945 – 1949
    Sowjetische Besatzungszone

    Von 1945 bis 1949 gehörte Oberwiesenthal zur Sowjetischen Besatzungszone.

    Quelle: GOV
  15. 1945
    Ereignis

    Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Oberwiesenthal lag in der Sowjetischen Besatzungszone.

    18Beleg anzeigen
    • 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
    • 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
  16. 1949 – 1990
    DDR

    Von 1949 bis 1990 gehörte Oberwiesenthal zu DDR.

    Quelle: GOV
  17. 1949
    Ereignis

    Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.

    19Beleg anzeigen
    • 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
    • 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
  18. 1990 – 2012
    Bundesrepublik Deutschland

    Von 1990 bis 2012 gehörte Oberwiesenthal zur Bundesrepublik Deutschland.

    Quelle: GOV
  19. 2013 – heute

    Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.

Findbuch · Verweise

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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Oberwiesenthal liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.

Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek

4.046 Objekte zu „Oberwiesenthal“ laut DDB, die ersten 5:

Ortsname

WahrscheinlichSprachschicht: germanisch

Der Name leitet sich von Wiesenthal ab, wobei Oberwiesenthal die neuere Bergarbeitersiedlung oberhalb des älteren Wiesenthal bezeichnet.

20Beleg anzeigen
  • 20 „Das östlich der Neustadt Wiesenthal gelegene Altwiesenthal, heute Unterwiesenthal genannt, wurde bereits im Jahr 1406 als Wizinthal urkundlich erwähnt. Beide Orte wurden gemeinsam als Deutsch Wiesenthal bezeichnet, im Gegensatz zum jenseits des Pöhlbachs liegenden Böhmisch Wiesenthal.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal

Siedlung

  • um 1650Gesichert

    Protestantische Exulanten aus Böhmen

    21Beleg anzeigen
    • 21 „Um 1650 erlebten beide Orte einen Zuzug protestantischer Exulanten, die infolge der Gegenreformation das Königreich Böhmen verlassen mussten und jenseits der Grenze eine neue Heimat fanden.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal
  • 1657Gesichert

    Exulanten in Hammerunterwiesenthal

    22Beleg anzeigen
    • 22 „Nördlich von Unterwiesenthal entstand 1657 durch Ansiedlung von Exulanten die Siedlung Hammerunterwiesenthal.“ – Wikipedia: Oberwiesenthal

Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.

Historische Ansichten

Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 8 Einrichtungen)

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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Oberwiesenthal (CC BY-SA 4.0).

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