Oetinghausen
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1807 gehörte Oetinghausen zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 22 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 50 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-2015310
Auch bekannt alsArode
Heute: Hiddenhausen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Oetinghausen (Hiddenhausen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 2.165 Menschen (Stand 1939). Dein Ort gehörte vom Mittelalter bis zur Franzosenzeit zur Grafschaft Ravensberg. Dein Ort wechselte mehrfach zwischen Königreich Westphalen und Frankreich. Dein Ort verlor 1969 seine Eigenständigkeit als Gemeinde.
Lage
Lage: Hiddenhausen, Deutschland · 52,143° N, 8,619° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1664EreignisEreignis
Archivale zu Oetinghausen: „Catharina Oestman (Ostman, Austman) zu Währentrup gegen Neddern (Nieder) Simon zu Oetinghausen, Sohn der bei 50“.
6Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe) anzeigen
- 6 „Catharina Oestman (Ostman, Austman) zu Währentrup gegen Neddern (Nieder) Simon zu Oetinghausen, Sohn der bei 50 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe), Laufzeit ab 1664“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
7Beleg anzeigen
- 7 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 7 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Oetinghausen zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
8Beleg anzeigen
- 8 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 8 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 8 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1807EreignisEreignis
Oetinghausen kam zum Kanton Bünde im Königreich Westphalen.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Von 1807 bis 1813 gehörte Oetinghausen zum Kanton Bünde, der von 1807 bis 1810 zum Königreich Westphalen und von 1811 bis 1813 zum Kaiserreich Frankreich gehörte.“ – Wikipedia: Oetinghausen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
10Beleg anzeigen
- 10 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 10 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 10 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Oetinghausen zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1811EreignisEreignis
Der Kanton Bünde mit Oetinghausen gehörte zum Kaiserreich Frankreich.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Von 1807 bis 1813 gehörte Oetinghausen zum Kanton Bünde, der von 1807 bis 1810 zum Königreich Westphalen und von 1811 bis 1813 zum Kaiserreich Frankreich gehörte.“ – Wikipedia: Oetinghausen
- 1814 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
12Beleg anzeigen
- 12 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 12 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Oetinghausen zu Preußen.
Quelle: GOV - 1816EreignisEreignis
Oetinghausen kam zum Kreis Bünde.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1816 kam Oetinghausen zum Kreis Bünde, der 1832 im Kreis Herford aufging.“ – Wikipedia: Oetinghausen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Oetinghausen zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1895EreignisEreignis
Archivale zu Oetinghausen: „Abschrift der Gebäudesteuerrolle für die 2. Gebäudesteuerrevision der Gemeinde Oetinghausen im Jahr 1895“.
14Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe) anzeigen
- 14 „Abschrift der Gebäudesteuerrolle für die 2. Gebäudesteuerrevision der Gemeinde Oetinghausen im Jahr 1895 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe), Laufzeit ab 1895“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- 1895EreignisEreignis
Archivale zu Oetinghausen: „Gebäudesteuerrolle für die 2. Gebäudesteuerrevision der Gemeinde Oetinghausen im Jahr 1895“.
15Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe) anzeigen
- 15 „Gebäudesteuerrolle für die 2. Gebäudesteuerrevision der Gemeinde Oetinghausen im Jahr 1895 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe), Laufzeit ab 1895“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Oetinghausen lag in der Britischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Oetinghausen zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Oetinghausen zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1969EreignisEreignis
Oetinghausen wurde durch das Herford-Gesetz nach Hiddenhausen eingemeindet.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 1969 wurde der Ort durch das Herford-Gesetz nach Hiddenhausen eingemeindet.“ – Wikipedia: Oetinghausen
Findbuch · Verweise
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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Oetinghausen liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
406 Objekte zu „Oetinghausen“ laut DDB, die ersten 5:
- Störmers-Hof zu Oetinghausen (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Oetinghausen, Erbhöferolle (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Oetinghausen, Band 1 (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Storck zu Oetinghausen / Sonntag zu Oetinghausen: Zahlung von rückständigem Brautschatz (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Flurregister der Gemeinde Oetinghausen (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Quellen dieser Akte (22 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
22 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Oetinghausen ausgewertet: 22 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Archive
- Catharina Oestman (Ostman, Austman) zu Währentrup gegen Neddern (Nieder) Simon zu Oetinghausen, Sohn der bei 50 (1664, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe, CC0)
- Abschrift der Gebäudesteuerrolle für die 2. Gebäudesteuerrevision der Gemeinde Oetinghausen im Jahr 1895 (1895, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe, CC0)
- Gebäudesteuerrolle für die 2. Gebäudesteuerrevision der Gemeinde Oetinghausen im Jahr 1895 (1895, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe, CC0)
Bibliotheken
- Die Finanzwirtschaften der Stadt Bünde und der Filialgemeinden Eilshausen, Hiddenhausen und Oetinghausen während der Jahre 1906-1912, unt. bes. Berücks. d. durch d. westfäl. Zigarrenindustrie gegeb. w (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Oetinghausen“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 3.238 Treffer bis 1950, älteste 1817 in „Bremer Zeitung : für Politik, Handel und Literatur“ (1817, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Bremer Zeitung : für Politik, Handel und Literatur“, 1817-03-23 (Bayerische Staatsbibliothek) (1817, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q2015310: Oetinghausen (CC0)
- GND 4240410-1: Oetinghausen (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Hiddenhausen-Oetinghausen“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Oetinghausen (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Oetinghausen und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Oetinghausen (CC BY-SA 4.0).
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