Ostercappeln
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Ostercappeln gehörte zu 9 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 95 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0566437
Auch bekannt alsOster Kappeln, Oster-Kappeln, Остеркаппельн
Heute: Landkreis Osnabrück, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ostercappeln (Landkreis Osnabrück). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 9.738 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Osten des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Dein Ort geht auf eine Kapelle oder Kirche zurück, die zur Unterscheidung von Westerkappeln im Osten des Bistums Osnabrück entstand. In deiner Gegend liegt der wahrscheinliche Ort der Varusschlacht, in der germanische Truppen unter Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen.
Lage
Lage: Landkreis Osnabrück, Deutschland · 52,346° N, 8,226° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5000 – 4000 v. Chr.MegalithkulturbelegtVor 5000 Jahren errichteten Träger der Megalithkultur zwischen Wiehengebirge und Moor zahlreiche Hünengräber.
1Beleg anzeigen
- 1 „Vor 5000 Jahren wurden zwischen Wiehengebirge und Moor zahlreiche Hünengräber errichtet, darunter die Darpvenner Steine sowie die Driehauser Steine an der Straße der Megalithkultur.“ – Wikipedia: Ostercappeln
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 278 – 268 v. Chr.GermanenbelegtDie Schnippenburg wurde 278 bis 268 v. Chr. als Befestigungsanlage erbaut und diente als Zentrum eines größeren Siedlungsgebietes.
4Beleg anzeigen
- 4 „Neuere Forschungen bestätigten eine Nutzung der Anlage im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr., die durch Ausgrabungen ermittelte genaue Bauzeit liegt in den Jahren 278 bis 268 v. Chr.“ – Wikipedia: Ostercappeln
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
5Beleg anzeigen
- 5 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 5 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 5 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
6Beleg anzeigen
- 6 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name geht auf die Gründung einer Kapelle oder Kirche im Osten des Bistums Osnabrück zurück, zur Unterscheidung von Westerkappeln.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Name Ostercappeln geht zurück auf die Gründung einer Kapelle (capellun) oder Kirche im Osten des Bistums Osnabrück, zur Unterscheidung von einer anderen Kapelle im Westen (Westerkappeln).“ – Wikipedia: Ostercappeln
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 961OsnabrückOsnabrück
Bis 961 gehörte Ostercappeln zu Osnabrück.
Quelle: GOV - 962 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 962 bis 1806 gehörte Ostercappeln zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1074EreignisEreignis
Der Ortsteil Venne wurde 1074 erstmals urkundlich erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Der Ortsteil Venne wurde 1074, Schwagstorf 1090 und Ostercappeln 1198 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Ostercappeln
- 1198EreignisEreignis
Ostercappeln wird 1198 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Der Ortsteil Venne wurde 1074, Schwagstorf 1090 und Ostercappeln 1198 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Ostercappeln
- 1434EreignisEreignis
Archivale zu Ostercappeln: „1434 Mai 1 – Vor dem Richter Hinrik Halterman zu Ostercappeln verkaufen die Eheleute Knappe Rabede“.
11Beleg (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv) anzeigen
- 11 „1434 Mai 1 – Vor dem Richter Hinrik Halterman zu Ostercappeln verkaufen die Eheleute Knappe Rabede (Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv), Laufzeit ab 1434“ – DDB: Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- 1486EreignisEreignis
Archivale zu Ostercappeln: „Gerd Bodeker, der Baren geschworner Gografe zu Ostercappeln, beurkundet, dass der Knappe Otto Hoebergh, zugleich für“.
12Beleg (Niedersächsisches Landesarchiv) anzeigen
- 12 „Gerd Bodeker, der Baren geschworner Gografe zu Ostercappeln, beurkundet, dass der Knappe Otto Hoebergh, zugleich für (Niedersächsisches Landesarchiv), Laufzeit ab 1486“ – DDB: Niedersächsisches Landesarchiv
- 1507EreignisEreignis
Archivale zu Ostercappeln: „Vor dem Gografen zu Ostercappeln, Arnd Howyde, gelobt Wobbeke, Tochter von Heucke Laete zu Wehrendorf (Ksp.“.
13Beleg (Niedersächsisches Landesarchiv) anzeigen
- 13 „Vor dem Gografen zu Ostercappeln, Arnd Howyde, gelobt Wobbeke, Tochter von Heucke Laete zu Wehrendorf (Ksp. (Niedersächsisches Landesarchiv), Laufzeit ab 1507“ – DDB: Niedersächsisches Landesarchiv
- 1802EreignisEreignis
Ostercappeln gehörte bis 1802 zum Fürstbistum Osnabrück.
14Beleg (GenWiki) anzeigen
- 14 „< 1802 Fürstbistum Osnabrück, Amt Hunteburg (historisch), Kirchspiel Ostercappeln“ – GenWiki: Ostercappeln
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
15Beleg anzeigen
- 15 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 15 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Ostercappeln zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
16Beleg anzeigen
- 16 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 16 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 16 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1807EreignisEreignis
Preußen musste Ostercappeln 1807 an das Königreich Westfalen abtreten.
17Beleg (GenWiki) anzeigen
- 17 „09.07.1807 Tilsiter Frieden, Königreich Westfalen, Departement der Weser, Distrikt Osnabrück, Kanton Ostercappeln“ – GenWiki: Ostercappeln
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
18Beleg anzeigen
- 18 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 18 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 18 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Ostercappeln zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1811EreignisEreignis
Frankreich annektierte Ostercappeln 1811 bis 1813.
19Beleg (GenWiki) anzeigen
- 19 „1811-13 Kaiserreich Frankreich, Oberemsdepartement, Arrondissement Osnabrück, Kanton Ostercappeln , Mairie Ostercappeln“ – GenWiki: Ostercappeln
- 1814 – 1865HannoverHannover
Von 1814 bis 1865 gehörte Ostercappeln zu Hannover.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 20 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Ostercappeln zu Preußen.
Quelle: GOV - 1866EreignisEreignis
Eine uralte Eiche in Ostercappeln fiel 1866 um.
21Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 21 „Laut Wagler soll in Ostercappeln eine besondere, uralte Eiche gestanden haben, die 1866 umfiel.“ – Wikipedia: Ostercappeln
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Ostercappeln zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Ostercappeln zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Ostercappeln lag in der Britischen Besatzungszone.
22Beleg anzeigen
- 22 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 22 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Ostercappeln zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
23Beleg anzeigen
- 23 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 23 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Die Gemeinde Ostercappeln wurde 1972 neu gebildet.
24Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 24 „Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Ostercappeln durch den Zusammenschluss der Gemeinden der Samtgemeinde Ostercappeln (Gemeinden Haaren, Hitz-Jöstinghausen, Nordhausen und Ostercappeln) und der Samtgemeinde Venne (Gemeinden Broxten, Niewedde und Vorwalde) sowie der Gemeinde Schwagstorf neu gebildet.“ – Wikipedia: Ostercappeln
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ostercappeln liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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- Archivportal-D: Ostercappeln (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Ostercappeln (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
663 Objekte zu „Ostercappeln“ laut DDB, die ersten 5:
- Ostercappeln Geburtslisten (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Schatzleistungen des Wigbolds Ostercappeln (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Wahl der Vorsteher zu Ostercappeln (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnung · Niedersächsisches Landesarchiv
- Schule Ostercappeln (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv
- Kirchengemeinde Ostercappeln: Bausachen (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landeskirchliches Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
Ortsname
Der Name geht auf die Gründung einer Kapelle oder Kirche im Osten des Bistums Osnabrück zurück, zur Unterscheidung von Westerkappeln.
25Beleg anzeigen
- 25 „Der Name Ostercappeln geht zurück auf die Gründung einer Kapelle (capellun) oder Kirche im Osten des Bistums Osnabrück, zur Unterscheidung von einer anderen Kapelle im Westen (Westerkappeln).“ – Wikipedia: Ostercappeln
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1198 erwähnt.
26Beleg anzeigen
- 26 „Der Ortsteil Venne wurde 1074, Schwagstorf 1090 und Ostercappeln 1198 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Ostercappeln
Das nächste runde Jubiläum: 2048 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Ostercappeln ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1198) belegt in Wikipedia: Ostercappeln.
Archive
- 1434 Mai 1 – Vor dem Richter Hinrik Halterman zu Ostercappeln verkaufen die Eheleute Knappe Rabede (1434, Bistum Osnabrück. Diözesanarchiv, CC0)
- Gerd Bodeker, der Baren geschworner Gografe zu Ostercappeln, beurkundet, dass der Knappe Otto Hoebergh, zugleich für (1486, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
- Vor dem Gografen zu Ostercappeln, Arnd Howyde, gelobt Wobbeke, Tochter von Heucke Laete zu Wehrendorf (Ksp. (1507, Niedersächsisches Landesarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [3615] = 1945. Osterkappeln (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ostercappeln“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [3615] = 1945. Osterkappeln (1925) (1925, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3615] = 1945. Osterkappeln (1937) (1937, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 3615. Osterkappeln (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.978 Treffer bis 1950, älteste 1774 in „Hamburgische Adreß-Comtoir-Nachrichten“ (1774, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburgische Adreß-Comtoir-Nachrichten“, 1774-08-01 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1774, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q566437: Ostercappeln (CC0)
- GND 4044026-6: Ostercappeln (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Ostercappeln (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Ostercappeln (CC BY-NC-SA)„< 1802 Fürstbistum Osnabrück, Amt Hunteburg (historisch), Kirchspiel Ostercappeln“
Lexika
- Wikipedia: Ostercappeln und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Ostercappeln (CC BY-SA 4.0).
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