Osterode
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1216 gehörte Osterode zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 35 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Hannoveraner
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-2035341
Heute: Harztor, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Osterode (Harztor). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 319 Menschen (Stand 1939). Dein Ort wurde 1216 erstmals urkundlich erwähnt und ist heute ein Ortsteil von Harztor. Dein Ort bewirtschafteten lange Bauern, Waldarbeiter und Bergleute, und bis ins 21. Jahrhundert gab es eine Köhlerei.
Lage
Lage: Harztor, Deutschland · 51,566° N, 10,817° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1216 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1216 bis 1485 gehörte Osterode zur Landgrafschaft Thüringen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 7 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1420EreignisEreignis
Archivale zu Osterode: „Komtur zu Osterode an Hochmeister betreffend Begegnung mit dem (masow.) Kanzler, der zum Hochmeister will, Bauten“.
8Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 8 „Komtur zu Osterode an Hochmeister betreffend Begegnung mit dem (masow.) Kanzler, der zum Hochmeister will, Bauten (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1420“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1426EreignisEreignis
Archivale zu Osterode: „Wulff v. Senszenheym Komtur zu Osterode an Hochmeister: Reichstag zu Nürnberg. Ansprüche des Herzogs Heinrich v.“.
9Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 9 „Wulff v. Senszenheym Komtur zu Osterode an Hochmeister: Reichstag zu Nürnberg. Ansprüche des Herzogs Heinrich v. (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1426“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1431EreignisEreignis
Archivale zu Osterode: „Komtur zu Osterode an Hochmeister: Brief d. Herzoge v. Masovien u. deren Botschaft nach Preußen. Osterode“.
10Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 10 „Komtur zu Osterode an Hochmeister: Brief d. Herzoge v. Masovien u. deren Botschaft nach Preußen. Osterode (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1431“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Osterode zum Heiligen Römischen Reich.
11Beleg anzeigen
- 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1807 – 1847keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1848 – 1865HannoverHannover
Von 1848 bis 1865 gehörte Osterode zu Hannover.
Quelle: GOV - 1866 – 1870PreußenPreußen
Von 1866 bis 1870 gehörte Osterode zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Osterode zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Osterode zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Osterode lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
12Beleg anzeigen
- 12 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 12 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1950DDRDDR
Von 1949 bis 1950 gehörte Osterode zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
13Beleg anzeigen
- 13 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 13 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1951 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Osterode liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Osterode (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Osterode (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Osterode (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
5.357 Objekte zu „Osterode“ laut DDB, die ersten 5:
- Osterode : Osterode. Naturpark (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Osterode/Harz. Blick auf Osterode (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Osterode, Schloss : Osterode. Ehemaliges Schloss (Amtsgericht). Eingangsseite (öffnet in neuem Tab) · Schloss · Deutsche Fotothek
- Osterode, Kornmarkt : Osterode. Kornmarkt. Blick zur Ägidienkirche (öffnet in neuem Tab) · Markt · Deutsche Fotothek
- Osterode : Osterode. Teilansicht des Ortes mit Burgruine (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1216 erwähnt.
14Beleg anzeigen
- 14 „1216 wurde das kleine Dorf urkundlich erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Osterode (Harztor)
Das nächste runde Jubiläum: 2066 (850 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ein Theil des Marktplatzes in Osterode · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 166. Osterode in Ost-Pr. · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Osterode/Harz. Blick auf Osterode · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Osterode/resin. Bahnhofstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Osterode/Harz. Bahnhofstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Osterode/Harz. Marktplatz · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (35 Quellen aus 11 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
35 Quellen aus 11 Einrichtungen
Für Osterode ausgewertet: 35 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1216) belegt in Wikipedia: Osterode (Harztor).
Archive
- Komtur zu Osterode an Hochmeister betreffend Begegnung mit dem (masow.) Kanzler, der zum Hochmeister will, Bauten (1420, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Wulff v. Senszenheym Komtur zu Osterode an Hochmeister: Reichstag zu Nürnberg. Ansprüche des Herzogs Heinrich v. (1426, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Komtur zu Osterode an Hochmeister: Brief d. Herzoge v. Masovien u. deren Botschaft nach Preußen. Osterode (1431, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- [2183] = 800. Saalfeld (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Osterode“: 55 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [4227] = 2376. Osterode a. Harz (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [2186] = 803. Locken (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4327] = 2449. Gieboldehausen (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 6223. Osterode-Ost (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 113.253 Treffer bis 1950, älteste 1713 in „Hamburger Relations-Courier“ (1713, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1713-03-17 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1713, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Gespräch Des Marschalls Bell-Isle, Und Seines Bruders Des Chevalier Bell-Isle, Beym Dame-Spiel in ihrem einsamen Aufenthalt zu Osterode (1745) (1745, Heidelberg University Library, gemeinfrei)
- Verzeichniss der Käfer Preussens. Entworfen von Johann Gottlieb Kugelann Apotheker in Osterode (1798) (1798, Digital Repository Research Institutes, gemeinfrei)
- Rentabilitäts-Anschlag für die projectirte Eisenbahn von Thorn über Osterode nach Königsberg i. Pr. (1859) (1859, Kuyavian-Pomeranian Digital Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q2035341: Osterode (CC0)
- GND 1214310222: Harztor-Osterode (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Gründung/Errichtung laut GND: 06.07.2018“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Osterode (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Osterode (Harztor) und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Ein Theil des Marktplatzes in Osterode (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1850“
- Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 166. Osterode in Ost-Pr. (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1912“
- Osterode/Harz. Blick auf Osterode (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Osterode/resin. Bahnhofstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Osterode/Harz. Bahnhofstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Osterode/Harz. Marktplatz (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Osterode_(Harztor) (CC BY-SA 4.0).
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