Plankstadt
Das Überraschende
Plankstadt nahm nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als 1000 Heimatvertriebene auf.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Plankstadt zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 50 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Badener gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Badener
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0081959
Auch bekannt alsПланкштадт
Heute: Rhein-Neckar-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Plankstadt (Rhein-Neckar-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 10.714 Menschen (Stand 2025). Dein Ort wurde bereits 771 im Lorscher Codex erwähnt und gehörte jahrhundertelang zur Kurpfalz. Dein Ort konnte bei der Gebietsreform 1973 seine Selbständigkeit behaupten.
Lage
Lage: Rhein-Neckar-Kreis, Deutschland · 49,393° N, 8,594° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
5Beleg anzeigen
- 5 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 5 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 6 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs.
8Beleg anzeigen
- 8 „Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 771 im Lorscher Codex unter der Bezeichnung Blanckenstat.“ – Wikipedia: Plankstadt
Grenz-Zeitleiste
- 771 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 962 – 1803Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1803 gehörte Plankstadt zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1296EreignisEreignis
Die Gemeinde Plankstadt wurde gebildet und gelangte wieder zur Kurpfalz.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „1296 wurde die Gemeinde Plankstadt gebildet und gelangte wieder zur Kurpfalz, in der sie zur Kirchheimer Zent gehörte.“ – Wikipedia: Plankstadt
- 1803 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1803 bis 1806 gehörte Plankstadt zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1803EreignisEreignis
Die Kurpfalz wurde aufgelöst, und Plankstadt gelangte zu Baden.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1803 wurde die Kurpfalz aufgelöst, und Plankstadt gelangte zu Baden, wo es dem Amt Schwetzingen zugeordnet wurde.“ – Wikipedia: Plankstadt
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1870BadenBaden
Von 1807 bis 1870 gehörte Plankstadt zu Baden.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Plankstadt zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Plankstadt zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Plankstadt lag in der US-Besatzungszone.
15Beleg anzeigen
- 15 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Plankstadt zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Plankstadt wurde bei der Kreisreform in den Rhein-Neckar-Kreis integriert.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Als bei der Kreisreform 1973 der Landkreis Mannheim aufgelöst wurde, wurde Plankstadt in den Rhein-Neckar-Kreis integriert.“ – Wikipedia: Plankstadt
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Plankstadt liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Plankstadt (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Plankstadt (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Plankstadt (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
2.114 Objekte zu „Plankstadt“ laut DDB, die ersten 5:
- Archivfotografie "oberrhein_plankstadt_10396" (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Reiss-Engelhorn-Museen
- Plankstadt (öffnet in neuem Tab) · Bildband · Deutsche Nationalbibliothek
- Plankstadt (Bestand) (öffnet in neuem Tab) · Bestand · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Plankstadt (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
- Zentraltheater Plankstadt, Inh. Gaa, Willi, Filmtheater, Plankstadt (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der Name geht auf die Bezeichnung Blanckenstat im Lorscher Codex von 771 zurück.
18Beleg anzeigen
- 18 „Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 771 im Lorscher Codex unter der Bezeichnung Blanckenstat.“ – Wikipedia: Plankstadt
Siedlung
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Erste Siedlung
19Beleg anzeigen
- 19 „Eine erste Siedlung wird für die Zeit um 500 n. Chr. vermutet.“ – Wikipedia: Plankstadt
- HochmittelalterGesichert
Zisterzienser-Mönche
20Beleg anzeigen
- 20 „Die Mönche versuchten die Bewohner umzusiedeln und ein isoliertes Klostergut zu errichten, scheiterten aber am jahrelangen Widerstand der Bevölkerung.“ – Wikipedia: Plankstadt
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 771 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 771 im Lorscher Codex unter der Bezeichnung Blanckenstat.“ – Wikipedia: Plankstadt
Das nächste runde Jubiläum: 2071 (1.300 Jahre).
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Plankstadt ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (771) belegt in Wikipedia: Plankstadt.
Archive
- Plankstadt, evangelische (lutherisch, protestantisch, reformiert) und katholische Gemeinde: Heiratsbuch 1810-1844 (1810, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Plankstadt (ref.) (bis 1832 Filial von Schwetzingen) (1832, Landeskirchliches Archiv Karlsruhe, CC0)
- Entschädigungsfeststellung für das zur Straßenanlage in Plankstadt erforderliche Grundstück Lgb. Nr. 1857 des Valentin Hunger im (1857, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- Die Mundart von Plankstadt (1931) (1931, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Plankstadt“: 4 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Heimatklänge aus der evangelischen Gemeinde Plankstadt (1934) (1934, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Lill Erik Hafgren, Stockholm : Eines Komponisten Lebenswerk (1948) (1948, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Der Rechenhelfer : Rechnen f.d. Schülerverstand. Eine Wiederholungs- u. Hausaufgabenhilfe f. Schüler u. Eltern / Rudolf Karlein (1954) (1954, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 21.261 Treffer bis 1950, älteste 1776 in „Mannheimer Zeitung“ (1776, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mannheimer Zeitung“, 1776-08-26 (MARCHIVUM Mannheim) (1776, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q81959: Plankstadt (CC0)
- GND 4046228-6: Plankstadt (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Gemeinde Plankstadt“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Plankstadt (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Plankstadt und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Plankstadt (CC BY-SA 4.0).
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