Przyszowice
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Silinger, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1295 gehörte Przyszowice zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 18 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Untertan von Polen - Zweite Republik
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-4704001
Auch bekannt alsPreiswitz
Heute: Gmina Gierałtowice, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Przyszowice (Gmina Gierałtowice). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Silinger, später Slawen. Dort leben rund 3.414 Menschen (Stand 2021). Dein Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde 1295–1305 erstmals urkundlich erwähnt. Dein Ort kam 1742 mit dem Großteil Schlesiens an Preußen. Dein Ort gehörte 1922 nach der Teilung Oberschlesiens zu Polen.
Lage
Lage: Gmina Gierałtowice, Polen · 50,248° N, 18,746° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 500 v. Chr.Lausitzer Kultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 500 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Lausitzer Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Lausitzer Kultur wird von etwa 1300 v. Chr. (Bronzezeit) bis ca. 500 v. Chr. (Eisenzeit) datiert.“ – Wikipedia: Lausitzer Kultur
- bis ca. 500SilingerungefährBis zum Abzug oder Untergang der Silinger im 5. Jahrhundert lebten in Schlesien wahrscheinlich Silinger.
3Beleg anzeigen
- 3 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ab ca. 500Westslawische Stämme (Slensanen, Opolanen u. a.)ungefährNach 500 besiedelten wahrscheinlich westslawische Stämme Schlesien erneut, von denen die Slensanen und Opolanen bekannt sind.
4Beleg anzeigen
- 4 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ca. 880 – 906Mährerreich und PřemyslidenungefährUm 880 wurde Schlesien wahrscheinlich dem Mährerreich angeschlossen; nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht aus.
5Beleg anzeigen
- 5 „Im Jahr 880 (nach manchen Quellen auch vor 879) wurde ganz Schlesien von Svatopluk I. dem Mährerreich angeschlossen, was unter anderem von Gerard Labuda und Idzi Panic bestritten wurde.“ – Wikipedia: Schlesien
- 5 „Mit dem Zerfall dieses Reiches nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht auch über Schlesien aus.“ – Wikipedia: Schlesien
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einem polnischen Gründernamen ab.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde 1295–1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) erstmals urkundlich als „Przyssowitz“ erwähnt.“ – Wikipedia: Przyszowice
Grenz-Zeitleiste
- 1295 – 1327Herzogtum OppelnHerzogtum Oppeln
Von 1295 bis 1327 gehörte Przyszowice zum Herzogtum Oppeln.
7Beleg anzeigen
- 7 „Das Herzogtum Oppeln (polnisch Księstwo opolskie; tschechisch Opolské knížectví; lateinisch Ducatus Opoliensis) bestand von 1180 bis 1201 als Teilfürstentum Silesia Opoliensis des Herzogs Jaroslaw, des ältesten Sohnes des Herzogs Boleslaw I. von Schlesien; ab 1202 war es mit dem Herzogtum Ratibor verbunden und nach dessen Teilung 1281 ein eigenständiges Herzogtum.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 7 „Es wurde bis 1532 vom Oppelner Zweig den Schlesischen Piasten regiert, die 1532 mit Herzog Johann II. erloschen.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 7 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1295EreignisEreignis
Przyszowice wird 1295 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde 1295–1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) erstmals urkundlich als „Przyssowitz“ erwähnt.“ – Wikipedia: Przyszowice
- 1327 – 1742Königreich BöhmenKönigreich Böhmen
Von 1327 bis 1742 gehörte Przyszowice zur Krone Böhmen; ab 1526 regierten dort die Habsburger.
9Beleg anzeigen
- 9 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 9 „Von 1526 bis 1742 waren Habsburger als Könige von Böhmen zugleich Herzöge von Schlesien.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1327EreignisEreignis
Im Jahr 1327 unterstellten sich die oberschlesischen Herzogtümer der Krone Böhmen. Von 1526 bis 1742 regierten die Habsburger als Könige von Böhmen auch als Herzöge von Schlesien.
10Beleg anzeigen
- 10 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 10 „Von 1526 bis 1742 waren Habsburger als Könige von Böhmen zugleich Herzöge von Schlesien.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1742 – 1870PreußenPreußen
Von 1742 bis 1870 gehörte Przyszowice zu Preußen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 11 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 11 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1742EreignisEreignis
1742 trat Österreich nach dem Ersten Schlesischen Krieg den größten Teil Schlesiens an Preußen ab. Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens.
12Beleg anzeigen
- 12 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 12 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 12 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1742EreignisEreignis
Preußen annektierte Preiswitz mit dem Großteil Schlesiens.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1742 kam der Ort mit dem Großteil Schlesiens an Preußen.“ – Wikipedia: Przyszowice
- 1783EreignisEreignis
Preiswitz gehörte Dorothea von Werner und lag im Kreis Tost.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Der Ort wurde 1783 im Buch Beyträge zur Beschreibung von Schlesien als Preisowi(t)z erwähnt, gehörte einer Dorothea von Werner und lag im Kreis Tost bzw. Gleiwitz des Fürstentums Oppeln.“ – Wikipedia: Przyszowice
- 1871 – 1922Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1922 gehörte Przyszowice zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1921EreignisEreignis
Am 20. März 1921 stimmten die Menschen in Oberschlesien über Deutschland oder Polen ab. Im Oktober 1921 beschloss der Völkerbundrat, die Region zu teilen.
15Beleg anzeigen
- 15 „fand am 20. März 1921 in Folge des Versailler Vertrages statt.“ – Wikipedia: Volksabstimmung in Oberschlesien 1921
- 15 „Der Völkerbundrat nahm am 20. Oktober 1921 einen auf Basis der Gemeindeergebnisse ausgearbeiteten Vorschlag zur Teilung der Region entlang der sogenannten Sforza-Linie an.“ – Wikipedia: Volksabstimmung in Oberschlesien 1921
- 1922 – 1939Polen - Zweite RepublikPolen - Zweite Republik
Von 1922 bis 1939 gehörte Przyszowice zu Polen - Zweite Republik.
Quelle: GOV - 1939 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1939 bis 1945 gehörte Przyszowice zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Przyszowice zu Polen.
16Beleg anzeigen
- 16 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 16 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 16 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 16 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 Polen überfallen; die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz seine Gebietsverluste im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950; Przyszowice liegt seitdem in Polen.
17Beleg anzeigen
- 17 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 17 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 17 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 17 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1950EreignisEreignis
Polen gliederte Przyszowice in die Woiwodschaft Kattowitz ein.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „1950 kam der Ort zur Woiwodschaft Kattowitz.“ – Wikipedia: Przyszowice
- 1990EreignisEreignis
Am 14. November 1990 bestätigten Deutschland und Polen im Grenzvertrag die gemeinsame Grenze.
19Beleg anzeigen
- 19 „am 14. November 1990 zwischen Deutschland und Polen geschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die Unverletzlichkeit der Staatsgrenze garantiert“ – Wikipedia: Deutsch-polnischer Grenzvertrag
- 1999EreignisEreignis
Polen wies Przyszowice dem Powiat Gliwicki und der Woiwodschaft Schlesien zu.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „1999 kam der Ort zum wiedergegründeten Powiat Gliwicki und zur neuen Woiwodschaft Schlesien.“ – Wikipedia: Przyszowice
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Przyszowice liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Przyszowice (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Przyszowice (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Przyszowice (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1 Objekte zu „Przyszowice“ laut DDB:
- Geologische Karte von Preussen und benachbarten Bundesstaaten, Erl.. Gleiwitz : Lfg. 173 = Nr. 45 (öffnet in neuem Tab) · Kommentar · Deutsche Nationalbibliothek
Ortsname
Der Name leitet sich von einem polnischen Gründernamen ab.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde 1295–1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) erstmals urkundlich als „Przyssowitz“ erwähnt.“ – Wikipedia: Przyszowice
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1295 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Ort entstand spätestens im 13. Jahrhundert und wurde 1295–1305 im Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis (Zehntregister des Bistums Breslau) erstmals urkundlich als „Przyssowitz“ erwähnt.“ – Wikipedia: Przyszowice
Das nächste runde Jubiläum: 2045 (750 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Blatt 41 Preiswitz · Silesian Digital Library · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (18 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
18 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Przyszowice ausgewertet: 18 Quellen · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (1295) belegt in Wikipedia: Przyszowice.
Bibliotheken
- [3352] : Lfg. 173. Gleiwitz / geologisch und agronomisch bearb. durch R. Michael ... (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Przyszowice“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erl.; Gleiwitz : Lfg. 173 = Nr. 45 (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5778] = 3352. Gleiwitz (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5778] = 3352. Gleiwitz (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5778] = 3352. Gleiwitz (1928) (1928, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q4704001: Przyszowice (CC0)
- GND 7733645-8: Przyszowice (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Preiswitz“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Przyszowice (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Przyszowice und 8 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Blatt 41 Preiswitz (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Przyszowice (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.