Radebeul
Das Überraschende
Radebeul feierte 2010 sein Stadtjubiläum nicht zum 1924 erlangten Stadtrecht, sondern zur 1935 erfolgten Vereinigung mit Kötzschenbroda.
Die große Zahl
Seit 1349 gehörte Radebeul zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 21 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0008762
Auch bekannt alsGroße Kreisstadt Radebeul, Радебойль, Radeboilis
Heute: Landkreis Meißen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Radebeul (Landkreis Meißen). Dort leben rund 33.081 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt zwischen der Elbe und den Weinhängen der Lößnitz. Radebeul wird wegen seiner reizvollen Lage auch Sächsisches Nizza genannt.
Lage
Lage: Landkreis Meißen, Deutschland · 51,103° N, 13,67° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2200 – 2000 v. Chr.SchnurkeramikerbelegtErste Siedlungsspuren stammen von der späten Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Aus der Periode der Schnurkeramiker (späte Jungsteinzeit, um 2200 v. Chr. – 2000 v. Chr.) gibt es erste Siedlungsspuren auf Radebeuler und Niederlößnitzer Gebiet.“ – Wikipedia: Radebeul
- ca. 2000 – 1600 v. Chr.FrühbronzezeitbelegtIn Serkowitz wurde ein Brandgräberfeld aus der Frühbronzezeit gefunden.
2Beleg anzeigen
- 2 „In Serkowitz wurde ein Brandgräberfeld aus der Frühbronzezeit (2000 v. Chr. – 1600 v. Chr.) gefunden.“ – Wikipedia: Radebeul
- ca. 1600 – 1300 v. Chr.Lausitzer KulturbelegtUrnenfelder der Mittleren Bronzezeit fanden sich auf Serkowitzer Gebiet.
3Beleg anzeigen
- 3 „Ebenfalls auf Serkowitzer Gebiet wie auch in Weinböhla und Coswig finden sich Urnenfelder der Mittleren Bronzezeit (Lausitzer Kultur, 1600 v. Chr. – 1300 v. Chr.)“ – Wikipedia: Radebeul
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 600SorbenbelegtUm das Jahr 600 kamen westslawische Sorben in die Region.
5Beleg anzeigen
- 5 „Um das Jahr 600 kamen westslawische Sorben in die Region.“ – Wikipedia: Radebeul
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name Radebeul geht auf altsorbisch Radebůl zurück und bedeutet Ort des Radobyl.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Schreibweise von 1349 als Radebůl (altsorbisch für Ort des Radobyl) wurde später auf dem alten Siegel durch ein Rad und ein Beil dargestellt.“ – Wikipedia: Radebeul
Grenz-Zeitleiste
- 1349 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1349 bis 1423 gehörte Radebeul zur Markgrafschaft Meißen.
7Beleg anzeigen
- 7 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1349EreignisEreignis
Radebeul wird 1349 erstmals erwähnt.
Quelle: Wikidata P1249 - 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Radebeul zu Sachsen.
8Beleg anzeigen
- 8 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
9Beleg anzeigen
- 9 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 9 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1769EreignisEreignis
Archivale zu Radebeul: „Kapital von 50.000 Gulden, welches im Jahr 1769 auf die Rumpelt'sche Gartennahrung in Radebeul gelegt wurde“.
10Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 10 „Kapital von 50.000 Gulden, welches im Jahr 1769 auf die Rumpelt'sche Gartennahrung in Radebeul gelegt wurde (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1769“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
11Beleg anzeigen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1832EreignisEreignis
Archivale zu Radebeul: „Vergleichsurkunde mit dem Gemeinde Radebeul über die in Folge geführter Prozesse derselben vererbten zwei Waldstücken daselbst“.
12Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 12 „Vergleichsurkunde mit dem Gemeinde Radebeul über die in Folge geführter Prozesse derselben vererbten zwei Waldstücken daselbst (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1832“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1836EreignisEreignis
Archivale zu Radebeul: „Urkunde, die dem Begüterten Samuel Pietzsch zu Radebeul von Seiten des Staatsfiskus überlassenen Holzränder an der“.
13Beleg (Sächsisches Staatsarchiv) anzeigen
- 13 „Urkunde, die dem Begüterten Samuel Pietzsch zu Radebeul von Seiten des Staatsfiskus überlassenen Holzränder an der (Sächsisches Staatsarchiv), Laufzeit ab 1836“ – DDB: Sächsisches Staatsarchiv
- 1871 – 1873keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1874 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1874 bis 1945 gehörte Radebeul zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1924EreignisEreignis
Radebeul wurde mit Wirkung vom 1. April 1924 zur Stadt erhoben.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1905 wurde der benachbarte Ort Serkowitz eingemeindet und mit Wirkung vom 1. April 1924 Radebeul zur Stadt erhoben.“ – Wikipedia: Radebeul
- 1935EreignisEreignis
Radebeul und Kötzschenbroda wurden zur bezirksfreien Stadt Radebeul zusammengeschlossen.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Radebeul und Kötzschenbroda wurden zum 1. Januar 1935 zur bezirksfreien Stadt Radebeul zusammengeschlossen.“ – Wikipedia: Radebeul
- 1945 – 1947Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1947 gehörte Radebeul zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Radebeul lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1945EreignisEreignis
Die sowjetische Armee besetzte Radebeul am 7. und 8. Mai 1945 fast kampflos.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Am 7. und 8. Mai 1945 wurde Radebeul fast kampflos durch die sowjetische Armee besetzt, die Niederwarthaer Brücke wurde jedoch noch am 8. Mai durch deutsche Truppen gesprengt.“ – Wikipedia: Radebeul
- 1948 – 1951keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1949EreignisEreignis
In Radebeul gründete man ein Heimkombinat für griechische Kinder, die aus dem Bürgerkrieg evakuiert worden waren.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Im Jahr 1949 wurde in Radebeul ein Heimkombinat „Freies Griechenland“ gegründet.“ – Wikipedia: Radebeul
- 1952 – 1990DDRDDR
Von 1952 bis 1990 gehörte Radebeul zu DDR.
Quelle: GOV - 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Radebeul zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1995EreignisEreignis
Radebeul kam zum Landkreis Meißen und wurde zur Großen Kreisstadt erklärt.
20Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 20 „1995 kam Radebeul mit der Auflösung des Landkreises Dresden zum Landkreis Meißen und wurde mit Wirkung vom 1. März 1995 zur Großen Kreisstadt erklärt.“ – Wikipedia: Radebeul
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Radebeul liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Radebeul (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Radebeul (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Radebeul (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
25.817 Objekte zu „Radebeul“ laut DDB, die ersten 5:
- Radebeul : Radebeul. Schulungsheim (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Bauernhof, Radebeul Radebeul (öffnet in neuem Tab) · Bauernhof · Deutsche Fotothek
- Fotografie, Radebeul Radebeul (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Fotografie, Radebeul Radebeul (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Fotografie, Radebeul Radebeul (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name Radebeul geht auf altsorbisch Radebůl zurück und bedeutet Ort des Radobyl.
21Beleg anzeigen
- 21 „Die Schreibweise von 1349 als Radebůl (altsorbisch für Ort des Radobyl) wurde später auf dem alten Siegel durch ein Rad und ein Beil dargestellt.“ – Wikipedia: Radebeul
Siedlung
- SteinzeitGesichert
Schnurkeramiker
22Beleg anzeigen
- 22 „Aus der Periode der Schnurkeramiker (späte Jungsteinzeit, um 2200 v. Chr. – 2000 v. Chr.) gibt es erste Siedlungsspuren auf Radebeuler und Niederlößnitzer Gebiet.“ – Wikipedia: Radebeul
- FrühmittelalterGesichert
fränkische und sächsische Kolonisten
23Beleg anzeigen
- 23 „Fränkische und sächsische Kolonisten wurden angesiedelt, freie Bauern übernahmen slawische Siedlungen oder rodeten neue Siedlungsflächen.“ – Wikipedia: Radebeul
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1349 erwähnt.
Das nächste runde Jubiläum: 2049 (700 Jahre).
Quellen dieser Akte (21 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
21 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Radebeul ausgewertet: 21 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1349) belegt in Wikidata.
Archive
- Kapital von 50.000 Gulden, welches im Jahr 1769 auf die Rumpelt'sche Gartennahrung in Radebeul gelegt wurde (1769, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Vergleichsurkunde mit dem Gemeinde Radebeul über die in Folge geführter Prozesse derselben vererbten zwei Waldstücken daselbst (1832, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
- Urkunde, die dem Begüterten Samuel Pietzsch zu Radebeul von Seiten des Staatsfiskus überlassenen Holzränder an der (1836, Sächsisches Staatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- [4847] = 49. Section Kötzschenbroda (1882) (1882, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Radebeul“: 31 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [4847] = No. 49. Section Kötzschenbroda; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von Th. Siegert (1890) (1890, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [4847] = No. 49. Section Kötzschenbroda-Oberau; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von Th. Siegert (1904) (1904, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 49. Section Kötzschenbroda-Oberau; Erl. (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 417. Dresden; [Ausg. D] (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 173.703 Treffer bis 1950, älteste 1806 in „Dresdner Anzeigen“ (1806, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Dresdner Anzeigen“, 1806-11-17 (Bayerische Staatsbibliothek) (1806, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q8762: Radebeul (CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Radebeul (CC BY-SA 4.0)
- Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen: Radebeul (HOV Sachsen)„1349: als Radebuͦl erstmalig erwähnt“
Lexika
- Wikipedia: Radebeul und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Radebeul (CC BY-SA 4.0).
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