Ratibor
Das Überraschende
Ratibor war von 1645 bis 1666 an das polnische Königshaus der Wasa verpfändet, als Ersatz für unbezahlte Mitgift mehrerer nach Polen verheirateter österreichischer Prinzessinnen.
Die große Zahl
Seit 1172 gehörte Ratibor zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 31 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0025302
Ratibor, heute Racibórz in Polen
Auch bekannt alsRaciborz, Ratiboř, Raćibůř, Racibórz, Рацибожская земля, Рацибуж, Racibužas
Heute: Powiat Raciborski, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ratibor, heute Racibórz in Polen (Powiat Raciborski). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Slawen, später Silinger. Dort leben rund 51.257 Menschen (Stand 2021). Dein Ort Ratibor entstand an einer uralten Furt über die Oder und gehört zu den ältesten Städten Oberschlesiens. Ratibor war Residenzort des piastischen Herzogtums Ratibor und später des přemyslidischen Herzogtums. Ein wirtschaftlicher Aufschwung begann 1846 mit der Eröffnung der Eisenbahnverbindung von Berlin nach Wien, die über Ratibor führte.
Lage
Lage: Powiat Raciborski, Polen · 50,092° N, 18,219° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 500 v. Chr.Lausitzer Kultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 500 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Lausitzer Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Lausitzer Kultur wird von etwa 1300 v. Chr. (Bronzezeit) bis ca. 500 v. Chr. (Eisenzeit) datiert.“ – Wikipedia: Lausitzer Kultur
- ab ca. 500 v. Chr.SlawenbelegtEine Wallburg mit der Siedlung Ostrog schützte den Flussübergang.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die rechts der Oder gelegene Wallburg mit der Siedlung Ostrog sollte den Flussübergang schützen, der an einer Handelsstraße von der Mährischen Pforte nach Krakau führte.“ – Wikipedia: Racibórz
- 3 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- bis ca. 500SilingerungefährBis zum Abzug oder Untergang der Silinger im 5. Jahrhundert lebten in Schlesien wahrscheinlich Silinger.
4Beleg anzeigen
- 4 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ca. 880 – 906Mährerreich und PřemyslidenungefährUm 880 wurde Schlesien wahrscheinlich dem Mährerreich angeschlossen; nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht aus.
5Beleg anzeigen
- 5 „Im Jahr 880 (nach manchen Quellen auch vor 879) wurde ganz Schlesien von Svatopluk I. dem Mährerreich angeschlossen, was unter anderem von Gerard Labuda und Idzi Panic bestritten wurde.“ – Wikipedia: Schlesien
- 5 „Mit dem Zerfall dieses Reiches nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht auch über Schlesien aus.“ – Wikipedia: Schlesien
Grenz-Zeitleiste
- 1108 – 1171keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1172 – 1521Herzogtum RatiborHerzogtum Ratibor
Von 1172 bis 1521 gehörte Ratibor zum Herzogtum Ratibor.
Quelle: Wikidata - 1173EreignisEreignis
Nach der ersten Teilung des Herzogtums Schlesien spaltete sich das neu gegründete Herzogtum Ratibor ab.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Nach der ersten Teilung des Herzogtums Schlesien spaltete sich 1173 das neu gegründete Herzogtum Ratibor ab, das 1202 um das Oppelner Land vergrößert wurde, das erst 1281 ein selbständiges Herzogtum wurde.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1286EreignisEreignis
Ratibor wurde Oberhof für die nach flämischem Recht bewidmeten Ortschaften des Herzogtums Ratibor.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „1286 wurde Ratibor Oberhof für die nach flämischem Recht bewidmeten Ortschaften des Herzogtums Ratibor.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1299EreignisEreignis
Ratibor erhielt Magdeburger Recht.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Die links der Oder gelegene Neustadt wurde 1294 mit Ratibor verbunden, das 1299 Magdeburger Recht erhielt.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1327EreignisEreignis
Herzog Lestko huldigte dem böhmischen König Johann von Luxemburg.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Nachdem 1327 Herzog Lestko dem böhmischen König Johann von Luxemburg gehuldigt hatte, wurden Stadt und Herzogtum Ratibor als ein Lehen der Krone Böhmen unterstellt.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1453EreignisEreignis
Archivale zu Ratibor: „Herzog Wladislaus v. Masovien an Hochmeister Ludwig v. E.: Kredenz auf Ratibor v. Goleyowo s. Kanzler.“.
10Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 10 „Herzog Wladislaus v. Masovien an Hochmeister Ludwig v. E.: Kredenz auf Ratibor v. Goleyowo s. Kanzler. (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1453“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1512EreignisEreignis
Ein Erbvertrag brachte Stadt und Herzogtum Ratibor an den Oppelner Herzog Johann II.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Nach dem Tod des Herzogs Valentin, mit dem der Troppauer Zweig der Přemysliden erlosch, fielen Stadt und Herzogtum Ratibor durch einen 1512 abgeschlossenen Erbvertrag an den Oppelner Herzog Johann II.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1521 – 1742Duchy of Opole and RacibórzDuchy of Opole and Racibórz
Von 1521 bis 1742 gehörte Ratibor zu Duchy of Opole and Racibórz.
Quelle: Wikidata - 1742 – 1870PreußenPreußen
Von 1742 bis 1870 gehörte Ratibor zu Preußen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 12 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 12 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1742EreignisEreignis
1742 trat Österreich nach dem Ersten Schlesischen Krieg den größten Teil Schlesiens an Preußen ab. Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens.
13Beleg anzeigen
- 13 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 13 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 13 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1742EreignisEreignis
Preußen annektierte Ratibor mit dem größten Teil Schlesiens.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel Ratibor 1742 mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1743EreignisEreignis
Archivale zu Ratibor: „Vollmachten zur Erbhuldigung am 18. März 1743 aus dem Kreis Ratibor“.
15Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 15 „Vollmachten zur Erbhuldigung am 18. März 1743 aus dem Kreis Ratibor (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1743“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1771EreignisEreignis
Archivale zu Ratibor: „Bürgeraufnahmeprotokoll vom 29. August 1771: Steinmann, Johann Gottfried. Goldschmied. geb. in Ratibor. 32 Jahre alt. Vater“.
16Beleg (Landesarchiv Berlin) anzeigen
- 16 „Bürgeraufnahmeprotokoll vom 29. August 1771: Steinmann, Johann Gottfried. Goldschmied. geb. in Ratibor. 32 Jahre alt. Vater (Landesarchiv Berlin), Laufzeit ab 1771“ – DDB: Landesarchiv Berlin
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Ratibor zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1921EreignisEreignis
Am 20. März 1921 stimmten die Menschen in Oberschlesien über Deutschland oder Polen ab. Im Oktober 1921 beschloss der Völkerbundrat, die Region zu teilen.
17Beleg anzeigen
- 17 „fand am 20. März 1921 in Folge des Versailler Vertrages statt.“ – Wikipedia: Volksabstimmung in Oberschlesien 1921
- 17 „Der Völkerbundrat nahm am 20. Oktober 1921 einen auf Basis der Gemeindeergebnisse ausgearbeiteten Vorschlag zur Teilung der Region entlang der sogenannten Sforza-Linie an.“ – Wikipedia: Volksabstimmung in Oberschlesien 1921
- 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Ratibor zu Polen.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 Polen überfallen; die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz seine Gebietsverluste im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950; Ratibor (heute Racibórz) liegt seitdem in Polen.
18Beleg anzeigen
- 18 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 18 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 18 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 18 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1990EreignisEreignis
Am 14. November 1990 bestätigten Deutschland und Polen im Grenzvertrag die gemeinsame Grenze.
19Beleg anzeigen
- 19 „am 14. November 1990 zwischen Deutschland und Polen geschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die Unverletzlichkeit der Staatsgrenze garantiert“ – Wikipedia: Deutsch-polnischer Grenzvertrag
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ratibor liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
3.229 Objekte zu „Ratibor“ laut DDB, die ersten 5:
- Bismarckturm bei Ratibor (öffnet in neuem Tab) · Stereofotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Gruppe Freiwilliger, Ratibor (öffnet in neuem Tab) · Stereofotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Ratibor (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Polen, Ratibor, Oderbrücke (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Ratibor (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Archiv für Diakonie und Entwicklung
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
deutsche und flämische Kaufleute
20Beleg anzeigen
- 20 „Bereits damals wurden als Ansiedler „hospites“ (Gäste) erwähnt, womit deutsche und flämische Kaufleute gemeint waren.“ – Wikipedia: Racibórz
- 1211Gesichert
Siedler aus dem Westen
21Beleg anzeigen
- 21 „Während der Herrschaft des Herzogs Kasimir I. (1211–1230) wurde im Anschluss an die links der Oder bestehende Ufersiedlung die vermutlich schon von seinem Sohn Mieszko I. geplante Stadt Ratibor mit Siedlern aus dem Westen gegründet und mit Flämischem Recht ausgestattet.“ – Wikipedia: Racibórz
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1108 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die Burg wurde erstmals 1108 von dem Benediktinermönch Gallus Anonymus erwähnt, der über kriegerische Auseinandersetzungen zwischen dem polnischen Herzog Bolesław III. Schiefmund und den Mährern berichtete.“ – Wikipedia: Racibórz
Das nächste runde Jubiläum: 2058 (950 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 519. Ratibor · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ocular-Plan von der Stadt Ratibor und ihren Wasserleitungen · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Pałac w Sławikowie koło Raciborza · Silesian Digital Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Umbau eines Schloss bei Ratibor · Silesian Digital Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Pfarrhaus in Ratibor - Altendorf · Silesian Digital Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kirche in Köberwitz, Kr. Ratibor · Silesian Digital Library · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (31 Quellen aus 12 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
31 Quellen aus 12 Einrichtungen
Für Ratibor ausgewertet: 31 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1108) belegt in Wikipedia: Racibórz.
Archive
- Herzog Wladislaus v. Masovien an Hochmeister Ludwig v. E.: Kredenz auf Ratibor v. Goleyowo s. Kanzler. (1453, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Vollmachten zur Erbhuldigung am 18. März 1743 aus dem Kreis Ratibor (1743, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Bürgeraufnahmeprotokoll vom 29. August 1771: Steinmann, Johann Gottfried. Goldschmied. geb. in Ratibor. 32 Jahre alt. Vater (1771, Landesarchiv Berlin, CC0)
Bibliotheken
- 146. Ratibor (1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ratibor“: 30 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 146. Ratibor; Ausg. C (1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Die 58. General-Versammlung des Schlesischen Forstvereins in Ratibor am 5.–7. Juli 1900 (1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5975] = 3418. Ratibor (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Pharus-Plan Ratibor / [Urheber: Cornelius Loewe] (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 242.514 Treffer bis 1950, älteste 1733 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Ordinari Zeitungen von underschidlichen Orthen“ (1733, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Ordinari Zeitungen von underschidlichen Orthen“, 1733-07-18 (Bayerische Staatsbibliothek) (1733, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Summa Pisana; Nonnulla de combustione oppidi Ratibor; Decretum Concilii Basileensis; Varia memorabilia (1426) (1426, Library of the Wroclaw University, gemeinfrei)
- Herzogliche Kammer zu Ratibor : Schreiben an den katholischen Kirchenvorstand zu Janowitz, 4. Mai 1827 bis 29. Juli 1914 (1827) (1827, Martin-Opitz-Bibliothek Herne, gemeinfrei)
- Herzogliche Kammer, Schloß Ratibor 1830-1900 : 65 Dokumente (1830) (1830, Martin-Opitz-Bibliothek Herne, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q25302: Ratibor (CC0)
- GND 62726-4: Racibórz (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Ratibor, Ratiboř, Ratibor (Racibórz)“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Ratibor (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Racibórz und 8 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Karte des Deutschen Reiches 1:100 000 - 519. Ratibor (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1825“
- Ocular-Plan von der Stadt Ratibor und ihren Wasserleitungen (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1831“
- Pałac w Sławikowie koło Raciborza (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1856“
- Umbau eines Schloss bei Ratibor (europeana.eu, gemeinfrei)
- Pfarrhaus in Ratibor - Altendorf (gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1903“
- Kirche in Köberwitz, Kr. Ratibor (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Racibórz (CC BY-SA 4.0).
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