Reinbek
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1238 gehörte Reinbek zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Däne gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Däne
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0516405
Auch bekannt alsReinbek bei Hamburg, Reinbeck, Reinbeek, Райнбек
Heute: Kreis Stormarn, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Reinbek (Kreis Stormarn). Dort leben rund 28.146 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Franken. Dein Ort liegt im Süden Schleswig-Holsteins und gehört zur Metropolregion Hamburg. Dein Ort wurde 1238 mit der Gründung eines Zisterzienserinnenklosters erstmals urkundlich erwähnt. Dein Ort wuchs durch Handwerker im späten 18. Jahrhundert und durch den Eisenbahnanschluss 1846.
Lage
Lage: Kreis Stormarn, Deutschland · 53,509° N, 10,248° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
2Beleg anzeigen
- 2 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 2 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name wird als Kompositum aus dem Grundwort bek für „Bach“ und dem Adjektiv „rein“ als Bestimmungswort gedeutet.
3Beleg anzeigen
- 3 „der Name wird als Kompositum aus dem Grundwort bek für „Bach“ und dem Adjektiv „rein“ als Bestimmungswort gedeutet.“ – Wikipedia: Reinbek
Grenz-Zeitleiste
- 1238 – 1460Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1238 bis 1460 gehörte Reinbek zum Heiligen Römischen Reich.
4Beleg anzeigen
- 4 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 4 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1238EreignisEreignis
Reinbek wird 1238 erstmals erwähnt.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Die erste urkundlich überlieferte Erwähnung Reinbeks datiert allerdings erst auf das Jahr 1238 und geht auf die Gründung des gleichnamigen Zisterzienserinnenklosters (siehe Kloster Reinbek) zurück.“ – Wikipedia: Reinbek
- 1315EreignisEreignis
Archivale zu Reinbek: „Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg gewährt dem Kloster Reinbek für erlittenen Schaden durch Überschwemmung von der“.
6Beleg (Landesarchiv Schleswig-Holstein) anzeigen
- 6 „Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg gewährt dem Kloster Reinbek für erlittenen Schaden durch Überschwemmung von der (Landesarchiv Schleswig-Holstein), Laufzeit ab 1315“ – DDB: Landesarchiv Schleswig-Holstein
- 1336EreignisEreignis
Archivale zu Reinbek: „Johann von Humersbutle, Knappe, stiftet in dem Kloster Reinbek eine ewige Vikarie. Die Einkünfte derselben sollen“.
7Beleg (Landesarchiv Schleswig-Holstein) anzeigen
- 7 „Johann von Humersbutle, Knappe, stiftet in dem Kloster Reinbek eine ewige Vikarie. Die Einkünfte derselben sollen (Landesarchiv Schleswig-Holstein), Laufzeit ab 1336“ – DDB: Landesarchiv Schleswig-Holstein
- 1336EreignisEreignis
Archivale zu Reinbek: „Johann von Hummersbutle, Knappe, schenkt dem Kloster Reinbek eine Jahresrente von 16 Mark aus den Erträgen“.
8Beleg (Landesarchiv Schleswig-Holstein) anzeigen
- 8 „Johann von Hummersbutle, Knappe, schenkt dem Kloster Reinbek eine Jahresrente von 16 Mark aus den Erträgen (Landesarchiv Schleswig-Holstein), Laufzeit ab 1336“ – DDB: Landesarchiv Schleswig-Holstein
- 1460 – 1864DänemarkDänemark
Von 1460 bis 1864 gehörte Reinbek zu Dänemark.
9Beleg anzeigen
- 9 „Im Vertrag von Ripen (Ribe) 1460 – der Wahlkapitulation Christians I. – stand unter anderem, dass se bliwen tosamende up ewig ungedelt („dass sie auf ewig ungeteilt zusammen bleiben“).“ – Wikipedia: Herzogtum Schleswig
- 9 „Schleswig war vor 1864 zusammen mit dem Herzogtum Holstein Teil des multi-ethnischen dänischen Gesamtstaates.“ – Wikipedia: Herzogtum Schleswig
- 1460EreignisEreignis
Der Vertrag von Ripen legte 1460 fest, dass Schleswig und Holstein ewig ungeteilt zusammenbleiben. Bis 1864 gehörten beide Herzogtümer zum dänischen Gesamtstaat.
10Beleg anzeigen
- 10 „Im Vertrag von Ripen (Ribe) 1460 – der Wahlkapitulation Christians I. – stand unter anderem, dass se bliwen tosamende up ewig ungedelt („dass sie auf ewig ungeteilt zusammen bleiben“).“ – Wikipedia: Herzogtum Schleswig
- 10 „Schleswig war vor 1864 zusammen mit dem Herzogtum Holstein Teil des multi-ethnischen dänischen Gesamtstaates.“ – Wikipedia: Herzogtum Schleswig
- 1534EreignisEreignis
Das Kloster Reinbek wurde 1534 zerstört.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Nach der Zerstörung des Klosters (1534) gewann der Ort erst mit dem Bau der Schlossanlage (1572) wieder an Bedeutung.“ – Wikipedia: Reinbek
- 1572EreignisEreignis
Der Bau der Schlossanlage begann 1572.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Nach der Zerstörung des Klosters (1534) gewann der Ort erst mit dem Bau der Schlossanlage (1572) wieder an Bedeutung.“ – Wikipedia: Reinbek
- 1865 – 1866keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1867 – 1870PreußenPreußen
Von 1867 bis 1870 gehörte Reinbek zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Reinbek zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1877EreignisEreignis
Die Provinzialregierung in Schleswig änderte 1877 die Schreibweise in „Reinbek“.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Die alte Schreibweise „Reinbeck“ wurde am 1. September 1877 durch eine Anordnung über die einheitliche Regelung der Schreibweise für Ortsnamen von der Provinzialregierung in Schleswig in „Reinbek“ geändert.“ – Wikipedia: Reinbek
- 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Reinbek lag in der Britischen Besatzungszone.
14Beleg anzeigen
- 14 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1945EreignisEreignis
Britische Truppen besetzten Reinbek am 3. Mai 1945.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Am 3. Mai 1945 besetzten britischen Truppen auch Reinbek, das benachbarte Glinde sowie den letzten Teil des noch unbesetzten Stormarns.“ – Wikipedia: Reinbek
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Reinbek zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Reinbek zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
16Beleg anzeigen
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 16 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1952EreignisEreignis
Reinbek erhielt am 28. Juni 1952 das Stadtrecht.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Am 28. Juni 1952 erhielt Reinbek das Stadtrecht.“ – Wikipedia: Reinbek
- 1974EreignisEreignis
Reinbek gliederte 1974 Schönningstedt und Teile anderer Gemeinden ein.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 1974 wurden die Gemeinde Schönningstedt (mit Neuschönningstedt und Ohe) sowie ein Teil der Gemeinde Glinde mit damals etwa 100 Einwohnern und ein Teil der aufgelösten Gemeinde Stemwarde eingegliedert.“ – Wikipedia: Reinbek
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Reinbek liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Reinbek (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Reinbek (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Reinbek (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
41.494 Objekte zu „Reinbek“ laut DDB, die ersten 5:
- Reinbek (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Peter Tamm Sen. Stiftung
- Schloß Reinbek (öffnet in neuem Tab) · Grafik · Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek - Landesgeschichtliche Sammlung
- Reinbek - Schloss (öffnet in neuem Tab) · Grafik · Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek - Landesgeschichtliche Sammlung
- Reinbek - Schloss (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek - Landesgeschichtliche Sammlung
- Gebäudesteuerliste Reinbek - Reinbek (öffnet in neuem Tab) · Verzeichnungseinheit · Landesarchiv Schleswig-Holstein
Ortsname
Der Name wird als Kompositum aus dem Grundwort bek für „Bach“ und dem Adjektiv „rein“ als Bestimmungswort gedeutet.
19Beleg anzeigen
- 19 „der Name wird als Kompositum aus dem Grundwort bek für „Bach“ und dem Adjektiv „rein“ als Bestimmungswort gedeutet.“ – Wikipedia: Reinbek
Siedlung
- spätes 18. JahrhundertGesichert
Handwerker
20Beleg anzeigen
- 20 „Die Ansiedlung von Handwerkern im späten 18. Jahrhundert brachte endlich wirtschaftliches Wachstum.“ – Wikipedia: Reinbek
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1238 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Die erste urkundlich überlieferte Erwähnung Reinbeks datiert allerdings erst auf das Jahr 1238 und geht auf die Gründung des gleichnamigen Zisterzienserinnenklosters (siehe Kloster Reinbek) zurück.“ – Wikipedia: Reinbek
Das nächste runde Jubiläum: 2038 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Reinbek ausgewertet: 23 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1238) belegt in Wikipedia: Reinbek.
Archive
- Herzog Erich I. von Sachsen-Lauenburg gewährt dem Kloster Reinbek für erlittenen Schaden durch Überschwemmung von der (1315, Landesarchiv Schleswig-Holstein, CC0)
- Johann von Humersbutle, Knappe, stiftet in dem Kloster Reinbek eine ewige Vikarie. Die Einkünfte derselben sollen (1336, Landesarchiv Schleswig-Holstein, CC0)
- Johann von Hummersbutle, Knappe, schenkt dem Kloster Reinbek eine Jahresrente von 16 Mark aus den Erträgen (1336, Landesarchiv Schleswig-Holstein, CC0)
Bibliotheken
- [2427] = 1031. Glinde (1880) (1880, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Reinbek“: 14 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [2427] = 1031. Glinde (1908) (1908, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erl.; Glinde : Lfg. 176 = Nr. 30 (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [2427] = 1031. Glinde (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 146. Hamburg; [Ausg. D] (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 75.649 Treffer bis 1950, älteste 1660 in „Mercurij Relation oder Zeittungen, von underschidlichen Orten : auff das ... Jahr“ (1660, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurij Relation oder Zeittungen, von underschidlichen Orten : auff das ... Jahr“, 1660-03-04 (Bayerische Staatsbibliothek) (1660, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Dienst-Reglement für die Dorfschafft Barsbüttel Amts Reinbeck vom Anfang des Jahrs 1781. (1781) (1781, Kiel University Library, gemeinfrei)
- Travels from St Petersbourgh through Moscov, Grodno, Warsaw, Breslaw, & to Niemcy w roku 1805: w seriach listów/by G. Reinbeck; transl. z Niemiec (1807) (1807, The National Library of Poland, gemeinfrei)
- Nikolaus Lenaus Briefe an Emilie von Reinbeck und deren Gatten Georg von Reinbeck 1832 - 1844 : nebst Emilie von Reinbecks Aufzeichnungen über Lenaus Erkrankung (1896) (1896, Martin-Opitz-Bibliothek Herne, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Reinbek (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Reinbek und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Reinbek (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.