Rinteln
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Rinteln gehörte zu 8 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 34 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 86 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Hessen
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0498571
Auch bekannt alsРинтельн
Heute: Landkreis Schaumburg, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Rinteln (Landkreis Schaumburg). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 25.382 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Weserbergland an der Weser und zeichnet sich durch seine gut erhaltene Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern aus. Die Stadtbefestigung wurde in der Neuzeit zur Festung Rinteln ausgebaut.
Lage
Lage: Landkreis Schaumburg, Deutschland · 52,186° N, 9,079° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 750 v. Chr.frühe EisenzeitbelegtEin früheisenzeitlicher Graburnenfund belegt eine urgeschichtliche Besiedlung.
3Beleg anzeigen
- 3 „urgeschichtliche Besiedlung erweist früheisenzeitichen Graburnenfund (um 750 v. Chr.) an mittelalterlich belegtem Friedhof.“ – GenWiki: Rinteln
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
4Beleg anzeigen
- 4 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 4 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 4 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
5Beleg anzeigen
- 5 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 5 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs.
7Beleg anzeigen
- 7 „1153-70, 1181 Rinctelen; 1238, 1239 Rent(h)ene; um 1255 Rintene.“ – GenWiki: Rinteln
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1499RintelnRinteln
Bis 1499 gehörte Rinteln zu Rinteln.
Quelle: GOV - 896EreignisEreignis
Rinteln wird 896 erstmals erwähnt.
Quelle: Wikidata P1249 - 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1257EreignisEreignis
Die Stadtmauer Rintelns wurde erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Bald nach Gründung der Stadt wurde mit dem Bau einer Stadtmauer begonnen, die anfangs aus Palisaden bestand und 1257 erstmals erwähnt wurde.“ – Wikipedia: Rinteln
- 1314EreignisEreignis
Archivale zu Rinteln: „Der Rat zu Rinteln beurkundet, daß die Knappen Werner und Richard, genannt Stene, der Priorin Berta“.
10Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe) anzeigen
- 10 „Der Rat zu Rinteln beurkundet, daß die Knappen Werner und Richard, genannt Stene, der Priorin Berta (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe), Laufzeit ab 1314“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- 1391EreignisEreignis
Rinteln erhielt das Recht, Wegezoll zu erheben.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Durch das Recht, Wegezoll zu erheben (1391), und das Messeprivileg (1392) gewann Rinteln an Bedeutung auch für das Umland.“ – Wikipedia: Rinteln
- 1500 – 1806Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1500 bis 1806 gehörte Rinteln zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1651EreignisEreignis
Rinteln erhielt eine eigene Regierung mit Obergericht und wurde hessische Garnisonsstadt.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Rinteln erhielt 1651 wegen seiner entfernten Lage zur Residenzstadt Kassel eine eigene Regierung mit Obergericht. Im selben Jahr wurde es hessische Garnisonsstadt und in den Jahren 1665 bis 1680 zu einer Festung ausgebaut.“ – Wikipedia: Rinteln
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1813WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1813 gehörte Rinteln zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
14Beleg anzeigen
- 14 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 14 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 14 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1814 – 1866HessenHessen
Von 1814 bis 1866 gehörte Rinteln zu Hessen.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1866EreignisEreignis
Preußen annektierte Hessen-Kassel; Rinteln und die Grafschaft Schaumburg wurden Teil der Provinz Hessen-Nassau.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Im Jahr 1866 wurden die Stadt und die Grafschaft Schaumburg mit der Annexion Hessen-Kassels durch Preußen Teil der Provinz Hessen-Nassau.“ – Wikipedia: Rinteln
- 1867 – 1870PreußenPreußen
Von 1867 bis 1870 gehörte Rinteln zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Rinteln zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Rinteln zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Rinteln lag in der Britischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Rinteln zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Rinteln liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Rinteln (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Rinteln (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Rinteln (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
9.299 Objekte zu „Rinteln“ laut DDB, die ersten 5:
- Rinteln. (öffnet in neuem Tab) · Druckgrafik · Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
- Rinteln (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Bildarchiv Kunstgeschichte, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas, Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
- Ansicht von Rinteln (öffnet in neuem Tab) · Ansichtspostkarte · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Ansicht von Rinteln (öffnet in neuem Tab) · Ansichtspostkarte · Stiftung Deutsches Historisches Museum
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Ortsname
Der Name geht auf das 1153–70 erwähnte Dorf Rinctelen zurück, das auf dem rechten Weserufer lag.
19Beleg anzeigen
- 19 „1153-70, 1181 Rinctelen; 1238, 1239 Rent(h)ene; um 1255 Rintene.“ – GenWiki: Rinteln
Siedlung
- 896Gesichert
Benediktinerinnen
20Beleg anzeigen
- 20 „Bereits im Jahre 896 wurde ein Benediktinerinnen-Stift, das Kloster Möllenbeck, am Rand der Weseraue angesiedelt.“ – Wikipedia: Rinteln
- 1230Gesichert
Gründer der Stadt Neu-Rinteln
21Beleg anzeigen
- 21 „Um 1230 gründete Graf Adolf IV. von Holstein und Schaumburg Neu-Rinteln auf dem gegenüber liegenden, südlichen Weserufer.“ – Wikipedia: Rinteln
- 14. JahrhundertGesichert
Zuzügler aus umliegenden Wüstungen
22Beleg anzeigen
- 22 „Während der Wüstungsphase des 14. Jahrhunderts wurden zahlreiche Siedlungen im Umfeld der Stadt aufgegeben. Die Bewohner zogen in den Schutz der Rintelner Stadtbefestigung und bewirtschafteten von hier aus als Ackerbürger ihre Felder.“ – Wikipedia: Rinteln
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 896 erwähnt.
Das nächste runde Jubiläum: 2046 (1.150 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Stahlstich - Rinteln - Stadtansicht - um1845 · Nach Georg Osterwald · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Stadtkirche in Rinteln, Altarretabel · TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Rathaus zu Rinteln, Fenster · TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Rathaus zu Rinteln, Halbsäule · TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Holzhaus in Rinteln, Inschrift · TIB - Leibniz Information Centre for Science and Technology and University Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
St. Nikolai, Rinteln. Rathaus, Rinteln: Innenansicht Kirche, Ansicht Rathaus (aus: Skizzen- und Fotoalbum 22) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (34 Quellen aus 14 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
34 Quellen aus 14 Einrichtungen
Für Rinteln ausgewertet: 34 Quellen · 1 Archivfund · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (896) belegt in Wikidata.
Archive
- Der Rat zu Rinteln beurkundet, daß die Knappen Werner und Richard, genannt Stene, der Priorin Berta (1314, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe, CC0)
Bibliotheken
- Brief an Eduard Hallberger / Victor Blüthgen (1875) (1875, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Rinteln“: 18 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 309 / 333. Sektion Lemgo. Detmold. (um 1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 5289. Eilsen (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nr. 5377. Rinteln (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3820] = 2085. Rinteln (1916) (1916, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 73.999 Treffer bis 1950, älteste 1636 in „Mercurij Relation oder Zeittungen, von underschidlichen Orten : auff das ... Jahr“ (1636, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurij Relation oder Zeittungen, von underschidlichen Orten : auff das ... Jahr“, 1636-09-13 (Bayerische Staatsbibliothek) (1636, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Reformation Oder Ernewerte Ordnung Der Gr. Schawenburgischen Apotecken/ Zu Stadthagen/ Bückeburg und Rinteln : Beneben dem Taxt und Werth/ der Wahren und Artzne (1623) (1623, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Sanctio Hassiaca d.d. Rinteln den 20. Apr. 1759 (1760) (1760, Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, gemeinfrei)
- Stammbuch des J. C. G. Gsellius 1768-71 : mit Eintragungen hauptsächlich aus Jena, dann aus Leipzig, Göttingen, Celle, Rinteln, Minden, Bückeburg (1771) (1771, Kiel University Library, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q498571: Rinteln (CC0)
- GND 4050107-3: Rinteln (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Rinteliusi, Ritelum, Rintalium, Rintelium ad Visurgim, Rentelium, Stadt Rinteln“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Rinteln (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Rinteln (CC BY-NC-SA)„1153-70, 1181 Rinctelen; 1238, 1239 Rent(h)ene; um 1255 Rintene.“
Lexika
- Wikipedia: Rinteln und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Stahlstich - Rinteln - Stadtansicht - um1845 (gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1845“
- Stadtkirche in Rinteln, Altarretabel (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Rathaus zu Rinteln, Fenster (europeana.eu, gemeinfrei)
- Rathaus zu Rinteln, Halbsäule (europeana.eu, gemeinfrei)
- Holzhaus in Rinteln, Inschrift (europeana.eu, gemeinfrei)
- St. Nikolai, Rinteln. Rathaus, Rinteln: Innenansicht Kirche, Ansicht Rathaus (aus: Skizzen- und Fotoalbum 22) (CC0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Rinteln (CC BY-SA 4.0).
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