Ruma
Das Überraschende
Ruma wurde 1746 neu gegründet, nachdem Baron Pejačević fast zwei Drittel seines Besitzes durch die Militärgrenze verloren hatte.
Die große Zahl
Ruma gehörte zu 0 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 5 Quellen aus Bibliotheken und Normdaten
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Ortsakte · Nr. GA-0144973
Auch bekannt alsРума
Heute: Opština Ruma, Serbien
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Ruma (Opština Ruma). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer. Dein Ort liegt am Rand des ostsyrmischen Lössplateaus in der pannonischen Tiefebene. Dein Ort ist ein Verkehrsknotenpunkt an den Verbindungsachsen West–Ost sowie Nord–Süd. Dein Ort wurde 1746 als planmäßige Siedlung neu gegründet und entwickelte sich zum kulturellen Zentrum des deutschen Volkstums Syrmiens.
Lage
Lage: Opština Ruma, Serbien · 45,003° N, 19,829° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5000 – 3000 v. Chr.Vinča-KulturbelegtAn der Lokalität Gomolava wurden Schichten der mittleren neolithischen Vinča-Kultur archäologisch ausgegraben.
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- 1 „An der Lokalität Gomolava wurde ein Tell mit stratifizierbaren Schichten von der mittleren neolithischen Vinča-Kultur, der kupferzeitlichen Badener und Kostolac-Kultur, der mittleren bis späten Bronzezeit, der La Tène I und II, der römischen Epoche bis zum Mittelalter archäologisch ausgegraben.“ – Wikipedia: Ruma
- ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtAn Gomolava wurden Schichten der mittleren bis späten Bronzezeit freigelegt.
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- 2 „An der Lokalität Gomolava wurde ein Tell mit stratifizierbaren Schichten von der mittleren neolithischen Vinča-Kultur, der kupferzeitlichen Badener und Kostolac-Kultur, der mittleren bis späten Bronzezeit, der La Tène I und II, der römischen Epoche bis zum Mittelalter archäologisch ausgegraben.“ – Wikipedia: Ruma
- ca. 450 – 15 v. Chr.KeltenbelegtVorrömische Kulturen in der Region sind durch Kelten bezeugt.
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- 3 „Vorrömische Kulturen in der Region sind durch Illyrer und Kelten bezeugt.“ – Wikipedia: Ruma
- ca. 15 v. Chr. – 476RömerbelegtBei Gomolava wurden Schichten der römischen Epoche bis zum Mittelalter archäologisch ausgegraben.
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- 4 „An der Lokalität Gomolava wurde ein Tell mit stratifizierbaren Schichten von der mittleren neolithischen Vinča-Kultur, der kupferzeitlichen Badener und Kostolac-Kultur, der mittleren bis späten Bronzezeit, der La Tène I und II, der römischen Epoche bis zum Mittelalter archäologisch ausgegraben.“ – Wikipedia: Ruma
Grenz-Zeitleiste
- 1324 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1324EreignisEreignis
Ruma wird 1324 erstmals erwähnt.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Ein mittelalterlicher Marktflecken auf dem Gebiet des heutigen Ruma namens Arpatarlo wurde 1324 erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Ruma
- 1749EreignisEreignis
Ruma erhielt 1749 den Status einer freien Handelsstadt mit Marktrecht.
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- 6 „Im Jahre 1749 wurde Ruma der Status einer freien Handelsstadt zugesprochen, mit dem Recht, jedes Jahr einige Messen sowie einen Sonntagsmarkt zu halten.“ – Wikipedia: Ruma
- 1883EreignisEreignis
Die syrmische Eisenbahn schloss 1883 Ruma an das Schienennetz an.
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- 7 „1883 wurde Ruma an die syrmische Eisenbahn von Zemun über Indija nach Sremska Mitrovica angeschlossen.“ – Wikipedia: Ruma
- 1901EreignisEreignis
Die königlich ungarischen Staatseisenbahnen nahmen 1901 die Lokalbahn Ruma–Klenak in Betrieb.
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- 8 „Am 15. September 1901 wurde von den königlich ungarischen Staatseisenbahnen die (ca. 30 km lange) Lokalbahn Ruma–Klenak in Betrieb genommen, was eine bedeutende Verbesserung des Ex- und Importverkehrs zwischen Ungarn und Serbien versprach.“ – Wikipedia: Ruma
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Ruma liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Ruma (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Ruma (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Ruma (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
128 Objekte zu „Ruma“ laut DDB, die ersten 5:
- RUMa 1 (öffnet in neuem Tab) · Graffiti · Universität Paderborn. Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
- RUMa one (öffnet in neuem Tab) · Graffiti · Universität Paderborn. Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
- 2. Ruma Pompilius. (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Universitätsbibliothek Bielefeld
- Ruma (öffnet in neuem Tab) · Fantasy · Deutsche Nationalbibliothek
- Die Geschichte der Marktgemeinde Ruma (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
Siedlung
- 1746Gesichert
deutsche Siedler
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- 9 „Mit der Ankunft einer großen Gruppe deutscher Siedler die 1746 über die Donau von Regensburg in sogenannten Ulmer Schachteln nach Ruma kamen, begann der Aufschwung Rumas zum kulturellen Zentrum des deutschen Volkstums Syrmiens.“ – Wikipedia: Ruma
- 1786Gesichert
evangelische und reformierte Kolonisten
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- 10 „1786 siedelten sich im dritten und letzten Schwabenzug evangelische und reformierte Kolonisten unter Kaiser Josef II. in Ruma an, die auf ein Gesuch Pejačevic' von 1784 im Laufe des Frühjahrs 1786 eintrafen.“ – Wikipedia: Ruma
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1324 erwähnt.
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- 11 „Ein mittelalterlicher Marktflecken auf dem Gebiet des heutigen Ruma namens Arpatarlo wurde 1324 erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Ruma
Das nächste runde Jubiläum: 2074 (750 Jahre).
Quellen dieser Akte (5 Quellen aus 4 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
5 Quellen aus 4 Einrichtungen
Für Ruma ausgewertet: 5 Quellen · Ersterwähnung (1324) belegt in Wikipedia: Ruma.
Bibliotheken
- [5963] = Zone 25 Kol. XXI = 17. Ilok und Ruma / Geripp: J. Fitz ; Terrain: Oblt. Karl Radler (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Ruma“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 8.746 Treffer bis 1950, älteste 1739 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1739, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1739-05-20 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1739, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q144973: Ruma (CC0)
Lexika
- Wikipedia: Ruma (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Ruma (CC BY-SA 4.0).
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