Sânmărtin
Auf einen Blick
Dein Ort Sânmărtin liegt in der Region Siebenbürgen und war im Mittelalter ein ungarisches Dorf.
Die große Zahl
Sânmărtin gehörte zu 8 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 8 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 82 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Österreicher gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Österreicher
- Dein Urgroßvater (1890): Österreicher
- Dein Großvater (1930): (nicht belegt)
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-1076050
Auch bekannt alsSanmartin, Sankt Martin, Szépkenyerűszentmárton, Sânmartin (gmina w okręgu Kluż), Sânmartin
Heute: Kreis Cluj, Rumänien
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Sânmărtin (Kreis Cluj). Dort leben rund 1.110 Menschen (Stand 2021). Dein Ort Sânmărtin liegt in der Region Siebenbürgen und war im Mittelalter ein ungarisches Dorf. Archäologische Funde weisen auf eine Besiedlung des Gemeindeareals bereits in der Bronzezeit hin.
Lage
Lage: Kreis Cluj, Rumänien · 47,009° N, 24,079° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2200 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtArchäologische Funde auf dem Areal Grajduri im eingemeindeten Dorf Diviciorii Mari deuten auf eine Besiedlung des Gemeindeareals in der Bronzezeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Auf eine Besiedlung des Gemeindeareals in der Bronzezeit deuten archäologische Funde auf dem Areal, genannt Grajduri („Stelle“), im eingemeindeten Dorf Diviciorii Mari (ungarisch Nagydevecser).“ – Wikipedia: Sânmărtin (Cluj)
Grenz-Zeitleiste
- 0 – 1526Königreich UngarnKönigreich Ungarn
Bis 1526 gehörte Sânmărtin zum Königreich Ungarn.
Quelle: Wikidata - 1335EreignisEreignis
Sânmărtin wird erstmals urkundlich erwähnt.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Der Ort Sânmărtin wurde erstmals 1335 urkundlich erwähnt, war im Mittelalter ein ungarisches Dorf und gehörte zur Burg Bálványos () im heutigen Unguraș (Schlosswall) und ab 1550 zum heutigen Gherla (Neuschloss).“ – Wikipedia: Sânmărtin (Cluj)
- 1335EreignisEreignis
Sânmărtin wird 1335 erstmals erwähnt.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Der Ort Sânmărtin wurde erstmals 1335 urkundlich erwähnt, war im Mittelalter ein ungarisches Dorf und gehörte zur Burg Bálványos () im heutigen Unguraș (Schlosswall) und ab 1550 zum heutigen Gherla (Neuschloss).“ – Wikipedia: Sânmărtin (Cluj)
- 1526 – 1570Eastern Hungarian KingdomEastern Hungarian Kingdom
Von 1526 bis 1570 gehörte Sânmărtin zu Eastern Hungarian Kingdom.
Quelle: Wikidata - 1550EreignisEreignis
Sânmărtin gehört ab 1550 zum heutigen Gherla.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Der Ort Sânmărtin wurde erstmals 1335 urkundlich erwähnt, war im Mittelalter ein ungarisches Dorf und gehörte zur Burg Bálványos () im heutigen Unguraș (Schlosswall) und ab 1550 zum heutigen Gherla (Neuschloss).“ – Wikipedia: Sânmărtin (Cluj)
- 1570 – 1711Fürstentum SiebenbürgenFürstentum Siebenbürgen
Von 1570 bis 1711 gehörte Sânmărtin zum Fürstentum Siebenbürgen.
Quelle: Wikidata - 1711 – 1804HabsburgermonarchieHabsburgermonarchie
Von 1711 bis 1804 gehörte Sânmărtin zu Habsburgermonarchie.
Quelle: Wikidata - 1804 – 1867Kaisertum ÖsterreichKaisertum Österreich
Von 1804 bis 1867 gehörte Sânmărtin zum Kaisertum Österreich.
Quelle: Wikidata - 1867 – 1918Österreich-UngarnÖsterreich-Ungarn
Von 1867 bis 1918 gehörte Sânmărtin zu Österreich-Ungarn.
Quelle: Wikidata - 1919 – 1939keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1940 – 1944Königreich UngarnKönigreich Ungarn
Von 1940 bis 1944 gehörte Sânmărtin zum Königreich Ungarn.
Quelle: Wikidata - 1944 – 1947Königreich RumänienKönigreich Rumänien
Von 1944 bis 1947 gehörte Sânmărtin zum Königreich Rumänien.
Quelle: Wikidata - 1947 – heuteRumänienRumänien
Seit 1947 gehört Sânmărtin zu Rumänien.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Sânmărtin liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Sânmărtin (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Sânmărtin (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Sânmărtin (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
113 Objekte zu „Sânmărtin“ laut DDB, die ersten 5:
- Verfahren Luis - früher Louis - Weinstein (*20.06.1895), Orrantia Avenue, Sanmartin 304, Lima/Peru, gegen das Deutsche Reich (öffnet in neuem Tab) · Archivale · Landesarchiv Berlin
- El pago de una deuda (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt · Ibero-Amerikanisches Institut - Stiftung Preußischer Kulturbesitz
- Fisiología de la risa. (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt · Ibero-Amerikanisches Institut - Stiftung Preußischer Kulturbesitz
- La memoria. (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt · Ibero-Amerikanisches Institut - Stiftung Preußischer Kulturbesitz
- Adaptive proton radiation therapy via fast Monte Carlo dose calculation to correct for inter- and intra-fraction motion and geometry changes (öffnet in neuem Tab) · Hochschulschrift · Deutsche Nationalbibliothek
Ortsname
Der Name leitet sich vom ungarischen Szentmárton („Sankt Martin“) ab, wobei Szépkenyerűszentmárton eine erweiterte Form mit dem Zusatz „schönes Brot“ darstellt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Sânmărtin oder Sînmărtin [sɨnˈmərtin] (ungarisch Szépkenyerűszentmárton oder auch Szentmárton) ist eine Gemeinde im Kreis Cluj in der Region Siebenbürgen in Rumänien.“ – Wikipedia: Sânmărtin (Cluj)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1335 erwähnt.
6Beleg anzeigen
- 6 „Der Ort Sânmărtin wurde erstmals 1335 urkundlich erwähnt, war im Mittelalter ein ungarisches Dorf und gehörte zur Burg Bálványos () im heutigen Unguraș (Schlosswall) und ab 1550 zum heutigen Gherla (Neuschloss).“ – Wikipedia: Sânmărtin (Cluj)
Das nächste runde Jubiläum: 2035 (700 Jahre).
Quellen dieser Akte (8 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
8 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Sânmărtin ausgewertet: 8 Quellen · Ersterwähnung (1335) belegt in Wikipedia: Sânmărtin (Cluj).
Bibliotheken
- [5476] = Zone 20 Kol. XXXIV = 519. Csik-Ménaság / Geripp: Feldw. O. Tuschell ; Terrain: Oblt. F. Gareis u. Feldw. R. Zellhofer (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Sânmărtin“: 3 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- A Survey of the blood parasites of vertebrates in Eastern Columbia / Santiago Renjifo ; Carlos Sanmartín ; Julian de Zulueta (1952) (1952, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Un detective en el convento / Hermann Skolaster. Trad. del alemán por Francisco SanMartin Figueroa (1954) (1954, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 272 Treffer bis 1950, älteste 1818 in „Oppositions-Blatt oder Weimarische Zeitung“ (1818, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Oppositions-Blatt oder Weimarische Zeitung“, 1818-01-29 (Bayerische Staatsbibliothek) (1818, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Sânmărtin (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Sânmărtin (Cluj) (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Sânmărtin_(Cluj) (CC BY-SA 4.0).
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