Santok
Die große Zahl
Seit 1535 gehörte Santok zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 6 Quellen aus Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-1015339
Auch bekannt alsZantoch, Санток
Heute: Gmina Santok, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Santok (Gmina Santok). Dort leben rund 821 Menschen (Stand 2021).
Lage
Lage: Gmina Santok, Polen · 52,739° N, 15,411° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Grenz-Zeitleiste
- 1251 – 1534keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1535 – 1570NeumarkNeumark
Von 1535 bis 1570 gehörte Santok zu Neumark.
Quelle: GOV - 1571 – 1870PreußenPreußen
Von 1571 bis 1870 gehörte Santok zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Santok zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Santok zu Polen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 1 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1945Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1945 gehörte Santok zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 Polen überfallen; die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz seine Gebietsverluste im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950; Santok liegt seitdem in Polen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 2 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 2 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 2 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1990EreignisEreignis
Am 14. November 1990 bestätigten Deutschland und Polen im Grenzvertrag die gemeinsame Grenze.
3Beleg anzeigen
- 3 „am 14. November 1990 zwischen Deutschland und Polen geschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die Unverletzlichkeit der Staatsgrenze garantiert“ – Wikipedia: Deutsch-polnischer Grenzvertrag
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Santok liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Santok (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Santok (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Santok (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
67 Objekte zu „Santok“ laut DDB, die ersten 5:
- Vererbpachtung der Hohen Jagd auf den Feldmarken der Dörfer Gralow [Gralewo] und Zantoch [Santok] (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Max Wegner. geb. 29.7.1892 in Zantoch, Krs. Landsberg (Warthe) (heute Santok, Polen). Händler, Sägewerksbesitzer (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Gesuch des Gutsbesitzers von Rhaden auf Gralow [Gralewo] um pachtweise Überlassung der Hohen Jagd in Gralow, Zantoch [Santok] und Pollychen [Stare Polichno] (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Forderung der Fischer von Zantoch [Santok] nach Zahlung eines Ablagegeldes für das durch ihre Fischereigewässer geschwemmte, für die Haupt-Nutzholz-Administration Berlin bestimmte Holz (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- Einrichtung einer Holzablage bei Zantoch [Santok] zur Lagerung der für die Brennholzversorgung Berlins notwendigen Holzaufkäufe in Südpreußen und für die Flößerei auf der Warthe; Entschädigung betroff (öffnet in neuem Tab) · Akte · Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Quellen dieser Akte (6 Quellen aus 3 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
6 Quellen aus 3 Einrichtungen
Für Santok ausgewertet: 6 Quellen · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Santok (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Santok und 3 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Santok (CC BY-SA 4.0).
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