Zum Inhalt springen
GrenzArchiv
Automatisch erstellt

Saporischschja

Auf einen Blick

Dein Ort ist Saporischschja.

Die große Zahl

Saporischschja gehörte zu 4 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 5 Quellen aus Bibliotheken und Normdaten

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Russe gewesen.

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Russe
  • Dein Urgroßvater (1890): Russe
  • Dein Großvater (1930): Untertan von Sowjetunion
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen

Ortsakte · Nr. GA-0157835

Auch bekannt alsSaporoshje, Saporischja, Zaporozhye, Saporosche, Saporoschje, Zaporoże, Aleksandrowsk, Zaporižžja

Heute: Ukraine

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Saporischschja. Dort leben rund 710.052 Menschen (Stand 2022). Dein Ort liegt am Dnjepr und war jahrhundertelang durch Stromschnellen geprägt, die Reisende zum Landweg zwangen. Die Saporoger Kosaken siedelten hier ab dem 16. Jahrhundert und prägten die Region.

Lage

Lage: Ukraine · 47,85° N, 35,118° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 4000 – 3000 v. Chr.NomadenstämmebelegtVor 5000 bis 6000 Jahren befanden sich an dieser Stelle Niederlassungen von Nomadenstämme.
    1Beleg anzeigen
    • 1 „Aus archäologischen Funden geht hervor, dass sich vor 5000 bis 6000 Jahren an dieser Stelle Niederlassungen von Nomadenstämme befanden, Skythen treten dort erst Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus auf.“ – Wikipedia: Saporischschja
  2. ca. 500 – 1 v. Chr.SkythenbelegtSkythen treten an dieser Stelle erst Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus auf.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Aus archäologischen Funden geht hervor, dass sich vor 5000 bis 6000 Jahren an dieser Stelle Niederlassungen von Nomadenstämme befanden, Skythen treten dort erst Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus auf.“ – Wikipedia: Saporischschja
  3. ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name bedeutet übersetzt 'Land hinter den Stromschnellen [des Dnjeprs]'.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Die historische Region Saporischschja (russisch Saporoschje), deren Name übersetzt 'Land hinter den Stromschnellen [des Dnjeprs]' bedeutet, gehörte seit der Antike zum Wilden Feld.“ – Wikipedia: Saporischschja

Grenz-Zeitleiste

  1. 0 – 1917
    Russisches Kaiserreich

    Bis 1917 gehörte Saporischschja zu Russisches Kaiserreich.

    Quelle: Wikidata
  2. 1919 – 1922
    Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik

    Von 1919 bis 1922 gehörte Saporischschja zur Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik.

    Quelle: Wikidata
  3. 1923 – 1991
    Sowjetunion

    Von 1923 bis 1991 gehörte Saporischschja zu Sowjetunion.

    Quelle: Wikidata
  4. 1985
    Ereignis

    Die Ukrainische SSR nahm 1985 das Kernkraftwerk Saporischschja in Betrieb.

    4Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 4 „Im Jahr 1985 nahm die Ukrainische SSR das Kernkraftwerk Saporischschja 55 km südwestlich der Stadt in Betrieb, das größte Kernkraftwerk Europas.“ – Wikipedia: Saporischschja
  5. 1991 – heute
    Ukraine

    Seit 1991 gehört Saporischschja zu Ukraine.

    Quelle: Wikidata

Findbuch · Verweise

Weiter forschen

Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Saporischschja liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.

Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek

31 Objekte zu „Saporischschja“ laut DDB, die ersten 5:

Ortsname

GesichertSprachschicht: slawisch

Der Name bedeutet übersetzt 'Land hinter den Stromschnellen [des Dnjeprs]'.

5Beleg anzeigen
  • 5 „Die historische Region Saporischschja (russisch Saporoschje), deren Name übersetzt 'Land hinter den Stromschnellen [des Dnjeprs]' bedeutet, gehörte seit der Antike zum Wilden Feld.“ – Wikipedia: Saporischschja

Siedlung

  • SteinzeitGesichert

    Nomadenstämme

    6Beleg anzeigen
    • 6 „Aus archäologischen Funden geht hervor, dass sich vor 5000 bis 6000 Jahren an dieser Stelle Niederlassungen von Nomadenstämme befanden, Skythen treten dort erst Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus auf.“ – Wikipedia: Saporischschja
  • EisenzeitGesichert

    Skythen

    7Beleg anzeigen
    • 7 „Aus archäologischen Funden geht hervor, dass sich vor 5000 bis 6000 Jahren an dieser Stelle Niederlassungen von Nomadenstämme befanden, Skythen treten dort erst Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus auf.“ – Wikipedia: Saporischschja
  • 16. JahrhundertGesichert

    Saporoger Kosaken

    8Beleg anzeigen
    • 8 „Wie am Don, an der Wolga und an anderen Flüssen begannen hier ab dem 16. Jahrhundert geflüchtete ostslawische Bauern zu siedeln. Sie nannten sich Kosaken, was freie Menschen bedeutete. Speziell am Dnjepr handelte es sich um die Saporoger Kosaken.“ – Wikipedia: Saporischschja

Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.

Quellen dieser Akte (5 Quellen aus 4 Einrichtungen)

Aktenvermerk

Quellen dieser Akte

5 Quellen aus 4 Einrichtungen

Automatisch erstellt

Für Saporischschja ausgewertet: 5 Quellen · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.

Bibliotheken

  • [F 12]. Jekaterinoßlaw (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Saporischschja“: 2 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
  • 1084. (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)

Normdaten

Lexika

Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.

Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir

Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Saporischschja (CC BY-SA 4.0).

Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.

Zum Aufhängen

Das Kartenblatt

Vorschau des Kartenblatts von Saporischschja: oben der Stadtplan, unten Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften des Ortes
Vorschau, 50 × 70 cm

Der Stadtplan von Saporischschja mit Gebäuden, Straßen und Gewässern aus echten OpenStreetMap-Daten. Darunter stehen Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften aus der Ortsakte. Nichts davon ist KI-gezeichnet.

4,90 € zum Selberdrucken, sofort (PDF, A4 + A3)34,90 € als Wandkarte, 50 × 70 cm, gedruckt und geliefert

Die Wandkarte liefern wir derzeit nur an Adressen in Deutschland.

Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL). Das Kartenblatt entsteht erst nach deiner Bestellung für deinen Ort.

Bestellschein · Danach, wenn du willst

Mehr aus Saporischschja machen

Einmalig · kein Abo · Kleinunternehmer nach § 19 UStG, keine Umsatzsteuer

Die Wandkarte liefern wir derzeit nur an Adressen in Deutschland. Das Kartenblatt zum Selberdrucken gibt es für alle.

Was möchtest du bestellen?

Zum Verschenken: Geschenkkarte mit Abholcode, 12,90 € (Video und Kartenblatt (PDF) für den Beschenkten)

Freiwillige Unterstützung

Die Ortsakten sind kostenlos. Wenn sie dir gefallen, hilfst du uns, neue Orte zu erforschen. Einmalig, ohne Gegenleistung.

Weiter im Archiv

Noch einen Ort erforschen