Savognin
Auf einen Blick
Dein Ort liegt im Kanton Graubünden und ist Sommer wie Winter ein beliebter Fremdenverkehrsort.
Die große Zahl
Seit 2016 gehörte Savognin zu 1 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 7 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0065096
Auch bekannt alsPadnal, Suagnign, Savognino, Schweiningen, Savognin GR, Савоньин
Heute: Surses, Schweiz
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Savognin (Surses). Dort leben rund 996 Menschen (Stand 2015). Dein Ort liegt im Kanton Graubünden und ist Sommer wie Winter ein beliebter Fremdenverkehrsort. Dein Ort war bis 2015 eigenständige Gemeinde und gehört seit 2016 zur Gemeinde Surses.
Lage
Lage: Surses, Schweiz · 46,598° N, 9,60° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1800 – 1000 v. Chr.BronzezeitbelegtAuf dem Hügel Padnal südlich des Ortes lag eine bedeutende Siedlung der Bronzezeit mit Dorfanlagen etwa zwischen 1800 und 1000 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Auf dem Hügel Padnal (Mot la Cresta) südlich des Ortes lag eine bedeutende Siedlung der Bronzezeit. In mehreren Grabungen geborgene Fundstücke belegen Dorfanlagen aus verschiedenen Epochen, etwa zwischen 1800 und 1000 v. Chr.“ – Wikipedia: Savognin
Grenz-Zeitleiste
- 1154 – 2015keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1154EreignisEreignis
Savognin wurde 1154 als Swainingen erstmals schriftlich erwähnt.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „1154 wird der Ort als Swainingen erwähnt, 1156 als Suanneng, 1379 Schweining.“ – Wikipedia: Savognin
- 1154EreignisEreignis
Savognin wird 1154 erstmals erwähnt.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „1154 wird der Ort als Swainingen erwähnt, 1156 als Suanneng, 1379 Schweining.“ – Wikipedia: Savognin
- 1978EreignisEreignis
Savognin setzte ab 1978 erstmals grossflächig Schneekanonen ein.
4Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 4 „Savognin wurde vor allem bei der Konkurrenz innerhalb des Bündnerlandes bekannt für seine erstmals grossflächige Verwendung von Schneekanonen ab 1978.“ – Wikipedia: Savognin
- 2016SchweizSchweiz
Von 2016 bis 2016 gehörte Savognin zu Schweiz.
Quelle: GOV - 2017 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Savognin liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Savognin (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Savognin (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Savognin (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
21 Objekte zu „Savognin“ laut DDB, die ersten 5:
- Bergstation Savognin (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Ein Tourenläufer in Savognin (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Ausschilderung von Skipisten in Savognin (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Savognin : Graubünden Schweiz 1200 - 2200 m (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Metzger haben eine feine Haut : 75 Jahre Metzgerei Peduzzi, Savognin (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
Ortsname
Der Name Savognin geht wahrscheinlich auf die Ausgangsform Suanin zurück, die mit dem rätischen Stammesnamen Suanetes in Verbindung gebracht werden kann.
5Beleg anzeigen
- 5 „Als Ausgangsform muss Suanin angenommen werden, das mit dem nicht lokalisierten rätischen Stammesnamen Suanetes in Verbindung gebracht werden kann.“ – Wikipedia: Savognin
Siedlung
- BronzezeitGesichert
Bronzezeitliche Siedler
6Beleg anzeigen
- 6 „Auf dem Hügel Padnal (Mot la Cresta) südlich des Ortes lag eine bedeutende Siedlung der Bronzezeit.“ – Wikipedia: Savognin
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1154 erwähnt.
7Beleg anzeigen
- 7 „1154 wird der Ort als Swainingen erwähnt, 1156 als Suanneng, 1379 Schweining.“ – Wikipedia: Savognin
Das nächste runde Jubiläum: 2054 (900 Jahre).
Quellen dieser Akte (7 Quellen aus 6 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
7 Quellen aus 6 Einrichtungen
Für Savognin ausgewertet: 7 Quellen · Ersterwähnung (1154) belegt in Wikipedia: Savognin.
Bibliotheken
- Savognin-Oberhalbstein / Skitouren bearb. von Dobiasch (1932) (1932, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Savognin“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 88 Treffer bis 1950, älteste 1862 in „Warschauer Zeitung, (12.11.1862)“ (1862, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Warschauer Zeitung, (12.11.1862)“, 1862-11-24 (Bayerische Staatsbibliothek) (1862, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q65096: Savognin (CC0)
- GND 4287857-3: Savognin (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Schweiningen, Savognino, Suagnign“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Savognin (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Savognin (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Savognin (CC BY-SA 4.0).
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