Schlaitdorf
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken.
Die große Zahl
Seit 1090 gehörte Schlaitdorf zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0083148
Auch bekannt alsШлайтдорф
Heute: Landkreis Esslingen, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Schlaitdorf (Landkreis Esslingen). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 1.900 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt am Rande des Landkreises Esslingen und gehört zur Metropolregion Stuttgart. Dein Ort besaß eine Burg, die seit 1482 als Pfarrhaus dient. Dein Ort lieferte Stein für den Kölner Dom und das Ulmer Münster.
Lage
Lage: Landkreis Esslingen, Deutschland · 48,604° N, 9,224° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
1Beleg anzeigen
- 1 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 1 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 2 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 600 – 40 v. Chr.KeltenbelegtEin keltisches Hügelgrab der Hallstattkultur befindet sich auf der Gemarkung Schlaitdorf.
3Beleg anzeigen
- 3 „Auf der Gemarkung befindet sich ein keltisches Hügelgrab (Grabhügel im Lehbühl) der Hallstattkultur aus der Zeit von 600 bis 400 v. Chr.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
- 3 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 3 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
4Beleg anzeigen
- 4 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 4 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 4 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
5Beleg anzeigen
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 700AlemannenwahrscheinlichDie Ortsnamenforschung datiert die Entstehung Schlaitdorfs vermutlich auf die Zeit von 500 bis 700 n. Chr.
6Beleg anzeigen
- 6 „Aufgrund des Namens lässt sich durch die Ortsnamenforschung die Entstehungszeit Schlaitdorfs auf 500 bis 700 n. Chr. datieren.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name wird einerseits als "rutschig" (Lehmboden) gedeutet, andererseits sieht das Altdeutsche Namenbuch von Ernst Förstemann in "sleit" einen Bergabhang.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Namen Sleitdorf wird einerseits als rutschig (Lehmboden) gedeutet, das Altdeutsche Namenbuch von Ernst Förstemann allerdings sieht sleit als Bergabhang.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
Grenz-Zeitleiste
- 1090 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1090 bis 1806 gehörte Schlaitdorf zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1090EreignisEreignis
Schlaitdorf wird 1090 erstmals erwähnt.
10Beleg (GenWiki) anzeigen
- 10 „Schlaitdorf wurde erstmals 1090 als Sleitdorf urkundlich erwähnt.“ – GenWiki: Schlaitdorf
- 1342EreignisEreignis
Die Pfalzgrafen von Tübingen verkauften Schlaitdorf an Graf Ulrich III. von Württemberg.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „1342 wurde Schlaitdorf von den Pfalzgrafen von Tübingen zusammen mit der Stadt Tübingen und anderen Orten an Graf Ulrich III. von Württemberg verkauft.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
- 1445EreignisEreignis
Archivale zu Schlaitdorf: „1445 Mai 3 (Kreuzauffindung) (Hl. Kreuzfindung): Heinrich Krämer zu Schlaitdorf und seine Söhne verkaufen der Frühmesse“.
12Beleg (Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv) anzeigen
- 12 „1445 Mai 3 (Kreuzauffindung) (Hl. Kreuzfindung): Heinrich Krämer zu Schlaitdorf und seine Söhne verkaufen der Frühmesse (Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv), Laufzeit ab 1445“ – DDB: Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- 1482EreignisEreignis
Der letzte Burgherr übergab die Burg dem Pfarrer; seitdem dient sie als Pfarrhaus.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1482 wurde die damals in Schlaitdorf befindliche Burg vom letzten bekannten Burgherren Ludwig Haffenberg zu Neuenriet dem damaligen Pfarrer übergeben.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
- 1523EreignisEreignis
Archivale zu Schlaitdorf: „Jörg Metzger, seßhaft zu Schlaitdorf, in Tübingen gef., weil er wegen eines Vergehens, das sein 'Leib“.
14Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 14 „Jörg Metzger, seßhaft zu Schlaitdorf, in Tübingen gef., weil er wegen eines Vergehens, das sein 'Leib (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1523“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1534EreignisEreignis
Schlaitdorf wurde im Zuge der Reformation evangelisch.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Im Jahr 1534 wurde Schlaitdorf im Zuge der Reformation evangelisch.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
- 1543EreignisEreignis
Archivale zu Schlaitdorf: „Hans Widman aus Schlaitdorf, zu Tübingen gef., weil er eine Frau aus Schlaitdorf bei einer Auseinandersetzung“.
16Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 16 „Hans Widman aus Schlaitdorf, zu Tübingen gef., weil er eine Frau aus Schlaitdorf bei einer Auseinandersetzung (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1543“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1807 – 1817keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1818 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1818 bis 1870 gehörte Schlaitdorf zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Schlaitdorf zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1938EreignisEreignis
Bei der Kreisreform gelangte Schlaitdorf zum Landkreis Nürtingen.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte Schlaitdorf 1938 zum Landkreis Nürtingen.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
- 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Schlaitdorf zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Schlaitdorf lag in der US-Besatzungszone.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Schlaitdorf zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 19 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Schlaitdorf liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Schlaitdorf (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Schlaitdorf (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Schlaitdorf (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
653 Objekte zu „Schlaitdorf“ laut DDB, die ersten 5:
- Schlaitdorf: Pfarrberichte und Pfarrbeschreibungen (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Schlaitdorf-Altenriet: Pfarrbericht 1946 (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Schlaitdorf-Altenriet: Pfarrbericht 1941 (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Schlaitdorf-Altenriet: Pfarrbericht 1936 (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Schlaitdorf-Altenriet: Pfarrbericht 1932 (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
Ortsname
Der Name wird einerseits als "rutschig" (Lehmboden) gedeutet, andererseits sieht das Altdeutsche Namenbuch von Ernst Förstemann in "sleit" einen Bergabhang.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Namen Sleitdorf wird einerseits als rutschig (Lehmboden) gedeutet, das Altdeutsche Namenbuch von Ernst Förstemann allerdings sieht sleit als Bergabhang.“ – Wikipedia: Schlaitdorf
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1090 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Schlaitdorf wurde erstmals 1090 als Sleitdorf urkundlich erwähnt.“ – GenWiki: Schlaitdorf
Das nächste runde Jubiläum: 2040 (950 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)10/12,1 [Nr. 9]: Todesanzeige des Leonhard Alberus, Sohn des Pfarrers in Schlaitdorf. · Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 11 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 11 Einrichtungen
Für Schlaitdorf ausgewertet: 23 Quellen · 3 Archivfunde · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (1090) belegt in GenWiki: Schlaitdorf.
Archive
- 1445 Mai 3 (Kreuzauffindung) (Hl. Kreuzfindung): Heinrich Krämer zu Schlaitdorf und seine Söhne verkaufen der Frühmesse (1445, Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv, CC0)
- Jörg Metzger, seßhaft zu Schlaitdorf, in Tübingen gef., weil er wegen eines Vergehens, das sein 'Leib (1523, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Hans Widman aus Schlaitdorf, zu Tübingen gef., weil er eine Frau aus Schlaitdorf bei einer Auseinandersetzung (1543, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- Die Gemeindearchiv des Kreises Nürtingen I (alter Kreis Nürtingen mit Bempflingen, Schlaitdorf und Wendlingen) / Bearb. J. Kocher (1938) (1938, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Schlaitdorf“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.397 Treffer bis 1950, älteste 1792 in „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“ (1792, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Schwäbischer Merkur : mit Schwäbischer Kronik und Handelszeitung : Süddeutsche Zeitung“, 1792-03-12 (Württembergische Landesbibliothek) (1792, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q83148: Schlaitdorf (CC0)
- GND 4300073-3: Schlaitdorf (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Schlaitdorf (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Schlaitdorf (CC BY-NC-SA)„Schlaitdorf wurde erstmals 1090 als Sleitdorf urkundlich erwähnt.“
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Schlaitdorf und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- 10/12,1 [Nr. 9]: Todesanzeige des Leonhard Alberus, Sohn des Pfarrers in Schlaitdorf. (gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Schlaitdorf (CC BY-SA 4.0).
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