Schlüchtern
Das Überraschende
Schlüchtern stand 1806 bis 1813 unter französischer Militärverwaltung und gehörte zeitweise zum Großherzogtum Frankfurt.
Die große Zahl
Seit 993 gehörte Schlüchtern zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 28 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Hessen
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0569671
Auch bekannt alsSchluechtern, Schluchtern, Шлюхтерн
Heute: Main-Kinzig-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier vermutlich Kelten, später Elbgermanen und Franken. Dort leben rund 15.692 Menschen (Stand 2025). Dein Ort lag an der im Mittelalter wichtigen Handelsstraße Via Regia von Frankfurt nach Leipzig. Dein Ort war lange Zeit Mittelpunkt des Klosters Schlüchtern und später Verwaltungssitz eines Kreises. Dein Ort verlor 1974 durch die Gebietsreform seine Funktion als Sitz einer eigenständigen Kreisverwaltung.
Lage
Lage: Main-Kinzig-Kreis, Deutschland · 50,35° N, 9,517° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 v. Chr. – 150KeltenVermutungIm Raum Schlüchtern existierte vermutlich eine keltische Siedlung, belegt durch Skelette, Mauerreste eines Schutzwalls, Reliefs von Grabmonumenten und verschiedene Scherben.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Vermutung, dass eine keltische Siedlung im Raum Schlüchtern existierte, kam auf, als bei Bodenaushebungen für neue Gebäude verschiedene Ausgrabungen entdeckt wurden.“ – Wikipedia: Schlüchtern
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 5 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 50 v. Chr. – 50Keltisch-germanische BevölkerungsgruppenbelegtVor der Zeitenwende siedelten sich im heutigen Nord- und Mittelhessen mehrere keltisch-germanische Bevölkerungsgruppen an.
6Beleg anzeigen
- 6 „Vor der Zeitenwende siedelten sich mehrere keltisch-germanische Bevölkerungsgruppen hauptsächlich im heutigen Nord- und Mittelhessen an.“ – Wikipedia: Schlüchtern
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht auf den Ereignis- bzw.
8Beleg anzeigen
- 8 „Nach Auffassung des Sprachwissenschaftlers und Historikers Ernst Erich Metzner geht der Name Schlüchtern auf den Ereignis- bzw. Walstatt-Namen „Sluhti“ bzw. „Sluht-warim“ (sinngemäß in etwa „Bewohner/Anwohner/Hüter der Schlacht bzw. des Schlachtfeldes“) zurück.“ – Wikipedia: Schlüchtern
Grenz-Zeitleiste
- 993 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 993 bis 1806 gehörte Schlüchtern zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1429EreignisEreignis
Schlüchtern wurde Teil der Grafschaft Hanau.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Die Stadt war der Vorort des gleichnamigen Amtes Schlüchtern, des nordöstlichsten Amtes der Herrschaft und – seit 1429 – Grafschaft Hanau, seit 1458 Grafschaft Hanau-Münzenberg.“ – Wikipedia: Schlüchtern
- 1736EreignisEreignis
Schlüchtern fiel mit der Grafschaft Hanau-Münzenberg an die Landgrafschaft Hessen-Kassel.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Mit dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., fiel Schlüchtern 1736 mit der ganzen Grafschaft Hanau-Münzenberg an die Landgrafschaft Hessen-Kassel, aus der 1803 das Kurfürstentum Hessen entstand.“ – Wikipedia: Schlüchtern
- 1787EreignisEreignis
Archivale zu Schlüchtern: „Auszug aus dem Ehevertrag/Eheverabredung ("Eheberedung") zwischen Johann Ludwig Baist zu Schlüchtern, Mitglied des Leibgrenadierregiments und Sohn“.
12Beleg (Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg) anzeigen
- 12 „Auszug aus dem Ehevertrag/Eheverabredung ("Eheberedung") zwischen Johann Ludwig Baist zu Schlüchtern, Mitglied des Leibgrenadierregiments und Sohn (Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg), Laufzeit ab 1787“ – DDB: Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
- 1807 – 1821keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1813EreignisEreignis
Archivale zu Schlüchtern: „Kraus, Albrecht Gustav (1813), Anwalt in Schlüchtern, Mitglied des Vorparlaments, Oberfinanzrat in Kassel“.
13Beleg (Bundesarchiv) anzeigen
- 13 „Kraus, Albrecht Gustav (1813), Anwalt in Schlüchtern, Mitglied des Vorparlaments, Oberfinanzrat in Kassel (Bundesarchiv), Laufzeit ab 1813“ – DDB: Bundesarchiv
- 1821EreignisEreignis
Nach der Verwaltungsreform wurde Schlüchtern Verwaltungssitz des Kreises Schlüchtern.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Nach der Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen von 1821, die Kurhessen in 4 Provinzen und 22 Kreise einteilte, wurde Schlüchtern Verwaltungssitz des gleichnamigen Kreises Schlüchtern.“ – Wikipedia: Schlüchtern
- 1822 – 1866HessenHessen
Von 1822 bis 1866 gehörte Schlüchtern zu Hessen.
Quelle: GOV - 1838EreignisEreignis
Archivale zu Schlüchtern: „Handwerk, Schuhmacher / Titelblatt des Wanderbuchs des Schuhmachergesellen Johannes Kohlenbusch (* 1838) aus Schlüchtern mit Ansicht“.
15Beleg (Hessisches Staatsarchiv Darmstadt) anzeigen
- 15 „Handwerk, Schuhmacher / Titelblatt des Wanderbuchs des Schuhmachergesellen Johannes Kohlenbusch (* 1838) aus Schlüchtern mit Ansicht (Hessisches Staatsarchiv Darmstadt), Laufzeit ab 1838“ – DDB: Hessisches Staatsarchiv Darmstadt
- 1867 – 1870PreußenPreußen
Von 1867 bis 1870 gehörte Schlüchtern zu Preußen.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Schlüchtern zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Schlüchtern zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Schlüchtern lag in der US-Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Schlüchtern zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Schlüchtern liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Schlüchtern (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Schlüchtern (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Schlüchtern (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6.214 Objekte zu „Schlüchtern“ laut DDB, die ersten 5:
- Schlüchtern (öffnet in neuem Tab) · Bild · Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. Landeskirchliches Archiv
- Schlüchtern (öffnet in neuem Tab) · Bild · Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck. Landeskirchliches Archiv
- Schlüchtern (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
- Schlüchtern. Stadtansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schlüchtern. Ortsansicht (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht auf den Ereignis- bzw. Walstatt-Namen „Sluhti“ bzw. „Sluht-warim“ zurück, sinngemäß etwa „Bewohner der Schlacht bzw. des Schlachtfeldes“.
18Beleg anzeigen
- 18 „Nach Auffassung des Sprachwissenschaftlers und Historikers Ernst Erich Metzner geht der Name Schlüchtern auf den Ereignis- bzw. Walstatt-Namen „Sluhti“ bzw. „Sluht-warim“ (sinngemäß in etwa „Bewohner/Anwohner/Hüter der Schlacht bzw. des Schlachtfeldes“) zurück.“ – Wikipedia: Schlüchtern
Siedlung
- Vor der ZeitenwendeGesichert
Keltisch-germanische Bevölkerungsgruppen
19Beleg anzeigen
- 19 „Vor der Zeitenwende siedelten sich mehrere keltisch-germanische Bevölkerungsgruppen hauptsächlich im heutigen Nord- und Mittelhessen an.“ – Wikipedia: Schlüchtern
- um 750Wahrscheinlich
Klostersiedlung
20Beleg anzeigen
- 20 „Es gibt Hinweise auf eine schon um 750 bestehende Klostersiedlung, also wenige Jahre nach Gründung des Klosters Fulda durch Bonifatius 744.“ – Wikipedia: Schlüchtern
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 993 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung enthält eine Urkunde aus dem Jahr 993.“ – Wikipedia: Schlüchtern
Das nächste runde Jubiläum: 2043 (1.050 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kelch aus Schluchtern · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Benediktinerkloster mit Kirche, Schlüchtern: Perspektivische Teilansicht mit Türmen · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bebra-Hanauer Eisenbahn: Lageplan, Schnitt Bahnhof Schlüchtern (aus: Atlas zur Zeitschrift für Bauwesen, hrsg. v. G. Erbkam, Jg. 21, 1871) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 12 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
28 Quellen aus 12 Einrichtungen
Für Schlüchtern ausgewertet: 28 Quellen · 3 Archivfunde · 3 historische Ansichten · Ersterwähnung (993) belegt in Wikipedia: Schlüchtern.
Archive
- Auszug aus dem Ehevertrag/Eheverabredung ("Eheberedung") zwischen Johann Ludwig Baist zu Schlüchtern, Mitglied des Leibgrenadierregiments und Sohn (1787, Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg, CC0)
- Kraus, Albrecht Gustav (1813), Anwalt in Schlüchtern, Mitglied des Vorparlaments, Oberfinanzrat in Kassel (1813, Bundesarchiv, CC0)
- Handwerk, Schuhmacher / Titelblatt des Wanderbuchs des Schuhmachergesellen Johannes Kohlenbusch (* 1838) aus Schlüchtern mit Ansicht (1838, Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, CC0)
Bibliotheken
- [5522] = 3226. Hintersteinau (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Schlüchtern“: 57 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5623] = 3282. Schlüchtern (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5624] = 3283. Oberzell (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5723] = 3332. Altengronau (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5723] = 3332. Altengronau (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 22.961 Treffer bis 1950, älteste 1731 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1731, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1731-09-22 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1731, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q569671: Schlüchtern (CC0)
- GND 4052768-2: Schlüchtern (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Stadt Schlüchtern“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Schlüchtern (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Schlüchtern und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Schlüchtern (CC BY-SA 4.0).
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