Schönebeck
Das Überraschende
Schönebeck war 1932 kurzzeitig Schönebeck-Bad Salzelmen, bevor der Name 1933 wieder abgeändert wurde.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Schönebeck zu 8 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 82 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0016020
Auch bekannt alsSchönebeck (Saxony-Anhalt, Germany), Schönebeck (Elbe), Schönebeck/Elbe, Шёнебек
Heute: Salzlandkreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Schönebeck (Salzlandkreis). Dort leben rund 30.250 Menschen (Stand 2025). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dein Ort liegt an der Elbe und vereint mehrere historische Siedlungen zu einer Stadt. Dein Ort ist seit Jahrhunderten für seine Salzgewinnung bekannt. Dein Ort erlebte im 20. Jahrhundert schwere Zeiten durch ein Konzentrationslager und die Nutzung als Vertriebenenlager.
Lage
Lage: Salzlandkreis, Deutschland · 52,017° N, 11,75° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 2300 – 1600 v. Chr.Aunjetitzer KulturbelegtEine Kreisgrabenanlage aus der frühbronzezeitlichen Aunjetitzer Kultur wurde etwa 2 km südöstlich der Altstadt entdeckt.
1Beleg anzeigen
- 1 „Etwa 2 km südöstlich der Altstadt wurde 1991 die Kreisgrabenanlage Schönebeck entdeckt, die aus der Zeit der frühbronzezeitlichen Aunjetitzer Kultur stammt.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich möglicherweise vom altsächsischen 'Sciene Beke' ab, ausgesprochen 'Scoine Beke', was 'Schöner Bach' oder 'Schönbach' bedeutet.
4Beleg anzeigen
- 4 „Erst 1223 wurde Schönebeck mit seinem ursprünglichen Namen 'Sconebeke' (vielleicht 'Siedlung am schmalen Bach', vielleicht aber auch altsächsisch 'Sciene Beke', ausgesprochen 'Scoine Beke' = 'Schöner Bach' oder 'Schönbach') erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
Grenz-Zeitleiste
- 936 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 936EreignisEreignis
Schönebeck wird 936 erstmals erwähnt.
5Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 5 „Im Jahr 936 wurde Frohse erstmals urkundlich erwähnt und ist somit der älteste Teil der heutigen Stadt Schönebeck.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 962 – 1089Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1089 gehörte Schönebeck zum Heiligen Römischen Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
7Beleg anzeigen
- 7 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 7 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1020EreignisEreignis
Der Flusslauf der Elbe änderte sich und führt seither an Schönebeck vorbei.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Auf Grund einer Überschwemmung änderte sich 1020 der Flusslauf der Elbe und führt seitdem in seinem heutigen Flussbett auch an Schönebeck vorbei.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 1089 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1089 bis 1423 gehörte Schönebeck zur Markgrafschaft Meißen.
9Beleg anzeigen
- 9 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1089EreignisEreignis
Ab 1089 regierten die Wettiner die Markgrafschaft Meißen. 1423 ging die Markgrafschaft Meißen im Kurfürstentum Sachsen auf.
10Beleg anzeigen
- 10 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1223EreignisEreignis
Schönebeck wurde mit seinem ursprünglichen Namen 'Sconebeke' erstmals urkundlich erwähnt.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Erst 1223 wurde Schönebeck mit seinem ursprünglichen Namen 'Sconebeke' (vielleicht 'Siedlung am schmalen Bach', vielleicht aber auch altsächsisch 'Sciene Beke', ausgesprochen 'Scoine Beke' = 'Schöner Bach' oder 'Schönbach') erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 1382EreignisEreignis
Archivale zu Schönebeck: „Hugo von der Horst verkauft den Zehnten, welcher zu der zu Schönebeck im Gericht Essen gelegenen“.
12Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland) anzeigen
- 12 „Hugo von der Horst verkauft den Zehnten, welcher zu der zu Schönebeck im Gericht Essen gelegenen (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland), Laufzeit ab 1382“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- 1423 – 1806SachsenSachsen
Von 1423 bis 1806 gehörte Schönebeck zu Sachsen.
13Beleg anzeigen
- 13 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 13 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
14Beleg anzeigen
- 14 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 14 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1680EreignisEreignis
Groß Salze, Frohse und Schönebeck gingen an das brandenburg-preußische Herzogtum Magdeburg.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „1680 gingen die drei Städte Groß Salze, Frohse und Schönebeck an das brandenburg-preußische Herzogtum Magdeburg und lagen im Holzkreis.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 1692EreignisEreignis
Archivale zu Schönebeck: „Die nach dem Tod des Pastors Schönberg zu Schönebeck am 27. September 1692 erfolgte Wiederbesetzung des“.
16Beleg (Landesarchiv Sachsen-Anhalt) anzeigen
- 16 „Die nach dem Tod des Pastors Schönberg zu Schönebeck am 27. September 1692 erfolgte Wiederbesetzung des (Landesarchiv Sachsen-Anhalt), Laufzeit ab 1692“ – DDB: Landesarchiv Sachsen-Anhalt
- 1807 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Schönebeck zu Preußen.
Quelle: GOV - 1839EreignisEreignis
Die erste Eisenbahn zwischen Magdeburg und Schönebeck verkehrte.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Am 29. Juni 1839 verkehrte die erste Eisenbahn zwischen Magdeburg und Schönebeck.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 1871 – 1944Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1944 gehörte Schönebeck zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1932EreignisEreignis
Bad Salzelmen, Frohse und Schönebeck vereinigten sich zu Schönebeck-Bad Salzelmen.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Februar 1932 vereinigten sich das 1926 umbenannte Bad Salzelmen (ehemals 'Groß Salze'), Frohse und Schönebeck zu Schönebeck-Bad Salzelmen, doch schon im Folgejahr am 22. März 1933 wurde dieser Anfangsname der Stadt in 'Schönebeck' wieder abgeändert.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 1943EreignisEreignis
Das Konzentrationslager Julius als Außenlager des KZ Buchenwald wurde in Schönebeck eingerichtet.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Vom 19. März 1943 bis zur Befreiung Schönebecks durch amerikanische Truppen am 11. April 1945 bestand das Konzentrationslager Julius oder Schönebeck I an der Barbyer Straße.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Schönebeck zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Schönebeck lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
20Beleg anzeigen
- 20 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Schönebeck zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 21 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Schönebeck zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Schönebeck liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Schönebeck (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Schönebeck (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Schönebeck (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
28.427 Objekte zu „Schönebeck“ laut DDB, die ersten 5:
- Schönebeck Schönebeck-Salzelmen (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Bildarchiv Kunstgeschichte, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas, Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
- Schönebeck Schönebeck-Salzelmen (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Bildarchiv Kunstgeschichte, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas, Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
- Schönebeck-Salzelmen, Gradierwerk : Schönebeck-Salzelmen. Gradierwerk (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schönebeck-Salzelmen, Gradierwerk : Schönebeck-Salzelmen. Gradierwerk (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schönebeck (Elbe) (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie
Ortsname
Der Name leitet sich möglicherweise vom altsächsischen 'Sciene Beke' ab, ausgesprochen 'Scoine Beke', was 'Schöner Bach' oder 'Schönbach' bedeutet. Eine andere Möglichkeit ist 'Siedlung am schmalen Bach'.
22Beleg anzeigen
- 22 „Erst 1223 wurde Schönebeck mit seinem ursprünglichen Namen 'Sconebeke' (vielleicht 'Siedlung am schmalen Bach', vielleicht aber auch altsächsisch 'Sciene Beke', ausgesprochen 'Scoine Beke' = 'Schöner Bach' oder 'Schönbach') erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 936 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Im Jahr 936 wurde Frohse erstmals urkundlich erwähnt und ist somit der älteste Teil der heutigen Stadt Schönebeck.“ – Wikipedia: Schönebeck (Elbe)
Das nächste runde Jubiläum: 2036 (1.100 Jahre).
Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
23 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Schönebeck ausgewertet: 23 Quellen · 2 Archivfunde · Ersterwähnung (936) belegt in Wikipedia: Schönebeck (Elbe).
Archive
- Hugo von der Horst verkauft den Zehnten, welcher zu der zu Schönebeck im Gericht Essen gelegenen (1382, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland, CC0)
- Die nach dem Tod des Pastors Schönberg zu Schönebeck am 27. September 1692 erfolgte Wiederbesetzung des (1692, Landesarchiv Sachsen-Anhalt, CC0)
Bibliotheken
- Erl.; Gross-Schönebeck : Lfg. 53 = No. 2 (1894) (1894, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Schönebeck“: 32 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [3047] = 1553. Gr. Schönebeck (1909) (1909, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3936] = 2168. Schönebeck a. d. Elbe (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 314 / 338. Sektion Magdeburg, Bernburg / Herausgegeben von der Historischen Kommission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt (1914) (1914, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 314. Magdeburg; [Ausg. D] (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 150.514 Treffer bis 1950, älteste 1716 in „Hamburger Relations-Courier“ (1716, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1716-09-01 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1716, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Trauerrede Auf Den Herrn Hauptmann von Schönebeck Vom Hochlöblich Truchses Waldburgischem Regiment : Den 11ten Jenner des 1745sten Jahres in Schweidnitz gehalte (1745) (1745, Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Schönebeck (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Schönebeck (Elbe) und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Schönebeck_(Elbe) (CC BY-SA 4.0).
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