Schönefeld
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1375 gehörte Schönefeld zu 2 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
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Ortsakte · Nr. GA-0521475
Auch bekannt alsШёнефельд, Šėnefeldas
Heute: Landkreis Dahme-Spreewald, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 19.351 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im brandenburgischen Landkreis Dahme-Spreewald und beherbergt den Flughafen Berlin Brandenburg sowie das Schönefelder Kreuz. Schönefeld wurde 1375 erstmals als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. urkundlich erwähnt. 2003 wurden fünf Orte nach Schönefeld eingemeindet und 2004 ein Teil der Gemeinde Diepensee umgegliedert.
Lage
Lage: Landkreis Dahme-Spreewald, Deutschland · 52,392° N, 13,50° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ab ca. 8000 v. Chr.Steinzeitliche Siedler (Teltow)ungefährFunde belegen, dass der Teltow schon vor etwa 8000 bis 10.000 Jahren besiedelt war.
1Beleg anzeigen
- 1 „Funde belegen, dass der Teltow bereits vor ca. 8000 bis 10.000 Jahren besiedelt war.“ – Wikipedia: Teltow (Landschaft)
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
4Beleg anzeigen
- 4 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 4 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ab ca. 600Sprewanen (Slawen)ungefährSeit dem 7. Jahrhundert siedelten im Berliner Raum wahrscheinlich die Sprewanen; im Teltow lag ihr Gebiet.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Sprewanen erreichten im Zuge der Völkerwanderung im 7. Jahrhundert den Berliner Raum und errichteten im dünn besiedelten Gebiet beiderseits der Spree Siedlungen.“ – Wikipedia: Sprewanen
- 5 „Im Teltow siedelten die Sprewanen, deren Fürst Jacza von Köpenick erbitterter Gegenspieler von Albrecht dem Bären, dem Gründer und ersten Markgrafen der Mark Brandenburg, war.“ – Wikipedia: Teltow (Landschaft)
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
6Beleg anzeigen
- 6 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 6 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von der Bezeichnung 'schönes Feld' ab.
7Beleg anzeigen
- 7 „Schönefeld wurde 1375 das erste Mal als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönefeld
Grenz-Zeitleiste
- 1375 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1375 bis 1806 gehörte Schönefeld zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1375EreignisEreignis
Schönefeld wurde 1375 als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. erstmals urkundlich erwähnt und war ein 55 Hufen großes Angerdorf.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Schönefeld wurde 1375 das erste Mal als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. urkundlich erwähnt. Das Angerdorf war in diesem Jahr 55 Hufen groß, davon entfielen drei abgabenfreie Hufen auf den Pfarrer.“ – Wikipedia: Schönefeld
- 1375EreignisEreignis
Schönefeld wird 1375 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Schönefeld wurde 1375 das erste Mal als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönefeld
- 1450EreignisEreignis
Um 1450 bestand Schönefeld aus 52 Hufen und die Familie Mußlow erschien im Ort.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Im Jahr 1450 bestand der Ort aus 52 Hufen, wobei erneut zwei dem Pfarrer zustanden und eine nach wie vor wüst lag. Für die verbleibenden 40 Hufen mussten Zinsen bezahlt werden. Der Krug schien mittlerweile wieder besetzt zu sein. 1454 erschien ein U. Zeuschel in den Unterlagen, dem die Hebungen des T. Glasow aus einem Hof zustanden. Um 1450 erschien weiterhin die Familie Mußlow im Ort.“ – Wikipedia: Schönefeld
- 1650EreignisEreignis
Archivale zu Schönefeld: „Johann Ernst Gottlob Pötzsche zu Schönefeld gegen Hofrat Christian Lebrecht Tauchnitz Aufkündigung eines Kapitals von 1650“.
12Beleg (Stadtarchiv Leipzig) anzeigen
- 12 „Johann Ernst Gottlob Pötzsche zu Schönefeld gegen Hofrat Christian Lebrecht Tauchnitz Aufkündigung eines Kapitals von 1650 (Stadtarchiv Leipzig), Laufzeit ab 1650“ – DDB: Stadtarchiv Leipzig
- 1733EreignisEreignis
Archivale zu Schönefeld: „Remission für die Untertanen zu Schönefeld b. Rudow wegen Hagelschadens im Jahre 1733“.
13Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 13 „Remission für die Untertanen zu Schönefeld b. Rudow wegen Hagelschadens im Jahre 1733 (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1733“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1750EreignisEreignis
Archivale zu Schönefeld: „Erbpachtvertrag vom 1. / 4. Nov. 1750 über das Vorwerk zu Schönefeld mit dem Amtmann Johann“.
14Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 14 „Erbpachtvertrag vom 1. / 4. Nov. 1750 über das Vorwerk zu Schönefeld mit dem Amtmann Johann (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1750“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1807 – 2002keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1817EreignisEreignis
1817 kam Schönefeld zum Kreis Teltow in der preußischen Provinz Brandenburg.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Schönefeld und seine im 21. Jahrhundert vorhandenen Ortsteile kamen 1817 zum Kreis Teltow in der preußischen Provinz Brandenburg.“ – Wikipedia: Schönefeld
- 1928EreignisEreignis
1928 wurde die Gemeinde Schönefeld mit dem Rittergut vereinigt.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Im Jahre 1928 wurde zuvor, wie in ganz Brandenburg üblich, die Gemeinde Schönefeld mit dem Rittergut vereinigt;“ – Wikipedia: Schönefeld
- 1952EreignisEreignis
1952 kam Schönefeld zum Kreis Königs Wusterhausen im DDR-Bezirk Potsdam.
17Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 17 „Schönefeld kam im Jahr 1952 zum Kreis Königs Wusterhausen im DDR-Bezirk Potsdam.“ – Wikipedia: Schönefeld
- 2003 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 2003 gehört Schönefeld zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Schönefeld liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Schönefeld (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Schönefeld (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Schönefeld (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
6.582 Objekte zu „Schönefeld“ laut DDB, die ersten 5:
- Schönefeld (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Leibniz-Institut für Länderkunde e. V.
- Schönefeld (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Flughafen Berlin-Schönefeld. Schönefeld (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlinische Galerie - Museum für Moderne Kunst
- Schönefeld. Flughafen Berlin-Schönefeld. Flugzeug im Landeanflug (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Schönefeld. Flughafen Berlin-Schönefeld. Piloten im Cockpit (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name leitet sich von der Bezeichnung 'schönes Feld' ab.
18Beleg anzeigen
- 18 „Schönefeld wurde 1375 das erste Mal als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönefeld
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1375 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Schönefeld wurde 1375 das erste Mal als Schonenvelde und Schonenvelt im Landbuch Karls IV. urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schönefeld
Das nächste runde Jubiläum: 2075 (700 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Schriftzug: Flughafen Berlin-Schönefeld (Kennzeichnung eines öffentlichen Gebäudes) · Buchstabenmuseum · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Uhr und Orgelansicht der Dorfkirche, Schönefeld Gutshaus: 3 Ansichten · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Werkfeuerwehr der Henschel Flugzeugwerke AG in Schönefeld, Kr. Teltow · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
II. Rein-Karte von der Feldmark Schönefeld (4 Teile) · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bebauungspläne, Straßenanlagen, Unterhaltung des Straßenpflasters und der Bürgersteige in Schönefeld · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Schönefeld Kr. Teltow, Tochterkirche von Rudow (HOL IV S. 260) · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Schönefeld ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1375) belegt in Wikipedia: Schönefeld.
Archive
- Johann Ernst Gottlob Pötzsche zu Schönefeld gegen Hofrat Christian Lebrecht Tauchnitz Aufkündigung eines Kapitals von 1650 (1650, Stadtarchiv Leipzig, CC0)
- Remission für die Untertanen zu Schönefeld b. Rudow wegen Hagelschadens im Jahre 1733 (1733, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Erbpachtvertrag vom 1. / 4. Nov. 1750 über das Vorwerk zu Schönefeld mit dem Amtmann Johann (1750, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Geschäfts- und Rechnungsbericht auf die Zeit vom ... erstattet an die Ordentliche Hauptversammlung des Allgemeinen Turnvereins zu Leipzig durch den Turnrat / Allgemeiner Turnverein zu Leipzig (1865-1926) (1865, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Schönefeld“: 69 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Das Buch der Goldmünzen : [Lfg 1-3] / Hrsg. von Adolf Henze (1872) (1872, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Nachrichten des Allgemeinen Turnvereins zu Leipzig (1895-1930) (1895, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Niels Lyhne / J. P. Jacobsen. Aus dem Dän. von Marie Herzfeld. Mit Buchschmuck von Müller-Schoenefeld (1898) (1898, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Novellen, Briefe, Gedichte / J. P. Jacobsen. Aus d. Dän. von Marie Herzfeld, Gedichte von Robert F. Arnold. Mit Buchschmuck von Müller-Schoenefeld, Berlin (1899) (1899, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q521475: Schönefeld (CC0)
- GND 4611918-8: Amt Schönefeld (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Schönefeld (Dahme-Spreewald, Amt), Schönefeld · Oberbegriffe: Amt · Gründung/Errichtung laut GND: 1992“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Schönefeld (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Schönefeld und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Schriftzug: Flughafen Berlin-Schönefeld (Kennzeichnung eines öffentlichen Gebäudes) (CC0)„Quelle: Europeana“
- Uhr und Orgelansicht der Dorfkirche, Schönefeld Gutshaus: 3 Ansichten (CC0)
- Werkfeuerwehr der Henschel Flugzeugwerke AG in Schönefeld, Kr. Teltow (europeana.eu, CC0)
- II. Rein-Karte von der Feldmark Schönefeld (4 Teile) (europeana.eu, CC0)
- Bebauungspläne, Straßenanlagen, Unterhaltung des Straßenpflasters und der Bürgersteige in Schönefeld (europeana.eu, CC0)
- Schönefeld Kr. Teltow, Tochterkirche von Rudow (HOL IV S. 260) (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Schönefeld (CC BY-SA 4.0).
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