Schrozberg
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1249 gehörte Schrozberg zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 28 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Württemberger gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Württemberger
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0083135
Auch bekannt alsKälberbach, Leuzendorf, Riedbach, Ettenhausen, Шроцберг
Heute: Landkreis Schwäbisch Hall, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Schrozberg (Landkreis Schwäbisch Hall). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Franken. Dort leben rund 5.768 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Dein Stadtteil Riedbach ist von allen deutschen Städten und Gemeinden am weitesten von einer Küste entfernt.
Lage
Lage: Landkreis Schwäbisch Hall, Deutschland · 49,344° N, 9,981° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 5 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1054EreignisEreignis
Kaiser Heinrich III. belehnte 1054 den Grafen Emehard von Rothenburg mit dem Ort Riedbach.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Aus dem Jahr 1054 stammt eine Urkunde, nach der Kaiser Heinrich III. den Grafen Emehard von Rothenburg mit dem Ort Riedbach belehnte.“ – Wikipedia: Schrozberg
- 1249 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1249 bis 1806 gehörte Schrozberg zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1249EreignisEreignis
Schrozberg wird 1249 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Der Ort Schrozberg wurde erstmals 1249 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schrozberg
- 1503EreignisEreignis
Archivale zu Schrozberg: „Gernand von Schwalbach, Dechant des Stifts Comburg, und Hans Albrecht von Adelsheim zu Schrozberg, Amtmann zu“.
10Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 10 „Gernand von Schwalbach, Dechant des Stifts Comburg, und Hans Albrecht von Adelsheim zu Schrozberg, Amtmann zu (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1503“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1553EreignisEreignis
Archivale zu Schrozberg: „Hans von Berlichingen zu Schrozberg räumt Wolfgang [Schutzbar], Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des“.
11Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 11 „Hans von Berlichingen zu Schrozberg räumt Wolfgang [Schutzbar], Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1553“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1569EreignisEreignis
Archivale zu Schrozberg: „Gültbuch des Hans Georg von Berlichingen über Güter und Rechte zu Schrozberg und anderen Orten (Könbronn“.
12Beleg (Landesarchiv Baden-Württemberg) anzeigen
- 12 „Gültbuch des Hans Georg von Berlichingen über Güter und Rechte zu Schrozberg und anderen Orten (Könbronn (Landesarchiv Baden-Württemberg), Laufzeit ab 1569“ – DDB: Landesarchiv Baden-Württemberg
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Schrozberg kam 1806 an Württemberg zum Oberamt Gerabronn.
14Beleg (GenWiki) anzeigen
- 14 „Die Gemeinde Schrozberg kam 1806 an Württemberg zum Oberamt Gerabronn.“ – GenWiki: Schrozberg
- 1807 – 1809keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1810 – 1870WürttembergWürttemberg
Von 1810 bis 1870 gehörte Schrozberg zu Württemberg.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1869EreignisEreignis
Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen eröffneten 1869 die Bahnstrecke mit Station Schrozberg.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „1869 führte die Eröffnung der Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen mit der Station Schrozberg zum Anschluss an das Netz der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen.“ – Wikipedia: Schrozberg
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Schrozberg zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Schrozberg zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Schrozberg lag in der US-Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Schrozberg zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Schrozberg wurde am 1. Januar 1973 zur Stadt erhoben, nachdem Bartenstein und Leuzendorf eingemeindet worden waren.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Am 1. Januar 1973 wurde dann neben Leuzendorf auch die Stadt Bartenstein eingemeindet, woraufhin die Gemeinde Schrozberg selbst zur Stadt erhoben wurde.“ – Wikipedia: Schrozberg
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Schrozberg liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Schrozberg (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Schrozberg (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Schrozberg (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
5.203 Objekte zu „Schrozberg“ laut DDB, die ersten 5:
- [Schloss Schrozberg] (öffnet in neuem Tab) · Monografie · Württembergische Landesbibliothek
- Schrozberg: Pfarrberichte und Pfarrbeschreibungen (öffnet in neuem Tab) · Akten · Landeskirchliches Archiv Stuttgart
- Stadt, Bartenstein (Schrozberg) (öffnet in neuem Tab) · Stadt · Deutsche Fotothek
- Meßtischblatt 6625 : Schrozberg, 1939 : Schrozberg. - 1:25000. - Stuttgart, 1939. - 1 Kt. (öffnet in neuem Tab) · Druck · Deutsche Fotothek
- Bartenstein (Schrozberg-Bartenstein). Torbau (öffnet in neuem Tab) · Torbau · Deutsche Fotothek
Siedlung
- FrühmittelalterWahrscheinlich
Slawen
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Weiler Windisch-Bockenfeld auf der Gemarkung von Leuzendorf gehört mit seinem Namenszusatz Windisch zu den westlichsten Orten, deren Name auf eine frühmittelalterliche slawische Besiedelung hindeutet.“ – Wikipedia: Schrozberg
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1249 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ort Schrozberg wurde erstmals 1249 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Schrozberg
Das nächste runde Jubiläum: 2049 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
28 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Schrozberg ausgewertet: 28 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1249) belegt in Wikipedia: Schrozberg.
Archive
- Gernand von Schwalbach, Dechant des Stifts Comburg, und Hans Albrecht von Adelsheim zu Schrozberg, Amtmann zu (1503, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Hans von Berlichingen zu Schrozberg räumt Wolfgang [Schutzbar], Administrator des Hochmeistertums in Preussen und Meister des (1553, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Gültbuch des Hans Georg von Berlichingen über Güter und Rechte zu Schrozberg und anderen Orten (Könbronn (1569, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- 561. Rothenburg o. Tauber; Umdruckausgabe (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Schrozberg“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 561. Rothenburg o. Tauber; [Ausg. D] (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 561. Rothenburg ob d. Tauber (1933) (1933, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6625. Schrozberg (1939) (1939, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 6625. Schrozberg (1953) (1953, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 6.380 Treffer bis 1950, älteste 1759 in „Hamburger Relations-Courier“ (1759, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1759-01-16 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1759, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- [Schloss Schrozberg] (1850) (1850, Württemberg State Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Schrozberg (CC BY-SA 4.0)
- GenWiki: Schrozberg (CC BY-NC-SA)„Die Gemeinde Schrozberg kam 1806 an Württemberg zum Oberamt Gerabronn.“
Lexika
- Wikipedia: Schrozberg und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Schrozberg (CC BY-SA 4.0).
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