Seckach
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Seckach zu 5 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Badener gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Badener
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0553224
Auch bekannt alsЗекках
Heute: Neckar-Odenwald-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Seckach (Neckar-Odenwald-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Alamannen und Franken. Dort leben rund 3.990 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Seckach liegt im Übergangsbereich zwischen Odenwald und Bauland. Dein Ort wurde 788 erstmals erwähnt.
Lage
Lage: Neckar-Odenwald-Kreis, Deutschland · 49,445° N, 9,335° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 100 – 260Römer (Obergermanisch-Raetischer Limes)ungefährIm 2. Jahrhundert lag die Gegend wahrscheinlich im römischen Dekumatland hinter dem Obergermanisch-Raetischen Limes; um 260 räumten die Römer das Land (Limesfall).
5Beleg anzeigen
- 5 „The Upper German-Raetian Limes covers a length of 550 km and runs between Rheinbrohl on the Rhine and Eining on the Danube, built in stages during the 2nd century.“ – UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire
- 5 „Vor allem im 2. Jahrhundert kam es durch rechtsrheinische Gebietserweiterungen und ein Vorschieben des Limes zu bedeutenden Vergrößerungen der Provinz (Dekumatland), die mit einer Fläche von insgesamt 93.500 km² zu den mittelgroßen Provinzen des römischen Imperiums gehörte.“ – Wikipedia: Germania superior
- 5 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- ca. 260 – 500AlamannenungefährNach dem Limesfall um 260 siedelten hier wahrscheinlich Alamannen; seit 297 heißt der Raum Alamannia. Um 500 begann die fränkische Herrschaft.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwischen 260 und 280 wurde das Dekumatland von den römischen Truppen geräumt (Limesfall) und die militärische Grenze an Rhenus (Rhein) und Danubius (Donau) zurückverlegt.“ – Wikipedia: Germania superior
- 6 „Der geographische Begriff Alamannia kommt zum ersten Mal in einem lateinischen Panegyricus auf Constantius Chlorus aus dem Jahre 297 vor.“ – Wikipedia: Alamannen
- 6 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 788 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 788EreignisEreignis
Seckach wird 788 erstmals erwähnt.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Seckach wurde erstmals 788 im Lorscher Codex erwähnt.“ – Wikipedia: Seckach
- 962 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1806 gehörte Seckach zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
10Beleg anzeigen
- 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1236EreignisEreignis
Das Kloster Seligental erwarb Seckach 1236.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Das Kloster Seligental erwarb den Ort 1236.“ – Wikipedia: Seckach
- 1568EreignisEreignis
Nach Auflösung des Klosters kam Seckach 1568 an Kurmainz.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Nach dessen Auflösung kam Seckach 1568 an Kurmainz.“ – Wikipedia: Seckach
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Seckach kam 1806 an das Großherzogtum Baden.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „Nach dessen Auflösung durch die Rheinbundakte nur drei Jahre später kam Seckach 1806 an das Großherzogtum Baden.“ – Wikipedia: Seckach
- 1807 – 1870BadenBaden
Von 1807 bis 1870 gehörte Seckach zu Baden.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Seckach zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Seckach zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Seckach lag in der US-Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Seckach zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Seckach vereinigte sich 1972 mit Großeicholzheim und Zimmern zur neuen Gemeinde.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 1972 vereinigte sich Seckach mit Großeicholzheim und Zimmern zur neuen Gemeinde Seckach.“ – Wikipedia: Seckach
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Seckach liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Seckach (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Seckach (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Seckach (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
2.191 Objekte zu „Seckach“ laut DDB, die ersten 5:
- Cäcilienverein Seckach (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bezirksmuseum Buchen
- Erstkommunikanten aus Seckach (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bezirksmuseum Buchen
- Schulgebäude in Seckach (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bezirksmuseum Buchen
- Bahnhof in Seckach (öffnet in neuem Tab) · Badisches Landesmuseum Karlsruhe
- Festzug Heimattag Seckach 1933 (öffnet in neuem Tab) · Negativ (Fotografie) · Bezirksmuseum Buchen
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 788 erwähnt.
19Beleg anzeigen
- 19 „Seckach wurde erstmals 788 im Lorscher Codex erwähnt.“ – Wikipedia: Seckach
Das nächste runde Jubiläum: 2038 (1.250 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bahnhof in Seckach · Badisches Landesmuseum Karlsruhe · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Seckach ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · 1 historische Ansicht · Ersterwähnung (788) belegt in Wikipedia: Seckach.
Archive
- Bewilligung durch Georg Friedrich Graf von Hohenlohe[-Weikersheim], Herr zu Langenburg, Oberst: Verpfändung des Zehnten zu Seckach (1617, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Tausch des an den DO verpfändeten hatzfeldischen 1/4 des großen und kleinen Zehnten zu Seckach gegen (1696, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
- Seckach, katholische Gemeinde: Standesbuch 1824-1834 (1824, Landesarchiv Baden-Württemberg, CC0)
Bibliotheken
- Jugenddorfzeitung / Jugenddorf Klinge, Seckach, Nordbaden : die Klinge ; als notwendige Brücke zu den vielen in alle Welt zerstreuten Jungen und Mädchen, die im Kinder- und Jugenddorf Klinge ihre Heim (1954-1970) (1954, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Seckach“: 2 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 10 Jahre Kinderdorf Klinge, Seckach / [Zeichn.: Leonore Gaul. Fotos: H. Schmidt. Verantwortl. f. d. Inhalt: E. Krattenmacher] (1958) (1958, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 6.951 Treffer bis 1950, älteste 1799 in „Hannoeverische politische Nachrichten“ (1799, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hannoeverische politische Nachrichten“, 1799-05-25 (Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek) (1799, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q553224: Seckach (CC0)
- GND 4311167-1: Seckach (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Seckach / Bürgermeisteramt, Bürgermeisteramt (Seckach)“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Seckach (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- UNESCO-Welterbezentrum: Frontiers of the Roman Empire (Quelle)
- Wikipedia: Seckach und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Bahnhof in Seckach (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Seckach (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.