Sobótka
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Silinger, später Kelten und Slawen.
Die große Zahl
Seit 1327 gehörte Sobótka zu 4 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 21 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0992910
Auch bekannt alsZobten am Berge, Zobten, Цобтен-ам-Берге, Собутка
Heute: Woiwodschaft Niederschlesien, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Sobótka (Woiwodschaft Niederschlesien). Dort leben rund 7.025 Menschen (Stand 2021). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Silinger, später Kelten und Slawen. Dein Ort liegt am Ślęża-Massiv und ist seit prähistorischer Zeit ununterbrochen besiedelt. Dein Ort zählt zu den ältesten Marktorten Schlesiens und erhielt 1221 das Magdeburger Stadtrecht. Dein Ort war im 19. Jahrhundert eine Hochburg der Burschenschaften und Freikorps in Schlesien.
Lage
Lage: Woiwodschaft Niederschlesien, Polen · 50,899° N, 16,744° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- bis ca. 500SilingerungefährBis zum Abzug oder Untergang der Silinger im 5. Jahrhundert lebten in Schlesien wahrscheinlich Silinger.
1Beleg anzeigen
- 1 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ca. 700 – 501 v. Chr.KeltenbelegtIn der Bronzezeit befand sich auf der Ślęża eines der am weitesten nach Nordosten vorgeschobenen Heiligtümer der keltischen Boier.
2Beleg anzeigen
- 2 „In der Bronzezeit befand sich auf der Ślęża eines der am weitesten nach Nordosten vorgeschobenen Heiligtümer der keltischen Boier, in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten siedelten hier germanische Silingen, bevor im siebten Jahrhundert slawische Stämme, von denen die Slensanen der regional bedeutendste waren, die Gegend in Besitz nahmen.“ – Wikipedia: Sobótka
- ca. 1 – 100GermanenbelegtIn den ersten nachchristlichen Jahrhunderten siedelten germanische Silingen hier.
3Beleg anzeigen
- 3 „in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten siedelten hier germanische Silingen, bevor im siebten Jahrhundert slawische Stämme, von denen die Slensanen der regional bedeutendste waren, die Gegend in Besitz nahmen“ – Wikipedia: Sobótka
- ab ca. 500Westslawische Stämme (Slensanen, Opolanen u. a.)ungefährNach 500 besiedelten wahrscheinlich westslawische Stämme Schlesien erneut, von denen die Slensanen und Opolanen bekannt sind.
4Beleg anzeigen
- 4 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ca. 600 – 699SlawenbelegtIm siebten Jahrhundert nahmen slawische Stämme die Gegend in Besitz.
5Beleg anzeigen
- 5 „bevor im siebten Jahrhundert slawische Stämme, von denen die Slensanen der regional bedeutendste waren, die Gegend in Besitz nahmen“ – Wikipedia: Sobótka
- ungefährOrtsname (romanisch)belegtDer Ortsname ist romanischen Ursprungs. Der Name wurde von den wöchentlich hier stattfindenden Samstagsmärkten abgeleitet (lateinisch sabbatum, polnisch sobota = Samstag).
6Beleg anzeigen
- 6 „Der damalige Ortsname wurde von den wöchentlich hier stattfindenden Samstagsmärkten (lateinisch sabbatum, polnisch sobota = Samstag) abgeleitet.“ – Wikipedia: Sobótka
Grenz-Zeitleiste
- 1148 – 1326keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1193EreignisEreignis
Der Breslauer Herzog Bolesław I. bestätigte das Marktprivileg.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Sobótka zählt zu den ältesten Marktorten Schlesiens, das Marktprivileg wurde 1193 vom Breslauer Herzog Bolesław I. bestätigt.“ – Wikipedia: Sobótka
- 1221EreignisEreignis
Seniorherzog Heinrich I. verlieh Sobótka das Magdeburger Stadtrecht.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „Auf Nachsuchen des Abtes Witosław verlieh Seniorherzog Heinrich I. dem Ort Sobótka 1221 das Magdeburger Stadtrecht.“ – Wikipedia: Sobótka
- 1327 – 1742Königreich BöhmenKönigreich Böhmen
Von 1327 bis 1742 gehörte Sobótka zur Krone Böhmen; ab 1526 regierten dort die Habsburger.
9Beleg anzeigen
- 9 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 9 „Von 1526 bis 1742 waren Habsburger als Könige von Böhmen zugleich Herzöge von Schlesien.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1327EreignisEreignis
Im Jahr 1327 unterstellten sich die oberschlesischen Herzogtümer der Krone Böhmen. Von 1526 bis 1742 regierten die Habsburger als Könige von Böhmen auch als Herzöge von Schlesien.
10Beleg anzeigen
- 10 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 10 „Von 1526 bis 1742 waren Habsburger als Könige von Böhmen zugleich Herzöge von Schlesien.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1353EreignisEreignis
Sobótka fiel als Mitgift der Krone Böhmen dem Heiligen Römischen Reich zu.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Nach dem Verzicht Polens auf Schlesien unter König Kasimir III. dem Großen fiel Sobótka, nunmehr bekannt als Zobten, 1353 als Mitgift der Krone Böhmen dem Heiligen Römischen Reich zu.“ – Wikipedia: Sobótka
- 1742 – 1870PreußenPreußen
Von 1742 bis 1870 gehörte Sobótka zu Preußen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 12 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 12 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1742EreignisEreignis
1742 trat Österreich nach dem Ersten Schlesischen Krieg den größten Teil Schlesiens an Preußen ab. Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens.
13Beleg anzeigen
- 13 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 13 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 13 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1871 – 1941Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1941 gehörte Sobótka zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1942 – 1944keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Sobótka zu Polen.
14Beleg anzeigen
- 14 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 14 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 14 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 14 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 den Zweiten Weltkrieg begonnen. Die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz die Gebietsverluste des Deutschen Reiches im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950. Sobótka liegt seitdem in Polen.
15Beleg anzeigen
- 15 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 15 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 15 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 15 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1990EreignisEreignis
Am 14. November 1990 bestätigten Deutschland und Polen im Grenzvertrag die gemeinsame Grenze.
16Beleg anzeigen
- 16 „am 14. November 1990 zwischen Deutschland und Polen geschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die Unverletzlichkeit der Staatsgrenze garantiert“ – Wikipedia: Deutsch-polnischer Grenzvertrag
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Sobótka liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Sobótka (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Sobótka (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Sobótka (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
693 Objekte zu „Sobótka“ laut DDB, die ersten 5:
- Gruppe Sobotka (öffnet in neuem Tab) · Bild / Fotografie · Kreisarchiv Viersen
- 351. Sobotka (öffnet in neuem Tab) · Landkarte · Universität Greifswald. Kartensammlung des Instituts für Geographie und Geologie
- Sobotka, Georg (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- 351. Sobotka (öffnet in neuem Tab) · Landkarte · Universität Greifswald. Kartensammlung des Instituts für Geographie und Geologie
- Sobotka, Karl (öffnet in neuem Tab) · Personenakten · Landesarchiv Baden-Württemberg
Ortsname
Der Name wurde von den wöchentlich hier stattfindenden Samstagsmärkten abgeleitet (lateinisch sabbatum, polnisch sobota = Samstag).
17Beleg anzeigen
- 17 „Der damalige Ortsname wurde von den wöchentlich hier stattfindenden Samstagsmärkten (lateinisch sabbatum, polnisch sobota = Samstag) abgeleitet.“ – Wikipedia: Sobótka
Siedlung
- FrühmittelalterGesichert
germanische Silingen
18Beleg anzeigen
- 18 „in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten siedelten hier germanische Silingen“ – Wikipedia: Sobótka
- 1128Gesichert
Augustiner-Chorherren aus Arrouaise
19Beleg anzeigen
- 19 „1128 gründete Peter Wlast, Paladin des polnischen Herzogs Bolesław III. Schiefmund und Eigentümer ausgedehnter Ländereien in Niederschlesien, am Ślęża-Massiv ein Augustiner-Chorherrenstift, das mit Mönchen aus Arrouaise besiedelt wurde“ – Wikipedia: Sobótka
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1148 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Marktort „Sabath“ 1148 in einer Bulle des Papstes Eugen III.“ – Wikipedia: Sobótka
Das nächste runde Jubiläum: 2048 (900 Jahre).
Historische Ansichten
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Kaplica na Ślęży · Silesian Digital Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Sacrifice of the church in Sobótka. · Silesian Digital Library · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Geologische Karte 1:25 000 - 3015 Zobten · Library of the Wroclaw University · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Sobótka - miasto kanoników regularnych NMP na Piasku we Wrocławiu w średniowieczu · Repository of University of Wroclaw · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Zobten, Bez. Liegnitz [Dokument ikonograficzny] · Lower Silesian Digital Library · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Landhaus, Zobten: Grundrisse, Ansichten (aus: Architektonisches Skizzenbuch, H. 12, 1853) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (21 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
21 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Sobótka ausgewertet: 21 Quellen · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1148) belegt in Wikipedia: Sobótka.
Bibliotheken
- [5166] = 3015. Zobten am Berge (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Sobótka“: 13 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 449. Schweidnitz; [Ausg. D] (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3015] : Lfg. 210. Zobten / geologisch und agronomisch bearb. durch L. Finck (1919) (1919, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erl.; Zobten : Lfg. 210 = Nr. 9 (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Übernahme durch eine Aktiengesellschaft. Aufsichtsrat: Felix Sobotka, Dr. Hans Christian Dietrich, Hermann Aumer. Vorstand: Ludwig Friedmann, Otto Meyer. Kollektivprokuristen: Otto Schwenker, Robert G (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 6.075 Treffer bis 1950, älteste 1757 in „Hamburger Relations-Courier“ (1757, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1757-01-07 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1757, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Sobótka (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Sobótka und 5 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Kaplica na Ślęży (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1852“
- Sacrifice of the church in Sobótka. (europeana.eu, gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1854“
- Geologische Karte 1:25 000 - 3015 Zobten (gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 1928“
- Sobótka - miasto kanoników regularnych NMP na Piasku we Wrocławiu w średniowieczu (gemeinfrei)„Datum laut Europeana: 2000“
- Zobten, Bez. Liegnitz [Dokument ikonograficzny] (europeana.eu, gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Landhaus, Zobten: Grundrisse, Ansichten (aus: Architektonisches Skizzenbuch, H. 12, 1853) (CC0)
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