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GrenzArchiv
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Sömmerda

Auf einen Blick

Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken.

Die große Zahl

Seit 962 gehörte Sömmerda zu 7 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 28 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen

Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
  • Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
  • Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0530794

Auch bekannt alsЗёммерда, Zemerda

Heute: Landkreis Sömmerda, Deutschland

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Sömmerda (Landkreis Sömmerda). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 18.465 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt an der Unstrut und war lange Zeit eine Ackerbürgerstadt, bevor die Industrie ab 1840 das Bild prägte. Dein Ort war über Jahrhunderte eine Exklave von Erfurt und gehörte damit zu Kurmainz. Dein Ort wurde durch die mechanischen Fabriken von Johann Nicolaus von Dreyse zur Industriestadt.

Lage

Lage: Landkreis Sömmerda, Deutschland · 51,162° N, 11,117° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
    1Beleg anzeigen
  2. ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
    • 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
  3. ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
    • 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
  4. ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
    4Beleg anzeigen
    • 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
    • 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
  5. ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
    5Beleg anzeigen
    • 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
    • 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
  6. ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
    6Beleg anzeigen
    • 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
    • 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
  7. ungefährOrtsname (germanisch)ungefährDer Ortsname ist nach einer Deutung germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einem althochdeutschen Personennamen ab, möglicherweise von Sigmari oder Sigmund.
    7Beleg anzeigen
    • 7 „Sömmerda wurde 876 erstmals urkundlich erwähnt. Um Verwechslungen mit nahe gelegenen Orten wie Mittelsömmern, Wenigensömmern oder Gangloffsömmern zu vermeiden, wurde die Stadt früher oftmals auch als Groß-Sömmerda bzw. Großensömmern bezeichnet.“ – Wikipedia: Sömmerda

Grenz-Zeitleiste

  1. 876 – 961

    Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.

  2. 876
    Ereignis

    Sömmerda wird 876 erstmals erwähnt.

    8Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 8 „Sömmerda wurde 876 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Sömmerda
  3. 918
    Ereignis

    Konrad I. überschrieb Sömmerda dem Kloster Fulda.

    9Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 9 „918 überschrieb Konrad I. die Stadt dem Kloster Fulda.“ – Wikipedia: Sömmerda
  4. 962 – 1131
    Heiliges Römisches Reich

    Von 962 bis 1131 gehörte Sömmerda zum Heiligen Römischen Reich.

    10Beleg anzeigen
    • 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  5. 962
    Ereignis

    Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.

    11Beleg anzeigen
    • 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  6. 1131 – 1485
    Landgrafschaft Thüringen

    Von 1131 bis 1485 gehörte Sömmerda zur Landgrafschaft Thüringen.

    12Beleg anzeigen
    • 12 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
    • 12 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
  7. 1131
    Ereignis

    Eine Urkunde König Lothars III. nannte Ludwig 1131 Landgraf von Thüringen. Mit der Leipziger Teilung zerschlugen die Wettiner 1485 die Landgrafschaft Thüringen.

    13Beleg anzeigen
    • 13 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
    • 13 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
  8. 1342
    Ereignis

    Sömmerda kam in den Besitz der Grafschaft Schwarzburg.

    14Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 14 „1342 kam der Ort in den Besitz der Grafschaft Schwarzburg, die ihn 1418 an die Stadt Erfurt verkaufte, zu dessen Besitz es als Exklave bis 1802 gehörte, als es an Preußen kam.“ – Wikipedia: Sömmerda
  9. 1418
    Ereignis

    Die Grafschaft Schwarzburg verkaufte Sömmerda an die Stadt Erfurt.

    15Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 15 „1342 kam der Ort in den Besitz der Grafschaft Schwarzburg, die ihn 1418 an die Stadt Erfurt verkaufte, zu dessen Besitz es als Exklave bis 1802 gehörte, als es an Preußen kam.“ – Wikipedia: Sömmerda
  10. 1485 – 1806
    Heiliges Römisches Reich

    Von 1485 bis 1806 gehörte Sömmerda zum Heiligen Römischen Reich.

    16Beleg anzeigen
    • 16 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 16 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  11. 1807 – 1815

    Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.

  12. 1816 – 1870
    Preußen

    Von 1816 bis 1870 gehörte Sömmerda zu Preußen.

    Quelle: GOV
  13. 1817
    Ereignis

    Johann Nicolaus Dreyse gründete die Metallwarenfabrik Dreyse & Collenbusch.

    17Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 17 „Der in Sömmerda geborene Erfinder des Zündnadelgewehrs Johann Nicolaus Dreyse gründete 1817 zusammen mit dem Fabrikanten Kronbiegel die Metallwarenfabrik Dreyse & Collenbusch, die den Beginn der Industrialisierung in der Stadt markiert.“ – Wikipedia: Sömmerda
  14. 1871 – 1945
    Deutsches Reich

    Von 1871 bis 1945 gehörte Sömmerda zum Deutschen Reich.

    Quelle: GOV
  15. 1874
    Ereignis

    Die Saal-Unstrut-Eisenbahn-Gesellschaft eröffnete die Bahnstrecke und Sömmerda erhielt den Anschluss an das Eisenbahnnetz.

    18Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 18 „Die in Kölleda ansässige Saal-Unstrut-Eisenbahn-Gesellschaft (SUE) eröffnete im August 1874 die Bahnstrecke Straußfurt–Großheringen („Pfefferminzbahn“) und Sömmerda erhielt damit den Anschluss an das Eisenbahnnetz.“ – Wikipedia: Sömmerda
  16. 1901
    Ereignis

    Rheinmetall übernahm die Munitions- und Waffenfabrik in Sömmerda.

    19Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 19 „Die Munitions- und Waffenfabrik AG, Sömmerda, vorm. v. Dreyse wurde 1901 von der Rheinischen Metallwaaren- und Maschinenfabrik AG (Rheinmetall) in Düsseldorf übernommen.“ – Wikipedia: Sömmerda
  17. 1945 – 1949
    Sowjetische Besatzungszone

    Von 1945 bis 1949 gehörte Sömmerda zur Sowjetischen Besatzungszone.

    Quelle: GOV
  18. 1945
    Ereignis

    Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Sömmerda lag in der Sowjetischen Besatzungszone.

    20Beleg anzeigen
    • 20 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
    • 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
  19. 1949 – 1990
    DDR

    Von 1949 bis 1990 gehörte Sömmerda zu DDR.

    Quelle: GOV
  20. 1949
    Ereignis

    Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.

    21Beleg anzeigen
    • 21 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
    • 21 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
  21. 1952
    Ereignis

    Sömmerda wurde Sitz des neugebildeten Kreises Sömmerda im Bezirk Erfurt.

    22Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 22 „Mit der Verwaltungsreform von 1952 wurde die Stadt Sitz des neugebildeten Kreises Sömmerda, der zum Bezirk Erfurt gehörte.“ – Wikipedia: Sömmerda
  22. 1990 – heute
    Bundesrepublik Deutschland

    Seit 1990 gehört Sömmerda zur Bundesrepublik Deutschland.

    Quelle: GOV

Findbuch · Verweise

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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Sömmerda liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.

Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek

3.067 Objekte zu „Sömmerda“ laut DDB, die ersten 5:

Ortsname

UmstrittenSprachschicht: germanisch

Der Name leitet sich von einem althochdeutschen Personennamen ab, möglicherweise von Sigmari oder Sigmund.

23Beleg anzeigen
  • 23 „Sömmerda wurde 876 erstmals urkundlich erwähnt. Um Verwechslungen mit nahe gelegenen Orten wie Mittelsömmern, Wenigensömmern oder Gangloffsömmern zu vermeiden, wurde die Stadt früher oftmals auch als Groß-Sömmerda bzw. Großensömmern bezeichnet.“ – Wikipedia: Sömmerda

Ersterwähnung

Der Ort wird erstmals im Jahr 876 erwähnt.

24Beleg anzeigen
  • 24 „Sömmerda wurde 876 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Sömmerda

Das nächste runde Jubiläum: 2076 (1.200 Jahre).

Historische Ansichten

Quellen dieser Akte (28 Quellen aus 8 Einrichtungen)

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Für Sömmerda ausgewertet: 28 Quellen · 4 historische Ansichten · Ersterwähnung (876) belegt in Wikipedia: Sömmerda.

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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Sömmerda (CC BY-SA 4.0).

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