Sombor
Auf einen Blick
Dein Ort liegt im äußersten Nordwesten Serbiens, nahe der Grenze zu Ungarn und Kroatien.
Die große Zahl
Seit 1876 gehörte Sombor zu 3 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 12 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): (nicht belegt)
- Dein Urgroßvater (1890): Ungar
- Dein Großvater (1930): (nicht belegt)
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0204475
Auch bekannt alsZombor, Szombor, Czobor, Czoborszentmihály, Сомбор, Somboras
Heute: Opština Sombor, Serbien
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Sombor (Opština Sombor). Dort leben rund 51.471 Menschen (Stand 2002). Dein Ort liegt im äußersten Nordwesten Serbiens, nahe der Grenze zu Ungarn und Kroatien. Dein Ort trug zunächst den Namen Czoborszentmihály nach der Familie der Czobors. Dein Ort beherbergt das älteste Gymnasium auf dem Gebiet des heutigen Serbien.
Lage
Lage: Opština Sombor, Serbien · 45,78° N, 19,12° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich von der ungarischen Adelsfamilie Czobor ab, die im Besitz der Stadt war.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die damals zum ungarischen Reich gehörige Stadt trug zunächst den Namen Czoborszentmihály nach der Familie der Czobors, die damals im Besitz der Stadt war. Die slawische Variante des Namens, Sombor, tauchte erstmals 1543 auf.“ – Wikipedia: Sombor
Grenz-Zeitleiste
- 1360 – 1875keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1360EreignisEreignis
Sombor wird 1360 erstmals erwähnt.
2Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 2 „Die Stadt wurde erstmals 1360 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Sombor
- 1543EreignisEreignis
Die slawische Variante des Namens Sombor tauchte erstmals auf.
3Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 3 „Die slawische Variante des Namens, Sombor, tauchte erstmals 1543 auf.“ – Wikipedia: Sombor
- 1876 – 1918Königreich UngarnKönigreich Ungarn
Von 1876 bis 1918 gehörte Sombor zum Königreich Ungarn.
Quelle: GOV - 1919 – 1989keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1990JugoslawienJugoslawien
Von 1990 bis 1990 gehörte Sombor zu Jugoslawien.
Quelle: GOV - 1991 – heuteSerbienSerbien
Seit 1991 gehört Sombor zu Serbien.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Sombor liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Sombor (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Sombor (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Sombor (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
37 Objekte zu „Sombor“ laut DDB, die ersten 5:
- On the Sombor characteristic polynomial and Sombor energy of a graph (öffnet in neuem Tab) · Deutsche Nationalbibliothek
- Gemeindevermisstenliste: Sombor -Sotin (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Schön, Adolf, Sombor (öffnet in neuem Tab) · Akte · Sächsisches Staatsarchiv
- Schulamt, Sombor (Zombor) 1942 (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Julius Klein, Sombor, Ungarn (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
Ortsname
Der Name leitet sich von der ungarischen Adelsfamilie Czobor ab, die im Besitz der Stadt war. Die slawische Variante Sombor tauchte erstmals 1543 auf.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die damals zum ungarischen Reich gehörige Stadt trug zunächst den Namen Czoborszentmihály nach der Familie der Czobors, die damals im Besitz der Stadt war. Die slawische Variante des Namens, Sombor, tauchte erstmals 1543 auf.“ – Wikipedia: Sombor
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1360 erwähnt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Stadt wurde erstmals 1360 urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Sombor
Das nächste runde Jubiläum: 2060 (700 Jahre).
Quellen dieser Akte (12 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
12 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Sombor ausgewertet: 12 Quellen · Ersterwähnung (1360) belegt in Wikipedia: Sombor.
Bibliotheken
- 4170 = Zone 7 Kol. XXVIII = 253. Sambor / Geripp: Offiz. M. Jakupec ; Terrain: Offiz. K. Ginzkey u. Feldw. L. Nikel (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Sombor“: 7 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 5662. Zombor / Geripp: Assist. Jersche ; Terrain: Leut. Schmidt (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 37°46° = 172. Maria - Theresiopel / Geripp: R. Vogel ; Terrain: Oberlt. J. Greg̉or (1915) (1915, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 41°50° = 80. Sambor / Geripp: Feldw. R. Watterich ; Terrain: Offiz. E. Schill (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 41°50° = 80. Sambor (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 800 Treffer bis 1950, älteste 1769 in „Kaiserlich privilegirte Hamburgische neue Zeitung“ (1769, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Kaiserlich privilegirte Hamburgische neue Zeitung“, 1769-05-26 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1769, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Fünftes Programm der öffentlichen und selbständigen Communal - Unter - Realschule der k. Freistadt Zombor am Schlusse des Schuljahres 1859 (1859) (1859, University of Miskolc, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q204475: Sombor (CC0)
- GND 4118722-2: Sombor (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Zombor“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Sombor (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Sombor (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Sombor (CC BY-SA 4.0).
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