Stadtilm
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Römer, später Thüringer und Franken.
Die große Zahl
Seit 1268 gehörte Stadtilm zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 22 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Schwarzburg-Rudolstadt
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0552637
Auch bekannt alsШтадтильм
Heute: Ilm-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Stadtilm (Ilm-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Römer, später Thüringer und Franken. Dort leben rund 8.241 Menschen (Stand 2025). Dein Ort entstand wohl um 1200 und erlangte vor 1268 den Status einer Stadt. Dein Ort liegt im breiten Tal der Ilm im nördlichen Vorland des Thüringer Waldes.
Lage
Lage: Ilm-Kreis, Deutschland · 50,776° N, 11,083° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1200 – 700 v. Chr.SpätbronzezeitbelegtAuf dem Haunberg wurden Gefäßscherben aus der Spätbronzezeit gefunden.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die ersten Belege menschlicher Siedlungen bei Stadtilm sind auf ca. 1200 bis 700 v. Chr. datiert: Auf dem nördlich von Stadtilm gelegenen Haunberg wurden Gefäßscherben aus der Spätbronzezeit gefunden.“ – Wikipedia: Stadtilm
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 2 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
3Beleg anzeigen
- 3 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 3 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 100 – 500GermanenbelegtTeile einer germanischen Siedlung des 2. bis 5. Jahrhunderts wurden entdeckt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Um 2014/15 wurden Teile einer germanischen Siedlung des 2. bis 5. Jahrhunderts entdeckt, die sich um einen kleinen Quellsee erstreckte, der heute trockengefallen ist.“ – Wikipedia: Stadtilm
- ca. 100 – 500RömerbelegtZahlreiche Münzen, Keramik und Bronze römischer Provenienz fanden sich bei der germanischen Siedlung.
5Beleg anzeigen
- 5 „Dazu passt, dass sich dort zahlreiche Münzen, Keramik und Bronze römischer Provenienz fanden.“ – Wikipedia: Stadtilm
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich vom Fluss Ilm ab.
8Beleg anzeigen
- 8 „Die erste Erwähnung der Bürgerschaft und damit der Stadt Stadtilm basiert auf einer Urkunde vom 13. Mai 1268. Es handelt sich dabei um eine Übereignungsurkunde, in der ein "civis ylmene" (Bürger von Ylmene) erwähnt wird.“ – Wikipedia: Stadtilm
Grenz-Zeitleiste
- 1268 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1268 bis 1485 gehörte Stadtilm zur Landgrafschaft Thüringen.
9Beleg anzeigen
- 9 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 9 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1268EreignisEreignis
Stadtilm wird 1268 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Die erste Erwähnung der Bürgerschaft und damit der Stadt Stadtilm basiert auf einer Urkunde vom 13. Mai 1268.“ – Wikipedia: Stadtilm
- 1293EreignisEreignis
Graf Günther VIII. von Käfernburg und Günther XI. von Schwarzburg versicherten, dass Bürger bei Auseinandersetzungen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden sollten.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Da zwischen beiden Häusern häufig Uneinigkeit bestand, versicherten 1293 die Häupter der beiden Grafschaften, Graf Günther VIII. von Käfernburg und Günther XI., Graf und Herr zu Schwarzburg, dass bei möglichen Auseinandersetzungen die Bürger der Stadt nicht in Mitleidenschaft gezogen werden sollten.“ – Wikipedia: Stadtilm
- 1388EreignisEreignis
Das schwarzburg-wachsenburgische Geschlecht kaufte den käfernburgischen Teil der Stadt von Gräfin Sophie von Käfernburg ab.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „1388 endete die Teilung der Stadt, als das schwarzburg-wachsenburgische Geschlecht den käfernburgischen Teil der verwitweten Gräfin Sophie von Käfernburg abkaufte.“ – Wikipedia: Stadtilm
- 1447EreignisEreignis
Im Schwarzburgischen Hauskrieg belagerte Kurfürst Friedrich von Sachsen Stadtilm drei Wochen lang.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im Schwarzburgischen Hauskrieg (1447–1451) wurde Stadtilm drei Wochen lang durch 18.000 (nach anderen Quellen 1.800) Mann des Kurfürsten Friedrich von Sachsen (der Sanftmütige) belagert.“ – Wikipedia: Stadtilm
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Stadtilm zum Heiligen Römischen Reich.
14Beleg anzeigen
- 14 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 14 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1599EreignisEreignis
Mit dem Stadtilmer Vertrag teilte sich das schwarzburgische Haus in die Linien Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „1599 waren jedoch zwei der Söhne Günthers XL. kinderlos gestorben, so dass mit dem Stadtilmer Vertrag die Teilung des Schwarzburger Hauses in die zwei Linien Schwarzburg-Rudolstadt (dem Stadtilm angehörte) und Schwarzburg-Sondershausen vollzogen war.“ – Wikipedia: Stadtilm
- 1807 – 1849keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1850 – 1870Schwarzburg-RudolstadtSchwarzburg-Rudolstadt
Von 1850 bis 1870 gehörte Stadtilm zu Schwarzburg-Rudolstadt.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Stadtilm zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Stadtilm zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Stadtilm lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Stadtilm zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Stadtilm zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Stadtilm liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Stadtilm (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Stadtilm (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Stadtilm (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
939 Objekte zu „Stadtilm“ laut DDB, die ersten 5:
- Stadtilm (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Stadtilm (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Stadtilm (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
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Ortsname
Der Name leitet sich vom Fluss Ilm ab.
18Beleg anzeigen
- 18 „Die erste Erwähnung der Bürgerschaft und damit der Stadt Stadtilm basiert auf einer Urkunde vom 13. Mai 1268. Es handelt sich dabei um eine Übereignungsurkunde, in der ein "civis ylmene" (Bürger von Ylmene) erwähnt wird.“ – Wikipedia: Stadtilm
Siedlung
- 2. bis 5. JahrhundertGesichert
Germanen
19Beleg anzeigen
- 19 „Um 2014/15 wurden Teile einer germanischen Siedlung des 2. bis 5. Jahrhunderts entdeckt, die sich um einen kleinen Quellsee erstreckte, der heute trockengefallen ist.“ – Wikipedia: Stadtilm
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1268 erwähnt.
20Beleg anzeigen
- 20 „Die erste Erwähnung der Bürgerschaft und damit der Stadt Stadtilm basiert auf einer Urkunde vom 13. Mai 1268.“ – Wikipedia: Stadtilm
Das nächste runde Jubiläum: 2068 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (22 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
22 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Stadtilm ausgewertet: 22 Quellen · Ersterwähnung (1268) belegt in Wikipedia: Stadtilm.
Bibliotheken
- 412 / 438. Sektion Sömmerda, Erfurt : als Grundlage für geschichtliche und statistische Forschungen / Hrsg. von der Historischen Kommission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt (1910) (1910, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Stadtilm“: 11 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 438. Erfurt; [Ausg. D] (1917) (1917, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5232] = 3059. Stadtilm (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5232] = 3059. Stadtilm (1924) (1924, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 438. Erfurt; [Ausg. D] (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 10.152 Treffer bis 1950, älteste 1736 in „Der europäische Gazettier : mit sich bringend die wöchentlich einlauffenden Nachrichten und Merckwürdigkeiten von denen Kriegs- und Fridens-Begebenheiten mit geographischen, politischen, historischen und genealogischen Anmerckungen erkläret, Depeche 008“ (1736, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Der europäische Gazettier : mit sich bringend die wöchentlich einlauffenden Nachrichten und Merckwürdigkeiten von denen Kriegs- und Fridens-Begebenheiten mit geographischen, politischen, historischen und genealogischen Anmerckungen erkläret, Depeche 008“, 1736-02-19 (Bayerische Staatsbibliothek) (1736, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Flora von Mittelthüringen : ein systematisches Verzeichniss der in den Umgegenden von Stadtilm, Kranichfeld, Arnstadt Ohrdruff, Gotha, Erfurt, Weimar, ... wildw (1866) (1866, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Fürstenthum Schwarzburg-Rudolstadt: Oberherrschaft: Amtsgerichtsbezirke Rudolstadt, Stadtilm, Königsee, Oberweissbach und Leutenberg; [5], Bd. 1 = H. 19/20 (1894) (1894, Bauhaus University Weimar. University Library, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Stadtilm (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Stadtilm und 10 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Stadtilm (CC BY-SA 4.0).
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