Stadtroda
Das Überraschende
Stadtroda war Kreisstadt des Landkreises Stadtroda bzw. ab 1952 des Kreises Stadtroda.
Die große Zahl
Seit 1210 gehörte Stadtroda zu 8 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 85 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Sachsen-Altenburg gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Sachsen-Altenburg
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0520088
Auch bekannt alsRoda, Рода, Штадтрода
Heute: Saale-Holzland-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Stadtroda (Saale-Holzland-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 6.675 Menschen (Stand 2025). Dein Ort geht auf eine Ansiedlung am Fluss Roda aus dem 9. bis 10. Jahrhundert zurück und begann als Marktfleck auf einem Berg. Seit 1013 befindet sich dort ein Wehrturm, der seit Hunderten von Jahren der Turm der Heilig-Kreuz-Kirche ist. 1848 wurde in Roda die Heil- und Pflegestätte für Geisteskranke gegründet.
Lage
Lage: Saale-Holzland-Kreis, Deutschland · 50,859° N, 11,73° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (slawisch)belegtDer Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich vom Fluss Roda ab, an dem die Siedlung entstand.
7Beleg anzeigen
- 7 „Stadtroda geht auf eine Ansiedlung am Fluss Roda aus dem 9. bis 10. Jahrhundert zurück und begann als Marktfleck auf einem Berg, wo sich heute der Stadtteil „Alter Markt“ befindet.“ – Wikipedia: Stadtroda
Grenz-Zeitleiste
- 1210 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1210 bis 1485 gehörte Stadtroda zur Landgrafschaft Thüringen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 8 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1210EreignisEreignis
Stadtroda wird 1210 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Der Ort wurde 1210 erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Stadtroda
- 1247EreignisEreignis
1247 wurde Stadtroda im Zusammenhang mit einem Zisterzienserinnenkloster genannt, das den Herren von Lobdeburg als Grablege diente.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahr 1247 wurde Stadtroda im Zusammenhang mit einem Zisterzienserinnenkloster genannt. Das Kloster diente den zu dieser Zeit in Ostthüringen auftretenden Herren von Lobdeburg als Grablege.“ – Wikipedia: Stadtroda
- 1310EreignisEreignis
Die Grafen von Schwarzburg verliehen dem Ort 1310 das Stadtrecht.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „Von den Grafen von Schwarzburg erhielt der Ort 1310 das Stadtrecht.“ – Wikipedia: Stadtroda
- 1485 – 1603Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1603 gehörte Stadtroda zum Heiligen Römischen Reich.
12Beleg anzeigen
- 12 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 12 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1572EreignisEreignis
Nach der Erfurter Teilung 1572 entstand das ernestinische Herzogtum Sachsen-Weimar, dem Roda und Kloster Roda angehörten.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Bei der Leipziger Teilung Sachsens 1485 erhielt der Kurfürst von Sachsen Landgraf Ernst von Thüringen die Stadt und nach der Erfurter Teilung im Jahr 1572 entstand das ernestinische Herzogtum Sachsen-Weimar, dem Roda und Kloster Roda von Beginn an angehörten.“ – Wikipedia: Stadtroda
- 1603 – 1672Heiliges Römisches Reich deutscher NationHeiliges Römisches Reich deutscher Nation
Von 1603 bis 1672 gehörte Stadtroda zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.
Quelle: GOV - 1673 – 1870Sachsen-AltenburgSachsen-Altenburg
Von 1673 bis 1870 gehörte Stadtroda zu Sachsen-Altenburg.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Stadtroda zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1876EreignisEreignis
1876 erhielt die Stadt Anschluss an den Eisenbahnverkehr.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1876 erhielt die Stadt Anschluss an den Eisenbahnverkehr und ein Jahr später wurde eine Holzwarenfabrik gebaut.“ – Wikipedia: Stadtroda
- 1925EreignisEreignis
Seit dem 1. Juli 1925 trägt Roda den Namen Stadtroda.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Seit dem 1. Juli 1925 trägt Roda den Namen Stadtroda.“ – Wikipedia: Stadtroda
- 1941EreignisEreignis
Archivale zu Stadtroda: „Auseinandersetzung über den Nachlaß des am 27. Mai 1941 in Stadtroda verstorbenen Arbeiters Hans Oldenburg“.
16Beleg (Archiv der Hansestadt Wismar) anzeigen
- 16 „Auseinandersetzung über den Nachlaß des am 27. Mai 1941 in Stadtroda verstorbenen Arbeiters Hans Oldenburg (Archiv der Hansestadt Wismar), Laufzeit ab 1941“ – DDB: Archiv der Hansestadt Wismar
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Stadtroda zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Stadtroda lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Stadtroda zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Stadtroda zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Stadtroda liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Stadtroda (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Stadtroda (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Stadtroda (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
1.566 Objekte zu „Stadtroda“ laut DDB, die ersten 5:
- Stadtroda (öffnet in neuem Tab) · Kapitel · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Stadtroda (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Stadtroda (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Stadtroda (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Stadtroda (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name leitet sich vom Fluss Roda ab, an dem die Siedlung entstand.
19Beleg anzeigen
- 19 „Stadtroda geht auf eine Ansiedlung am Fluss Roda aus dem 9. bis 10. Jahrhundert zurück und begann als Marktfleck auf einem Berg, wo sich heute der Stadtteil „Alter Markt“ befindet.“ – Wikipedia: Stadtroda
Siedlung
- 9. bis 10. JahrhundertGesichert
slawische Siedler
20Beleg anzeigen
- 20 „Stadtroda geht auf eine Ansiedlung am Fluss Roda aus dem 9. bis 10. Jahrhundert zurück und begann als Marktfleck auf einem Berg, wo sich heute der Stadtteil „Alter Markt“ befindet.“ – Wikipedia: Stadtroda
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1210 erwähnt.
21Beleg anzeigen
- 21 „Der Ort wurde 1210 erstmals erwähnt.“ – Wikipedia: Stadtroda
Das nächste runde Jubiläum: 2060 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Stadtroda ausgewertet: 26 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (1210) belegt in Wikipedia: Stadtroda.
Archive
- Auseinandersetzung über den Nachlaß des am 27. Mai 1941 in Stadtroda verstorbenen Arbeiters Hans Oldenburg (1941, Archiv der Hansestadt Wismar, CC0)
Bibliotheken
- Erl.; Roda : [Lfg. 17] = No. 9 (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Stadtroda“: 25 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erl.; St. Gangloff : [Lfg. 17] = No. 10 (1881) (1881, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5136] = 3000. Roda (1905) (1905, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 440. Gera; [Ausg. D] (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5137] = 3001. Münchenbernsdorf (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.936 Treffer bis 1950, älteste 1759 in „Altonaischer Mercurius“ (1759, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Altonaischer Mercurius“, 1759-12-31 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1759, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- 1116, novembre. Concòrdia. Roda? (1116) (1116, Digital Memory of Catalonia, gemeinfrei)
- 1136, juny 15. Concòrdia. Roda (1136) (1136, Digital Memory of Catalonia, gemeinfrei)
- Appendix. Por Jacinto de Roda. (1674) (1674, Virtual Law Library of Aragon, gemeinfrei)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Stadtroda (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Stadtroda und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Stadtroda (CC BY-SA 4.0).
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