Strausberg
Das Überraschende
Strausberg verlor 1349 durch den falschen Waldemar seine Rechtsbestätigung und erhielt sie erst 1354 zurück.
Die große Zahl
Seit 1247 gehörte Strausberg zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 26 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0490521
Auch bekannt alsШтраусберг
Heute: Landkreis Märkisch-Oderland, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Strausberg (Landkreis Märkisch-Oderland). Dort leben rund 27.765 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt am Straussee und gehört zu den ältesten Städten der Mark Brandenburg. Die Marienkirche zählt zu den größten erhaltenen Feldsteinkirchen in Brandenburg. Seit 1714 prägt die Militärgeschichte den Ort, von der Garnison bis zur heutigen Bundeswehr.
Lage
Lage: Landkreis Märkisch-Oderland, Deutschland · 52,581° N, 13,881° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1200 – 700 v. Chr.BronzezeitbelegtIn der Umgebung von Strausberg gab es Siedlungen aus der Bronzezeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „In der Umgebung von Strausberg gab es Siedlungen aus der Steinzeit, der Bronzezeit (1200–700 v. Chr.) und der Eisenzeit / römischen Kaiserzeit.“ – Wikipedia: Strausberg
- ca. 700 – 1 v. Chr.EisenzeitbelegtIn der Umgebung von Strausberg gab es Siedlungen aus der Eisenzeit und römischen Kaiserzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „In der Umgebung von Strausberg gab es Siedlungen aus der Steinzeit, der Bronzezeit (1200–700 v. Chr.) und der Eisenzeit / römischen Kaiserzeit.“ – Wikipedia: Strausberg
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ungefährOrtsname (slawisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich slawischen Ursprungs. Der Name leitet sich wahrscheinlich vom See Struz ab.
5Beleg anzeigen
- 5 „Dieser leitete sich wahrscheinlich vom naheliegenden See Struz ab. Dieser könnte sich vom slawischen Wort für Bohne oder Schote herleiten und sich auf die längliche Form des Sees beziehen.“ – Wikipedia: Strausberg
Grenz-Zeitleiste
- 1237EreignisEreignis
Die Markgrafen von Brandenburg eroberten den Ort.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Um 1237 eroberten die Markgrafen von Brandenburg den Ort.“ – Wikipedia: Strausberg
- 1247 – 1415Mark BrandenburgMark Brandenburg
Von 1247 bis 1415 gehörte Strausberg zur Mark Brandenburg.
7Beleg anzeigen
- 7 „Am 11. Juni 1157 konnte Albrecht der Bär die Brandenburg im Kampf endgültig erobern.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 7 „Das Jahr 1157 gilt folglich als das traditionelle Gründungsjahr der Mark Brandenburg.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 7 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1348EreignisEreignis
Der Schwarze Tod erreichte Strausberg.
8Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 8 „1348 kam der Schwarze Tod (Pest) nach Strausberg.“ – Wikipedia: Strausberg
- 1354EreignisEreignis
Ludwig der Römer gab Strausberg alle Rechte und Güter zurück.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Erst 1354 erhielt Strausberg von Ludwig dem Römer alle seine Rechte und Güter zurück.“ – Wikipedia: Strausberg
- 1415 – 1701Kurfürstentum BrandenburgKurfürstentum Brandenburg
Von 1415 bis 1701 gehörte Strausberg zum Kurfürstentum Brandenburg.
10Beleg anzeigen
- 10 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 10 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 10 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1415EreignisEreignis
1411 setzte König Sigismund Friedrich VI. aus dem Haus Hohenzollern als Hauptmann in der Mark ein. 1415 verlieh König Sigismund Friedrich auf dem Konstanzer Konzil die Würde des Kurfürsten von Brandenburg.
11Beleg anzeigen
- 11 „Der König setzte 1411 auf Drängen der märkischen Gesandtschaft Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg aus dem Haus Hohenzollern, zum erblichen Hauptmann in der Mark Brandenburg ein und stattete ihn mit landesherrlichen Vollmachten aus.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 11 „Dieser verlieh ihm daher vier Jahre später, am 30. April 1415 auf dem Konstanzer Konzil, die Würde des Markgrafen von Brandenburg, des Erzkämmerers und Kurfürsten des Reichs.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 11 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1418EreignisEreignis
Archivale zu Strausberg: „Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: Kurfürst Joachim [I.], Markgraf von Brandenburg, bestätigt Bürgermeister und Rat“.
12Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 12 „Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: Kurfürst Joachim [I.], Markgraf von Brandenburg, bestätigt Bürgermeister und Rat (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1418“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1541EreignisEreignis
Die Reformation wurde eingeführt, das Dominikanerkloster aufgehoben.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1541 wurde in der Stadt die Reformation eingeführt, was unter anderem zur Aufhebung des Dominikanerklosters führte.“ – Wikipedia: Strausberg
- 1627EreignisEreignis
Archivale zu Strausberg: „Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: Bürgermeister und Rat der Stadt Strausberg bevollmächtigen mehrere Ratsmitglieder zur“.
14Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 14 „Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: Bürgermeister und Rat der Stadt Strausberg bevollmächtigen mehrere Ratsmitglieder zur (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1627“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1698EreignisEreignis
Archivale zu Strausberg: „Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: König Friedrich Wilhelm [I.], Markgraf von Brandenburg, bestätigt die Urkunde“.
15Beleg (Brandenburgisches Landeshauptarchiv) anzeigen
- 15 „Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: König Friedrich Wilhelm [I.], Markgraf von Brandenburg, bestätigt die Urkunde (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Laufzeit ab 1698“ – DDB: Brandenburgisches Landeshauptarchiv
- 1701 – 1870PreußenPreußen
Von 1701 bis 1870 gehörte Strausberg zu Preußen.
16Beleg anzeigen
- 16 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 16 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1701EreignisEreignis
Friedrich III. von Brandenburg ließ sich 1701 mit Zustimmung des Kaisers zum König in Preußen krönen. 1815 gründete Preußen nach dem Wiener Kongress die Provinz Brandenburg.
17Beleg anzeigen
- 17 „Ein günstiger außenpolitischer Moment ermöglichte schließlich am 18. Januar 1701 mit der Zustimmung des Kaisers zu diesem Projekt die Königskrönung Friedrichs III. von Brandenburg zum König Friedrich I. in Preußen.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 17 „Bei der Neuordnung Preußens infolge des Wiener Kongresses wurde 1815 innerhalb des Staates Preußen die Provinz Brandenburg gegründet.“ – Wikipedia: Mark Brandenburg
- 1714EreignisEreignis
Die Militärgeschichte begann mit der Stationierung von Kompanien.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „1714 begann die bis heute andauernde Militärgeschichte mit der Stationierung einer Kompanie, später von bis zu drei Kompanien des 23. Infanterieregimentes in Strausberg.“ – Wikipedia: Strausberg
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Strausberg zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Strausberg zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt in Deutschland. Sie teilten Deutschland in Besatzungszonen. Strausberg lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
19Beleg anzeigen
- 19 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 19 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Strausberg zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 20 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Strausberg zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Strausberg liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
14.897 Objekte zu „Strausberg“ laut DDB, die ersten 5:
- Krankenhaus, Strausberg, 1994 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Krankenhaus, Strausberg, 1994 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Krankenhaus, Strausberg, 1994 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Krankenhaus, Strausberg, 1994 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
- Krankenhaus, Strausberg, 1994 (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.
Ortsname
Der Name leitet sich wahrscheinlich vom See Struz ab. Dieser könnte sich vom slawischen Wort für Bohne oder Schote herleiten. Deutsche Bewohner deuteten das Wort später zu strus, mittelhochdeutsch für Strauß, um.
21Beleg anzeigen
- 21 „Dieser leitete sich wahrscheinlich vom naheliegenden See Struz ab. Dieser könnte sich vom slawischen Wort für Bohne oder Schote herleiten und sich auf die längliche Form des Sees beziehen.“ – Wikipedia: Strausberg
Siedlung
- um 1220Wahrscheinlich
deutsche Marktsiedlung
22Beleg anzeigen
- 22 „Spätestens um 1220 wurde eine Burg an der höchsten Stelle am Straussee gebaut, wahrscheinlich durch einen wettinischen Markgrafen. Daneben entstand eine Marktsiedlung mit der Kirche St. Nikolai am heutigen Lindenplatz.“ – Wikipedia: Strausberg
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1247 erwähnt.
23Beleg anzeigen
- 23 „Von 1247 ist die älteste Erwähnung als Struceberch in einer zeitgenössischen Urkunde erhalten.“ – Wikipedia: Strausberg
Das nächste runde Jubiläum: 2047 (800 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Ansicht von Strausberg · Carl Daniel Freydanck · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Stadtsparkasse Strausberg · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Wasserturm, Strausberg. Marktbrunnen, Strausberg: Ansichten (aus: Skizzen- und Fotoalbum 29) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Kirche, Strausberg. Grabkapelle, Strausberg: Ansichten (aus: Skizzen- und Fotoalbum 29) · Museum of Architecture at Berlin Institute of Technology · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Bauordnung für Strausberg · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei (Bildseite öffnet in neuem Tab)
Ortspolizeiverordnungen in Strausberg · Brandenburg Main State Archive · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (26 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
26 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Strausberg ausgewertet: 26 Quellen · 3 Archivfunde · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1247) belegt in Wikipedia: Strausberg.
Archive
- Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: Kurfürst Joachim [I.], Markgraf von Brandenburg, bestätigt Bürgermeister und Rat (1418, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: Bürgermeister und Rat der Stadt Strausberg bevollmächtigen mehrere Ratsmitglieder zur (1627, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
- Rep. 8 Stadt Strausberg - Urkunden: König Friedrich Wilhelm [I.], Markgraf von Brandenburg, bestätigt die Urkunde (1698, Brandenburgisches Landeshauptarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Erl.; Alt-Landsberg : Lfg. 29 = No. 27 (1885) (1885, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Strausberg“: 26 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erl.; Strausberg : Lfg. 73 = No. 28 (1895) (1895, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 1839 : [Lfg. 29]. Sect. Alt-Landsberg / geognost. und agronom. aufgen. durch F. Wahnschaffe (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 1839 : [Lfg. 29]. Sect. Alt-Landsberg / geognost. u. agronom. aufgen. durch F. Wahnschaffe (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 270 / 295. Sect. Wriezen, Fürstenwalde : nach v. Thudichum's Vorgange als Grundlage für historische und statistische Forschungen bearbeitet / Herausgegeben von Prof. Dr. Brecher im Auftrag des Vereins (um 1901) (1901, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 48.719 Treffer bis 1950, älteste 1731 in „Hamburger Relations-Courier“ (1731, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Hamburger Relations-Courier“, 1731-07-24 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1731, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Strausberg (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Strausberg und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Ansicht von Strausberg (commons.wikimedia.org, gemeinfrei)„Datum laut Wikimedia Commons: 1839“
- Stadtsparkasse Strausberg (europeana.eu, CC0)„Quelle: Europeana“
- Wasserturm, Strausberg. Marktbrunnen, Strausberg: Ansichten (aus: Skizzen- und Fotoalbum 29) (CC0)
- Kirche, Strausberg. Grabkapelle, Strausberg: Ansichten (aus: Skizzen- und Fotoalbum 29) (CC0)
- Bauordnung für Strausberg (europeana.eu, CC0)
- Ortspolizeiverordnungen in Strausberg (europeana.eu, CC0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Strausberg (CC BY-SA 4.0).
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