Tautenburg
Das Überraschende
Das Schloss von Tautenburg wurde 1780 abgetragen, und seine Steine bauten die Schenken in Frauenprießnitz wieder auf.
Die große Zahl
Seit 1223 gehörte Tautenburg zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Sachsen-Weimar-Eisenach
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0540441
Auch bekannt alsTautenbourg, Таутенбург
Heute: Saale-Holzland-Kreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Tautenburg (Saale-Holzland-Kreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 271 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Norden des Saale-Holzland-Kreises und war einst Mittelpunkt eines großen Wirtschaftsgebietes. Die Burg Tautenburg gehörte zu einer Kette von Reichsbesitz entlang der alten Heerstraße von Erfurt nach Altenburg. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Region als Erholungsgebiet erschlossen und lockte Prominente wie Nietzsche und Reger an.
Lage
Lage: Saale-Holzland-Kreis, Deutschland · 50,991° N, 11,716° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
4Beleg anzeigen
- 4 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 4 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 5 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 6 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name geht wahrscheinlich auf den Erbauer Tuto von Hausen zurück, der sich auch Tuto von Tutinburg nannte.
7Beleg anzeigen
- 7 „Der Name Tautenburg geht wahrscheinlich auf den Erbauer/Vorbesitzer der Burg, Tuto von Hausen, zurück (Hausen, Burgruine zwischen Tautenburg und Bürgel), der sich auch Tuto von Tutinburg nannte.“ – Wikipedia: Tautenburg
Grenz-Zeitleiste
- 1223 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1223 bis 1485 gehörte Tautenburg zur Landgrafschaft Thüringen.
8Beleg anzeigen
- 8 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 8 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1223EreignisEreignis
Tautenburg wird 1223 erstmals erwähnt.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „Die erste urkundliche Erwähnung der Tautenburg geht auf das Jahr 1223 zurück.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1482EreignisEreignis
Burkhard Schenk von Tautenburg erbaute ein Schloss im Ort.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Es gab im Ort ein Schloss, das 1482 von Burkhard Schenk von Tautenburg erbaut wurde.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Tautenburg zum Heiligen Römischen Reich.
11Beleg anzeigen
- 11 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 11 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1640EreignisEreignis
Mit dem Tod Christian Schenks von Tautenburg starb das Haus der Schenken von Tautenburg aus.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „In dieser Burg starb der letzte derer von Tautenburg, Christian Schenk von Tautenburg am 3. August 1640.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1807 – 1849keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1815EreignisEreignis
Tautenburg kam mit dem Hauptteil des ehemaligen Amts an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Im Juni 1815 kam Tautenburg mit dem Hauptteil des ehemaligen Amts an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach und wurde 1822 dem Amt Bürgel angegliedert.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1850 – 1870Sachsen-Weimar-EisenachSachsen-Weimar-Eisenach
Von 1850 bis 1870 gehörte Tautenburg zu Sachsen-Weimar-Eisenach.
Quelle: GOV - 1850EreignisEreignis
Der Ort kam zum Verwaltungsbezirk Weimar II des Großherzogtums.
14Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 14 „1850 kam der Ort zum Verwaltungsbezirk Weimar II (ab 1868: Verwaltungsbezirk Apolda) des Großherzogtums.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Tautenburg zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1920EreignisEreignis
Tautenburg gehört seitdem zum Freistaat Thüringen.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Seit 1920 gehört Tautenburg zum Freistaat Thüringen.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Tautenburg zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Tautenburg lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Tautenburg zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1960EreignisEreignis
Ab 1960 errichtete die Akademie der Wissenschaften der DDR hier das Karl-Schwarzschild-Observatorium.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Ab 1960 wurde hier das Karl-Schwarzschild-Observatorium der Akademie der Wissenschaften der DDR aufgrund der guten Beleuchtungsbedingungen im Umfeld von Tautenburg errichtet.“ – Wikipedia: Tautenburg
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Tautenburg zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Tautenburg liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Tautenburg (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Tautenburg (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Tautenburg (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
955 Objekte zu „Tautenburg“ laut DDB, die ersten 5:
- Tautenburg (Thüringen)Tautenburg (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Bildarchiv Kunstgeschichte, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas, Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg
- Tautenburg. Blick auf Tautenburg (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Tautenburg. Blick auf Tautenburg (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Tautenburg. Blick auf Tautenburg (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
- Tautenburg. Blick auf Tautenburg (öffnet in neuem Tab) · Postkarte · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht wahrscheinlich auf den Erbauer Tuto von Hausen zurück, der sich auch Tuto von Tutinburg nannte.
19Beleg anzeigen
- 19 „Der Name Tautenburg geht wahrscheinlich auf den Erbauer/Vorbesitzer der Burg, Tuto von Hausen, zurück (Hausen, Burgruine zwischen Tautenburg und Bürgel), der sich auch Tuto von Tutinburg nannte.“ – Wikipedia: Tautenburg
Siedlung
- bis 1640Gesichert
Schenken von Vargula (Nebenlinie, benannt nach Tautenburg)
20Beleg anzeigen
- 20 „Hier siedelte bis 1640 eine Nebenlinie der Schenken, die sich nach der Tautenburg benannten.“ – Wikipedia: Tautenburg
- vermutlich bald nach der Anlage der BurgWahrscheinlich
dörfliche Ansiedlung unterhalb der Burg
21Beleg anzeigen
- 21 „Wann sich eine erste dörfliche Ansiedlung unterhalb der Burg ausbildete, ist unbekannt, doch vermutlich geschah dies bald nach der Anlage der Burg.“ – Wikipedia: Tautenburg
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1223 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die erste urkundliche Erwähnung der Tautenburg geht auf das Jahr 1223 zurück.“ – Wikipedia: Tautenburg
Das nächste runde Jubiläum: 2073 (850 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 9 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 9 Einrichtungen
Für Tautenburg ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1223) belegt in Wikipedia: Tautenburg.
Archive
- Graf Ludwig v. Löwenstein-Scharfeneck, Freiherr Valentin Schenk zu Erbach, Freiherr Ernst Schenk zu Tautenburg, Ludwig v. (1516, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Leichenpredigt auf Sibilla von Podewils, geborene Freifrau Schenk zu Tautenburg (1611 - 1647), Gattin des Ludwig (1611, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
- Leichenpredigt auf Elisabeth Freifrau zu Tautenburg, geborene von Podewils (1611 - 1669), Gattin des Freiherrn Wolfgang (1611, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- [5036] = 2937. Bürgel (1906) (1906, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Tautenburg“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 2.681 Treffer bis 1950, älteste 1742 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1742, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1742-02-14 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1742, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Rector Academiae Ienensis Christianus Schencke Liber Baro in Tautenburg, Frauenprisnitz, & Niedertrebra &c. ProRector Dominicus Arumaeus I. U. D. Et Caeteri Pro (1618) (1618, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Christo Duce & auspice Christo. Illustri Ac Generosissimi Domino, Dn. Christiano Schenckio, Libero Barone in Tautenburg & Fraunprisnitz ... Huius Salanae Academ (1618) (1618, Gotha Research Library, gemeinfrei)
- Albuminscriptie / van Christian [Schenck] zur Tauttenburgk (1599-1640), Freiherr zu Tautenburg, Frauenpriessnitz und Nieder-Trebra, heer te Tonna, voor Burckhar (1636) (1636, KB, National Library of the Netherlands, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q540441: Tautenburg (CC0)
- GND 4302686-2: Tautenburg (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Tautenburg (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Tautenburg und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Tautenburg (CC BY-SA 4.0).
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