Teichel
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1076 gehörte Teichel zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 70 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren: (nicht belegt).
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Schwarzburg-Rudolstadt
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-1349645
Heute: Rudolstadt, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Teichel (Rudolstadt). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Thüringer, später Franken. Dort leben rund 794 Menschen (Stand 1946). Dein Ort Teichel zählt zu den ältesten Ansiedlungen im Nordteil des ehemaligen Kreises Rudolstadt. Dein Ort war bis ins 16. Jahrhundert eine Rast- und Vorspannstation an der Kupferstraße. Dein Ort blieb ein ausgesprochenes Ackerbürgerstädtchen.
Lage
Lage: Rudolstadt, Deutschland · 50,787° N, 11,312° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 500 – 401 v. Chr.HallstattzeitbelegtFunde am nördlichen Stadtrand belegen einen Siedlungsplatz bereits in der späten Hallstattzeit.
4Beleg anzeigen
- 4 „Funde am nördlichen Stadtrand belegen einen Siedlungsplatz bereits in der späten Hallstattzeit (5. Jahrhundert v. Chr.).“ – Wikipedia: Teichel
- ca. 100 v. Chr. – 300Hermunduren (Elbgermanen)VermutungUm die Zeitenwende lebten in Thüringen vermutlich Hermunduren, ein elbgermanischer Stamm, der am Oberlauf der Elbe siedelte.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Hermunduren waren ein germanischer Volksstamm, der zur Gruppe der Elbgermanen (Herminonen) zählt und am Oberlauf der Elbe siedelte.“ – Wikipedia: Hermunduren
- 5 „In Thüringen wurden archäologische Funde elbgermanischer Provenienz, wie die von Fibeln, eisernen Waffen, Terrinen, Schalenurnen und rädchenverzierten Keramikteilen bislang zumeist als hermundurisch gedeutet.“ – Wikipedia: Hermunduren
- ca. 400 – 531ThüringerungefährVon etwa 400 bis um 531 lag die Gegend wahrscheinlich im Thüringerreich, das die Franken dann eroberten.
6Beleg anzeigen
- 6 „Die Thüringer werden erstmals als Toringi um 400 im Werk Mulomedicina („Maultier-Heilkunde“) des spätantiken Autors Flavius Vegetius Renatus erwähnt, der die Kriegstauglichkeit ihrer Pferde rühmt.“ – Wikipedia: Thüringer
- 6 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 531 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährUm 531 eroberten die Franken das Thüringerreich; danach gehörte der Raum wahrscheinlich zu ihrem Reich.
7Beleg anzeigen
- 7 „Darüber hinaus war die Auffassung verbreitet, die Sachsen hätten ihr Gebiet nach der Eroberung des Thüringerreiches (um 531) durch die Franken bis zur Unstrut ausgedehnt.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 7 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name geht auf tiuchel = Röhre zurück und bezeichnet einen Ort, dessen Brunnen aus Röhren gespeist wird.
8Beleg anzeigen
- 8 „Dieser Ortsname geht auf tiuchel = Röhre zurück und bezeichnet einen Ort, dessen Brunnen aus Röhren gespeist wird (Rosenkranz 1982).“ – Wikipedia: Teichel
Grenz-Zeitleiste
- 1076 – 1131Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1076 bis 1131 gehörte Teichel zum Heiligen Römischen Reich.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1076EreignisEreignis
Teichel wird 1076 erstmals erwähnt.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Die in einer in das Jahr 1076 datierten Fuldaer Urkunde erfolgte Erwähnung von Tucheldi wird allgemein auf Teichel bezogen.“ – Wikipedia: Teichel
- 1131 – 1485Landgrafschaft ThüringenLandgrafschaft Thüringen
Von 1131 bis 1485 gehörte Teichel zur Landgrafschaft Thüringen.
11Beleg anzeigen
- 11 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 11 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1131EreignisEreignis
Eine Urkunde König Lothars III. nannte Ludwig 1131 Landgraf von Thüringen. Mit der Leipziger Teilung zerschlugen die Wettiner 1485 die Landgrafschaft Thüringen.
12Beleg anzeigen
- 12 „Eine unverdächtige Königsurkunde Lothars III. vom 29. März 1131 betitelt Ludwig als lantgravius de Thuringia.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 12 „Der Macht und Besitzzuwachs der Wettiner durch die Verleihung der Kurwürde mit dem Herzogtum Sachsen 1423 führte schließlich zur Leipziger Teilung 1485, mit der die Landgrafschaft Thüringen letztlich zerschlagen wurde.“ – Wikipedia: Landgrafschaft Thüringen
- 1417EreignisEreignis
1417 wird Teichel als Stadt bezeichnet.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „1417 wird Teichel als Stadt bezeichnet.“ – Wikipedia: Teichel
- 1485 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1485 bis 1806 gehörte Teichel zum Heiligen Römischen Reich.
14Beleg anzeigen
- 14 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 14 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1807 – 1849keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1850 – 1870Schwarzburg-RudolstadtSchwarzburg-Rudolstadt
Von 1850 bis 1870 gehörte Teichel zu Schwarzburg-Rudolstadt.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Teichel zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1918EreignisEreignis
Teichel gehörte bis 1918 zur Oberherrschaft der Grafschaft bzw. des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „Teichel gehörte bis 1918 zur Oberherrschaft der Grafschaft bzw. des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt,“ – Wikipedia: Teichel
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Teichel zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Teichel lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Teichel zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1990 gehört Teichel zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1997EreignisEreignis
Seit dem 1. Januar 1997 bildete Teichel zusammen mit Remda und zehn weiteren Orten die neue Stadt Remda-Teichel.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Seit dem 1. Januar 1997 bildete die Stadt zusammen mit Remda und zehn weiteren Orten die neue Stadt Remda-Teichel.“ – Wikipedia: Teichel
- 2019EreignisEreignis
Zum 1. Januar 2019 wurde Teichel ein Ortsteil von Rudolstadt.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Zum 1. Januar 2019 wurde Teichel im Zuge der Eingemeindung von Remda-Teichel ein Ortsteil von Rudolstadt.“ – Wikipedia: Teichel
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Teichel liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Teichel (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Teichel (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Teichel (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
312 Objekte zu „Teichel“ laut DDB, die ersten 5:
- Teichel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Teichel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Teichel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Teichel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Teichel (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name geht auf tiuchel = Röhre zurück und bezeichnet einen Ort, dessen Brunnen aus Röhren gespeist wird.
20Beleg anzeigen
- 20 „Dieser Ortsname geht auf tiuchel = Röhre zurück und bezeichnet einen Ort, dessen Brunnen aus Röhren gespeist wird (Rosenkranz 1982).“ – Wikipedia: Teichel
Siedlung
- EisenzeitGesichert
Siedler der späten Hallstattzeit
21Beleg anzeigen
- 21 „Funde am nördlichen Stadtrand belegen einen Siedlungsplatz bereits in der späten Hallstattzeit (5. Jahrhundert v. Chr.).“ – Wikipedia: Teichel
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1076 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Die in einer in das Jahr 1076 datierten Fuldaer Urkunde erfolgte Erwähnung von Tucheldi wird allgemein auf Teichel bezogen.“ – Wikipedia: Teichel
Das nächste runde Jubiläum: 2076 (1.000 Jahre).
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Teichel ausgewertet: 24 Quellen · Ersterwähnung (1076) belegt in Wikipedia: Teichel.
Bibliotheken
- Erl.; Stadt Remda : Lfg. 55 = No. 18 (1892) (1892, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Teichel“: 6 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 3060 : Lfg. 55. Stadt Remda / geognostisch bearb. durch K. v. Fritsch u. E. Zimmermann (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5233] = 3060. Stadtremda (1918) (1918, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5233] = 3060. Stadtremda (1924) (1924, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5233] = 3060. Remda (1931) (1931, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 3.776 Treffer bis 1950, älteste 1703 in „Historische Remarques über neuesten Sachen in Europa des ... Jahres“ (1703, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Historische Remarques über neuesten Sachen in Europa des ... Jahres“, 1703-11-06 (Bayerische Staatsbibliothek) (1703, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Bertha Thomas / Gest. v. A. Teichel (1852) (1852, University and State Library Darmstadt, CC0)
Normdaten
- Wikidata Q1349645: Teichel (CC0)
- GND 4796064-4: Rudolstadt-Teichel (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Gründung/Errichtung laut GND: 01.01.2019“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Teichel (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Teichel und 12 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Teichel (CC BY-SA 4.0).
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