Tengern
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken.
Die große Zahl
Seit 1648 gehörte Tengern zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 27 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 69 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Untertan von Westphalen gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-1119843
Heute: Hüllhorst, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Tengern (Hüllhorst). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Sachsen, später Franken. Dort leben rund 1.191 Menschen (Stand 1939). Dein Ort Tengern liegt im Kreis Minden-Lübbecke und gehört zur Gemeinde Hüllhorst. Im Jahr 1151 wurde Tengern erstmals urkundlich erwähnt, als Güter an ein Herforder Kloster übergingen.
Lage
Lage: Hüllhorst, Deutschland · 52,254° N, 8,701° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 4200 – 2800 v. Chr.Trichterbecherkultur (Jungsteinzeit)VermutungVon etwa 4200 bis 2800 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zur Trichterbecherkultur der Jungsteinzeit.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Trichterbecherkultur oder Trichterrandbecherkultur (Abkürzung: TBK, TRB; englisch Funnelbeaker culture oder Funnelneckbeaker culture, Abkürzung FBC) ist eine archäologische Kultur der Jungsteinzeit (etwa 4200–2800 v. Chr.).“ – Wikipedia: Trichterbecherkultur
- ca. 1800 – 530 v. Chr.Nordischer Kreis (Bronzezeit)VermutungVon 1800 bis 530 v. Chr. gehörte der Norden vermutlich zum Nordischen Kreis der Bronzezeit, dessen Fundplätze bis Norddeutschland reichen.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Nordische Bronzezeit (1800 v. Chr. – 530 v. Chr.), auch „Nordischer Kreis“, ist nach Oscar Montelius (1843–1921) eine Epoche der Bronzezeit im südlichen Skandinavien, deren Fundplätze von Dänemark und Norddeutschland bis Estland reichen.“ – Wikipedia: Nordische Bronzezeit
- ca. 12 v. Chr. – 16CheruskerVermutungUm die Zeitenwende lebten zwischen Weser, Elbe und Harz vermutlich die Cherusker; zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer Kriege gegen sie, 9 n. Chr. folgte die Varusschlacht.
3Beleg anzeigen
- 3 „Man geht deshalb davon aus, dass sich das Siedlungsgebiet der Cherusker zwischen Weser, Elbe und Harz befand.“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „In den Jahren zwischen 12 v. Chr. und 16 n. Chr. führten die Römer unter Drusus, Tiberius, Varus und Germanicus Kriege gegen die Cherusker (Augusteische Germanenkriege).“ – Wikipedia: Cherusker
- 3 „Den Höhepunkt dieser Auseinandersetzungen bildete die Varusschlacht (9 n. Chr.), in deren Verlauf drei römische Legionen aufgerieben wurden.“ – Wikipedia: Cherusker
- ca. 285 – 804SachsenungefährWahrscheinlich siedelten hier Sachsen, die Karl der Große in den Sachsenkriegen (772–804) unterwarf; die früheste sichere Nennung stammt von 285.
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit der Merowingerzeit standen zumindest Teile der Sachsen immer wieder in einer losen Abhängigkeit zum Frankenreich, bis sie von Karl dem Großen in den Sachsenkriegen (772–804) endgültig unterworfen wurden.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- 4 „Abgesehen von Ptolemäus werden Sachsen erstmals bei Eutrop für das Jahr 285 genannt, wobei Eutrops Text zwischen 364 und 380 n. Chr. entstand.“ – Wikipedia: Sachsen (Volk)
- ca. 500 – 870Franken (Fränkisches Reich)ungefährSeit etwa 500 gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Fränkischen Reich, das Chlodwig I. schuf; 870 wurde das mittlere Reich zwischen Ost- und Westfranken geteilt.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der merowingische König Chlodwig I. vereinigte in den Jahren um 500 erstmals die Teilverbände der Salfranken und Rheinfranken und schuf das Fränkische Reich, das unter dem Karolinger Karl dem Großen seine größte Ausdehnung erfuhr.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
- 5 „Das mittlere Königreich Lothringen wurde 870 zwischen dem Ostfrankenreich und Westfrankenreich aufgeteilt.“ – Wikipedia: Franken (Volk)
Grenz-Zeitleiste
- 1648 – 1806Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 1648 bis 1806 gehörte Tengern zum Heiligen Römischen Reich.
6Beleg anzeigen
- 6 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 6 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1726EreignisEreignis
Am 26. April 1726 löste ein 16-jähriger Junge einen Großbrand aus, der 42 von 46 Häusern zerstörte.
7Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 7 „Am frühen Nachmittag des 26. April 1726 löste ein 16-jähriger Junge einen Großbrand aus. 42 der 46 in Tengern vorhandenen Häuser wurden zerstört, darunter 17 Wohnhäuser und das erst 1720 erbaute Schul- und Bethaus, welches schließlich 1728/29 wiederaufgebaut wurde.“ – Wikipedia: Tengern
- 1787EreignisEreignis
Archivale zu Tengern: „Tengern (Hüllhorst) - Bröderhausen (Hüllhorst) strittige Wege zwischen Tengern und Bröderhausen 1787 o.M. 31 x 38,5“.
8Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 8 „Tengern (Hüllhorst) - Bröderhausen (Hüllhorst) strittige Wege zwischen Tengern und Bröderhausen 1787 o.M. 31 x 38,5 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1787“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1788EreignisEreignis
Archivale zu Tengern: „Tengern (Hüllhorst) Teilung des Tenger Ewes Holzes Entwurf 1788 150 rh. Ruten = 16,3 cm 36,5“.
9Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 9 „Tengern (Hüllhorst) Teilung des Tenger Ewes Holzes Entwurf 1788 150 rh. Ruten = 16,3 cm 36,5 (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1788“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1794EreignisEreignis
Archivale zu Tengern: „Tengern (Hüllhorst) Anlieger des Tenger Bruchs 1794 o.M. 31,5 x 39,5 kol. Zeichnung Knippenberg zur Streitsache“.
10Beleg (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen) anzeigen
- 10 „Tengern (Hüllhorst) Anlieger des Tenger Bruchs 1794 o.M. 31,5 x 39,5 kol. Zeichnung Knippenberg zur Streitsache (Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen), Laufzeit ab 1794“ – DDB: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
11Beleg anzeigen
- 11 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 11 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1807 – 1811WestphalenWestphalen
Von 1807 bis 1811 gehörte Tengern zu Westphalen.
Quelle: GOV - 1807EreignisEreignis
Napoleon schuf 1807 nach dem Frieden von Tilsit das Königreich Westphalen. Zum König machte er seinen jüngsten Bruder Jérôme Bonaparte. Nach 1813 ging die westphälische Verwaltung in den wiederentstandenen Fürstenstaaten auf.
12Beleg anzeigen
- 12 „Erschaffen wurde es vom französischen Kaiser Napoleon Bonaparte nach dem Frieden von Tilsit (1807).“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 12 „König wurde sein jüngster Bruder, Jérôme Bonaparte.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 12 „Die westphälische Verwaltung ging nach 1813 weitgehend in den Nachfolgekommissionen der wiederentstandenen preußischen, hessischen und hannoverschen Fürstenstaaten auf.“ – Wikipedia: Königreich Westphalen
- 1810EreignisEreignis
Napoleon ließ im Dezember 1810 die deutsche Nordseeküste samt Hinterland von Frankreich annektieren. Am 1. Januar 1811 entstanden daraus vier Départements des Französischen Kaiserreichs. Mit der Niederlage Napoleons gegen Russland und Preußen endete 1813 diese Herrschaft.
13Beleg anzeigen
- 13 „die nach der Annexion nordwestdeutscher Gebiete am 1. Januar 1811 als Teil des napoleonischen Ersten Französischen Kaiserreichs entstanden.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 13 „Sie fanden mit der militärischen Niederlage des französischen Kaisers und Feldherrn gegen Russland und Preußen (1813) ein baldiges Ende.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 13 „Im Zuge der Politik der Kontinentalsperre ließ Napoleon die deutsche Nordseeküste bis Hamburg samt dem Hinterland vom Rhein bis zur Elbe und nach Lübeck am 1. Januar 1811 durch ein Dekret vom 13. Dezember 1810 von Frankreich annektieren.“ – Wikipedia: Hanseatische Departements
- 1811 – 1813FrankreichFrankreich
Von 1811 bis 1813 gehörte Tengern zu Frankreich.
Quelle: GOV - 1814 – 1815keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
14Beleg anzeigen
- 14 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 14 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1816 – 1870PreußenPreußen
Von 1816 bis 1870 gehörte Tengern zu Preußen.
Quelle: GOV - 1816EreignisEreignis
Preußen teilte Tengern 1816 dem Kreis Bünde zu.
15Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 15 „1813 kam Tengern wieder zu Preußen, das den Ort 1816 dem Kreis Bünde und 1832 dem Kreis Lübbecke zuteilte.“ – Wikipedia: Tengern
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Tengern zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Tengern lag in der Britischen Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949Britische BesatzungszoneBritische Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Tengern zur Britischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Tengern zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1973EreignisEreignis
Am 1. Januar 1973 ging Tengern in der neuen Gemeinde Hüllhorst auf.
18Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 1973 ging Tengern in der neuen Gemeinde Hüllhorst auf.“ – Wikipedia: Tengern
Findbuch · Verweise
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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Tengern liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
688 Objekte zu „Tengern“ laut DDB, die ersten 5:
- Tengern, Band 19 (Hypothekenbuch) (öffnet in neuem Tab) · Sachakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Tengern; Band 1 (öffnet in neuem Tab) · Grundakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Tengern, Bd. 19, Bl. 43: Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Tengern; Band 19 Blatt 43 Rep. Nr.: 192 (öffnet in neuem Tab) · Grundakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Tengern, Bd. 19, Bl. 16: Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Tengern; Band 19 Blatt 16 Rep. Nr.: 165 (öffnet in neuem Tab) · Grundakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Tengern, Bd. 19, Bl. 44: Grundbuch Gemeinde; Gemarkung: Tengern; Band 19 Blatt 44 Rep. Nr.: 193 (öffnet in neuem Tab) · Grundakte · Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Quellen dieser Akte (27 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
27 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Tengern ausgewertet: 27 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Archive
- Tengern (Hüllhorst) - Bröderhausen (Hüllhorst) strittige Wege zwischen Tengern und Bröderhausen 1787 o.M. 31 x 38,5 (1787, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Tengern (Hüllhorst) Teilung des Tenger Ewes Holzes Entwurf 1788 150 rh. Ruten = 16,3 cm 36,5 (1788, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
- Tengern (Hüllhorst) Anlieger des Tenger Bruchs 1794 o.M. 31,5 x 39,5 kol. Zeichnung Knippenberg zur Streitsache (1794, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen, CC0)
Bibliotheken
- [3718] = 2015. Oeynhausen (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Tengern“: 8 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [3718] = 2015. Oeynhausen (1921) (1921, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3718] = 2015. Oeynhausen (1926) (1926, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 3718 = 2015 : Lfg. 347. Oeynhausen / geologisch bearb. von W. Koert und E. Stach (1938) (1938, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [3718] = 2015. Bad Oeynhausen (1938) (1938, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.799 Treffer bis 1950, älteste 1747 in „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“ (1747, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Staats- und gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten“, 1747-07-15 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1747, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q1119843: Tengern (CC0)
- GND 10036823-2: Hüllhorst-Tengern (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Gründung/Errichtung laut GND: 01.01.1973“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Tengern (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Tengern und 13 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Tengern (CC BY-SA 4.0).
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