Tengling
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren.
Die große Zahl
Seit 1328 gehörte Tengling zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 24 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-26254868
Heute: Taching am See, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Tengling (Taching am See). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 370 Menschen (Stand 1987). Dein Ort Tengling ist ein Pfarrdorf, das erstmals im späten 8. Jahrhundert erwähnt wurde. Das Grafengeschlecht der Sighardinger nannte sich im 11. Jahrhundert nach der im Ort bestehenden Burg.
Lage
Lage: Taching am See, Deutschland · 47,994° N, 12,728° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 5 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
6Beleg anzeigen
- 6 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 6 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name geht auf althochdeutsch "Tengihilinga" zurück.
7Beleg anzeigen
- 7 „Das Pfarrdorf wird erstmals im späten 8. Jahrhundert als "Tengihilinga" in der Notitia Arnonis erwähnt.“ – Wikipedia: Tengling
Grenz-Zeitleiste
- 1328 – 1623Herzogtum BayernHerzogtum Bayern
Von 1328 bis 1623 gehörte Tengling zum Herzogtum Bayern.
8Beleg anzeigen
- 8 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 8 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1328EreignisEreignis
Der Bischof von Salzburg verlieh den Herren von Törring die Hofmark Törring-Tengling.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „1328 wurde den Herren von Törring vom Bischof von Salzburg die Hofmark Törring-Tengling verliehen.“ – Wikipedia: Tengling
- 1623 – 1806Kurfürstentum BayernKurfürstentum Bayern
Von 1623 bis 1806 gehörte Tengling zum Kurfürstentum Bayern.
10Beleg anzeigen
- 10 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 10 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1623EreignisEreignis
Herzog Maximilian I. von Bayern erhielt 1623 die persönliche Kurfürstenwürde. Die bayerische Kurwürde erlosch 1806.
11Beleg anzeigen
- 11 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 11 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1806 – 1811BayernBayern
Von 1806 bis 1811 gehörte Tengling zu Bayern.
12Beleg anzeigen
- 12 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 12 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
13Beleg anzeigen
- 13 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 13 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.
14Beleg anzeigen
- 14 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 14 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1811 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1811 bis 1870 gehörte Tengling zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 15 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Tengling zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Tengling lag in der US-Besatzungszone.
16Beleg anzeigen
- 16 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 16 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Tengling zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – 1978Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1949 bis 1978 gehörte Tengling zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
17Beleg anzeigen
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 17 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1979 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Tengling liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Tengling (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Tengling (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Tengling (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
789 Objekte zu „Tengling“ laut DDB, die ersten 5:
- Kirchbauvereinshaus Tengling (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
- Tengling: Häusersteuerkataster (öffnet in neuem Tab) · Amtsbücher, Register und Grundbücher · Staatsarchiv München
- Vikariat zu Tengling (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
- Vikariat zu Tengling (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
- Vikariat zu Tengling (öffnet in neuem Tab) · Akten · Staatsarchiv München
Ortsname
Der Name geht auf althochdeutsch "Tengihilinga" zurück.
18Beleg anzeigen
- 18 „Das Pfarrdorf wird erstmals im späten 8. Jahrhundert als "Tengihilinga" in der Notitia Arnonis erwähnt.“ – Wikipedia: Tengling
Quellen dieser Akte (24 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
24 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Tengling ausgewertet: 24 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung in diesen Quellen nicht belegt.
Archive
- Steffan Neumaier zu Torring gesessen überläßt alle seine Ansprüche auf die obere Mühle zu Tengling in (1491, Staatsarchiv München, CC0)
- Wilhelm Hofmaister, gesessen zum Haus zu Toerring u. Martein Gruber, gesessen in der Hofmark zu Tengling (1496, Staatsarchiv München, CC0)
- 1595 Aufstellung über Stift und Dienst zu Tengling, 1585-1832; 1693-98 Verzeichnis des eingebrachten Getreides, Heus und (1595, Staatsarchiv München, CC0)
Bibliotheken
- 746. Waging / Bearbeitet im Bayer. Topographischen Bureau. (1920) (1920, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Tengling“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 1.044 Treffer bis 1950, älteste 1755 in „Münchner-Zeitungen, von denen Kriegs-, Friedens- und Staatsbegebenheiten, inn- und ausser Landes“ (1755, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Münchner-Zeitungen, von denen Kriegs-, Friedens- und Staatsbegebenheiten, inn- und ausser Landes“, 1755-11-13 (Bayerische Staatsbibliothek) (1755, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q26254868: Tengling (CC0)
- GND 4514942-2: Taching-Tengling (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Tengling (Taching-Tengling) · Gründung/Errichtung laut GND: 01.05.1978“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Tengling (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Tengling und 14 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Tengling (CC BY-SA 4.0).
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