Thum
Das Überraschende
Die fast 600-jährige Braugeschichte in Thum endete 1926, weil die Stadt keinen neuen Käufer für das Brauhaus fand.
Die große Zahl
Seit 1389 gehörte Thum zu 6 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 31 Quellen aus Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Sachse gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Sachse
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0057996
Auch bekannt alsТум
Heute: Erzgebirgskreis, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Thum (Erzgebirgskreis). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Elbgermanen, später Slawen. Dort leben rund 4.655 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im sächsischen Erzgebirgskreis. Neben der Landwirtschaft war Thum bis ins 16. Jahrhundert stark vom Bergbau geprägt. Seit dem 17. Jahrhundert entwickelte sich vor allem das Posamentiererhandwerk.
Lage
Lage: Erzgebirgskreis, Deutschland · 50,671° N, 12,951° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 600 v. Chr. – 0Jastorf-Kultur (Vorläufer der Elbgermanen)ungefährVon etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Gebiet der Jastorf-Kultur, der Vorgängerin der Elbgermanen.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Jastorf-Kultur ist eine nordmitteleuropäische archäologische Kulturgruppe aus der Zeit von etwa 600 v. Chr. bis zur Zeitenwende (vorrömische Eisenzeit), die als Vorgängerkultur der Elbgermanen angesehen wird.“ – Wikipedia: Jastorf-Kultur
- ca. 100 – 300Semnonen (Elbgermanen)ungefährUm 100 n. Chr. siedelten zwischen Elbe und Oder wahrscheinlich die Semnonen; im dritten Jahrhundert verließen sie bis auf Restgruppen ihre Heimat und gingen in den Alamannen auf.
2Beleg anzeigen
- 2 „Um 100 n. Chr. lag ihr Siedlungsgebiet im Raum zwischen Elbe und Oder sowie von den Westsudeten bis an die Havel, zeitweise auch jenseits von Oder und Warthe.“ – Wikipedia: Semnonen
- 2 „Ab dem dritten Jahrhundert verließen die Semnonen, bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gingen in den Alamannen auf.“ – Wikipedia: Semnonen
- ca. 700 – 1150Slawen (östlich von Elbe und Saale)ungefährAb etwa 700 siedelten östlich von Elbe und Saale wahrscheinlich slawische Gruppen; bis etwa 1150 erfolgte die Eroberung dieses Landes.
3Beleg anzeigen
- 3 „Da nur vereinzelte dendrochronologische Daten bis in die Zeit vor 700 zurückreichen, ist von einem eher zurückhaltenden Beginn der slawischen Landnahme am Ende des 7.“ – Wikipedia: Obotriten
- 3 „Entsprechend formulierte Fritze 1980: Als Germania Slavica bezeichnen wir „den Bereich der mittelalterlichen deutschen Ostsiedlung in den slawisch besiedelten Gebieten östlich von Elbe und Saale, soweit er sprachlich germanisiert worden ist“.“ – Wikipedia: Germania Slavica
- 3 „In den Regionen zwischen Elbe und Oder sowie im Baltikum trug der Prozess gerade zu Anfang bis etwa 1150 Züge einer Eroberung und gewaltsamen Missionierung; andernorts zeichnete sich durch die Initiative einheimischer Grundherren eine eher friedliche Besiedlung ab.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- ab ca. 1124OstsiedlungungefährSeit 1124 siedelten Flamen und Niederländer im Norden; um 1159/60 durften niederländische Siedler ehemals slawische Dörfer besetzen (Ostsiedlung).
4Beleg anzeigen
- 4 „Seit 1124 kam es zu ersten Ansiedlungen von Flamen und Niederländern in Norddeutschland bis zur Eider.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
- 4 „So gewährte Albrecht der Bär im Jahr 1159/60 niederländischen Siedlern das Recht, ehemalige Siedlungen der Slawen in Besitz zu nehmen.“ – Wikipedia: Deutsche Ostsiedlung
Grenz-Zeitleiste
- 1389 – 1423Markgrafschaft MeißenMarkgrafschaft Meißen
Von 1389 bis 1423 gehörte Thum zur Markgrafschaft Meißen.
5Beleg anzeigen
- 5 „Die Mark wurde im 10. Jahrhundert gegründet, stand ab 1089 unter der wettinischen Herrschaft, und ging 1423 (durch kaiserliche Belehnung Friedrichs des Streitbaren für seinen Einsatz gegen die Hussiten) im Kurfürstentum Sachsen auf.“ – Wikipedia: Markgrafschaft Meißen
- 1389EreignisEreignis
Thum wird 1389 erstmals erwähnt.
6Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 6 „Thum wurde 1389 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Thum
- 1423 – 1870SachsenSachsen
Von 1423 bis 1870 gehörte Thum zu Sachsen.
7Beleg anzeigen
- 7 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 7 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 7 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1423EreignisEreignis
1423 verlieh König Sigismund den Wettiner Markgrafen von Meißen das Kurfürstentum Sachsen. Die Albertiner blieben bis zur Auflösung des Reiches 1806 Kurfürsten.
8Beleg anzeigen
- 8 „1423 sprach König Sigismund das politische Erbe Albrechts III. als erledigtes Reichslehen den wettinischen Markgrafen von Meißen zu und verlieh ihnen das Kurfürstentum Sachsen, womit auch die Kurwürde auf sie überging.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 8 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 1445EreignisEreignis
Thum wurde als Bergstädtlein bezeichnet.
9Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 9 „1445 wurde die Siedlung als Bergstädtlein bezeichnet.“ – Wikipedia: Thum
- 1542EreignisEreignis
Friedrich von Schönberg erhielt Jahnsbach, Thum und Oberdorf als Lehen.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „Im Jahr 1542 wurde Friedrich von Schönberg mit Jahnsbach, Thum und Oberdorf belehnt, worauf es zu einem langwierigen und kostspieligen Prozess insbesondere über die Ausführung der Gerichtsbarkeit zwischen der Thumer Bürgerschaft und den Herren von Schönberg kam.“ – Wikipedia: Thum
- 1806EreignisEreignis
1806 erlangte der sächsische Kurfürst durch ein Bündnis mit Napoleon die Königswürde. Das Königreich Sachsen bestand bis 1918.
11Beleg anzeigen
- 11 „Die Albertiner blieben Kurfürsten bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches 1806 und erlangten danach durch ein Bündnis mit Napoleon die sächsische Königswürde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Sachsen
- 11 „Das Königreich Sachsen entstand aus dem Kurfürstentum Sachsen und existierte von 1806 bis 1918.“ – Wikipedia: Königreich Sachsen
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Thum zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1879EreignisEreignis
Die Rittergutsgemeinde wurde aufgelöst.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Im Jahr 1879 erfolgte die Auflösung, wobei die Häuser zwischen der Stadt Thum und Herold aufgeteilt werden.“ – Wikipedia: Thum
- 1882EreignisEreignis
Das Herrenhaus des Rittergutes wurde an die Stadt Thum verkauft und dient seither als Rathaus.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Das Herrenhaus des Rittergutes wurde 1882 an die Stadt Thum verkauft und dient seither als Rathaus.“ – Wikipedia: Thum
- 1945 – 1949Sowjetische BesatzungszoneSowjetische Besatzungszone
Von 1945 bis 1949 gehörte Thum zur Sowjetischen Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Thum lag in der Sowjetischen Besatzungszone.
14Beleg anzeigen
- 14 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 14 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1949 – 1990DDRDDR
Von 1949 bis 1990 gehörte Thum zu DDR.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
15Beleg anzeigen
- 15 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 15 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1990 – 2012Bundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Von 1990 bis 2012 gehörte Thum zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1999EreignisEreignis
Thum schloss sich mit Herold und Jahnsbach zur neuen Stadt Thum zusammen.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Im Zuge der Gemeindegebietsreform erfolgte zum 1. Januar 1999 der Zusammenschluss der Orte Herold und Jahnsbach sowie der Stadt Thum zur neuen Stadt Thum.“ – Wikipedia: Thum
- 2013 – heutekeine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Thum liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Thum (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Thum (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Thum (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
5.890 Objekte zu „Thum“ laut DDB, die ersten 5:
- ranat thum (öffnet in neuem Tab) · Musikinstrument · Ethnologisches Museum
- Thum (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
- Thum (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
- Thum (öffnet in neuem Tab) · Text · Deutsche Fotothek
- Thum, August (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsches Museum, Archiv
Siedlung
- 12. bis 13. JahrhundertWahrscheinlich
deutsche Siedler
17Beleg anzeigen
- 17 „Die Besiedelung des Greifensteingebietes erfolgte vermutlich im 12. bis 13. Jahrhundert.“ – Wikipedia: Thum
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1389 erwähnt.
18Beleg anzeigen
- 18 „Thum wurde 1389 erstmals urkundlich erwähnt.“ – Wikipedia: Thum
Das nächste runde Jubiläum: 2039 (650 Jahre).
Historische Ansichten
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Thum · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Thum. View of Thum · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Thum. Bahnhofstraße · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Thum. Market Place · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Thum. Schulplatz · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
(Bildseite öffnet in neuem Tab)Thum. School Square · Deutsche Fotothek · gemeinfrei
Quellen dieser Akte (31 Quellen aus 10 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
31 Quellen aus 10 Einrichtungen
Für Thum ausgewertet: 31 Quellen · 6 historische Ansichten · Ersterwähnung (1389) belegt in Wikipedia: Thum.
Bibliotheken
- [5343] = 127. Section Geyer (1875) (1875, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Thum“: 20 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- [5343] = No. 127. Section Geyer-Ehrenfriedersdorf; [Kt.]. / Geologische Aufnahme von F. Schalch (1899) (1899, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Bl. 127. Sektion Geyer-Ehrenfriedersdorf; Erl. (1900) (1900, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 469. Annaberg; [Ausg. D] (1911) (1911, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- [5343] = 127. Section Geyer (1912) (1912, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 427.829 Treffer bis 1950, älteste 1694 in „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“ (1694, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Mercurii Relation, oder wochentliche Reichs Ordinari Zeitungen, von underschidlichen Orthen, Extract-Schreiben“, 1694-03-06 (Bayerische Staatsbibliothek) (1694, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Creütz büchlin || oder ermanung des wol||gebornẽ Herrn Sigmunden Grauen von Hohenloe/ Thum=||dechan #///d hohen Stifft zů Straßburg/ nach altem her=||kom̃en/ be (1525) (1525, Berlin State Library, gemeinfrei)
- Das unsterbliche Theil des [...] Herrn Niclaus von Maschkow, Ihro Königlichen Majestaet zu Schweden, beym [...] Thum-Capitul zu Cammin Canonici, und [...] Profe (1704) (1704, West Pomeranian Digital Library "Pomerania", gemeinfrei)
- Als Der weyland Wolwürdiger [...] Herr [...] Niclaus von Maschkow [...] Thum-Capitul zu Cammin Canonicus, und auf der Königl. Universität zum Greiffswalde [...] (1704) (1704, West Pomeranian Digital Library "Pomerania", gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q57996: Thum (CC0)
- GND 4059989-9: Thum (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Thum, Erzgebirge“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Thum (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Thum und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Historische Ansichten
- Thum (gemeinfrei)„Quelle: Europeana“
- Thum. View of Thum (europeana.eu, gemeinfrei)
- Thum. Bahnhofstraße (europeana.eu, gemeinfrei)
- Thum. Market Place (europeana.eu, gemeinfrei)
- Thum. Schulplatz (europeana.eu, gemeinfrei)
- Thum. School Square (europeana.eu, gemeinfrei)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Thum (CC BY-SA 4.0).
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