Tiefhartmannsdorf
Auf einen Blick
Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Silinger, später Slawen.
Die große Zahl
Seit 1327 gehörte Tiefhartmannsdorf zu 4 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 13 Quellen aus Archiven, Bibliotheken und Ortsverzeichnissen
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Preuße gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Preuße
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-X879533
Auch bekannt alsPodgórki, Tief Hartmannsdorf
Heute: Liegnitz, Polen
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Tiefhartmannsdorf (Liegnitz). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Silinger, später Slawen. Dort leben rund 1.083 Menschen (Stand 1943). Dein Ort Tiefhartmannsdorf wurde erstmals um das Jahr 1300 erwähnt und gehörte zu einem der ältesten Besitze der Herren von Zedlitz in Schlesien. Der Kunstmaler Ferdinand Graf von Harrach erwarb das Rittergut und baute das barocke Schloss um.
Lage
Lage: Liegnitz, Polen · 50,95° N, 15,85° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 500 v. Chr.Lausitzer Kultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 500 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Lausitzer Kultur der Bronze- und frühen Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Die Lausitzer Kultur wird von etwa 1300 v. Chr. (Bronzezeit) bis ca. 500 v. Chr. (Eisenzeit) datiert.“ – Wikipedia: Lausitzer Kultur
- bis ca. 500SilingerungefährBis zum Abzug oder Untergang der Silinger im 5. Jahrhundert lebten in Schlesien wahrscheinlich Silinger.
3Beleg anzeigen
- 3 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ab ca. 500Westslawische Stämme (Slensanen, Opolanen u. a.)ungefährNach 500 besiedelten wahrscheinlich westslawische Stämme Schlesien erneut, von denen die Slensanen und Opolanen bekannt sind.
4Beleg anzeigen
- 4 „Nach dem Abzug oder Untergang der Silinger im Zuge der Völkerwanderung im 5. Jahrhundert besiedelten nach 500 westslawische Stämme aus dem Osten Schlesien erneut, von denen die Namen der Golensizen, Opolanen, Slensanen, Dedosizen, Trebowanen und Boboranen überliefert sind.“ – Wikipedia: Schlesien
- ca. 880 – 906Mährerreich und PřemyslidenungefährUm 880 wurde Schlesien wahrscheinlich dem Mährerreich angeschlossen; nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht aus.
5Beleg anzeigen
- 5 „Im Jahr 880 (nach manchen Quellen auch vor 879) wurde ganz Schlesien von Svatopluk I. dem Mährerreich angeschlossen, was unter anderem von Gerard Labuda und Idzi Panic bestritten wurde.“ – Wikipedia: Schlesien
- 5 „Mit dem Zerfall dieses Reiches nach 906 dehnten die Přemysliden ihre Macht auch über Schlesien aus.“ – Wikipedia: Schlesien
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich von einem Personennamen Hartmann ab und bezeichnet eine Siedlung (villa).
6Beleg anzeigen
- 6 „„Hartmanni villa“, das am Rand des Grenzhags entstanden war, wurde erstmals um das Jahr 1300 erwähnt.“ – Wikipedia: Podgórki (Świerzawa)
Grenz-Zeitleiste
- 1300 – 1326keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1327 – 1742Königreich BöhmenKönigreich Böhmen
Von 1327 bis 1742 gehörte Tiefhartmannsdorf zur Krone Böhmen; ab 1526 regierten dort die Habsburger.
7Beleg anzeigen
- 7 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 7 „Von 1526 bis 1742 waren Habsburger als Könige von Böhmen zugleich Herzöge von Schlesien.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1327EreignisEreignis
Im Jahr 1327 unterstellten sich die oberschlesischen Herzogtümer der Krone Böhmen. Von 1526 bis 1742 regierten die Habsburger als Könige von Böhmen auch als Herzöge von Schlesien.
8Beleg anzeigen
- 8 „Am 6. Januar 1327 übertrug der Breslauer Herzog Heinrich VI. sein Gebiet an Böhmen, im selben Jahr folgten die restlichen oberschlesischen Teilherzogtümer und 1329 die Herzöge von Liegnitz, Brieg, Oels, Sagan und Steinau.“ – Wikipedia: Schlesien
- 8 „Von 1526 bis 1742 waren Habsburger als Könige von Böhmen zugleich Herzöge von Schlesien.“ – Wikipedia: Schlesien
- 1742 – 1870PreußenPreußen
Von 1742 bis 1870 gehörte Tiefhartmannsdorf zu Preußen.
9Beleg anzeigen
- 9 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 9 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 9 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1742EreignisEreignis
1742 trat Österreich nach dem Ersten Schlesischen Krieg den größten Teil Schlesiens an Preußen ab. Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens.
10Beleg anzeigen
- 10 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg wurde im Vorfrieden von Breslau (1742) vereinbart, dass Österreich Nieder- und Oberschlesien bis zur Oppa sowie die böhmische Grafschaft Glatz an Preußen abzutreten hatte.“ – Wikipedia: Schlesien
- 10 „Mit der Annexion Schlesiens begründete Friedrich II. die Großmachtstellung Preußens in Europa.“ – Wikipedia: Schlesien
- 10 „Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel das Herzogtum Oppeln 1742 wie der größte Teil Schlesiens an Preußen und gehörte verwaltungsmäßig ab 1815 zur Provinz Schlesien.“ – Wikipedia: Herzogtum Oppeln
- 1871 – 1941Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1941 gehörte Tiefhartmannsdorf zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1874EreignisEreignis
Der Amtsbezirk Tief-Hartmannsdorf wurde gebildet und umfasste die Landgemeinden Ratschin und Tiefhartmannsdorf sowie den Gutsbezirk Tiefhartmannsdorf.
11Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 11 „1874 wurde der Amtsbezirk Tief-Hartmannsdorf gebildet, dem die Landgemeinden Ratschin und Tiefhartmannsdorf sowie der Gutsbezirk Tiefhartmannsdorf eingegliedert wurden.“ – Wikipedia: Podgórki (Świerzawa)
- 1932EreignisEreignis
Archivale zu Tiefhartmannsdorf: „Ermittlungsverfahren wegen des Zusammenstoßes von Teilnehmern an dem Sommerfest des Arbeiterradvereins "Solidarität" in Tiefhartmannsdorf bei Hirschberg“.
12Beleg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz) anzeigen
- 12 „Ermittlungsverfahren wegen des Zusammenstoßes von Teilnehmern an dem Sommerfest des Arbeiterradvereins "Solidarität" in Tiefhartmannsdorf bei Hirschberg (Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz), Laufzeit ab 1932“ – DDB: Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- 1942 – 1944keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 1945 – heutePolenPolen
Seit 1945 gehört Tiefhartmannsdorf zu Polen.
13Beleg anzeigen
- 13 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 13 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 13 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 13 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1945EreignisEreignis
Das Deutsche Reich hatte 1939 Polen überfallen; die Siegermächte legten 1945 auf der Potsdamer Konferenz seine Gebietsverluste im Osten fest. Es folgten Flucht und Vertreibung von rund 12 bis 14 Millionen Deutschen bis 1950; Tiefhartmannsdorf liegt seitdem in Polen.
14Beleg anzeigen
- 14 „Als Überfall auf Polen wird der völkerrechtswidrige Angriffskrieg des nationalsozialistischen Deutschlands ab dem 1. September 1939 auf die Zweite Polnische Republik bezeichnet, mit dem der Zweite Weltkrieg in Europa begann.“ – Wikipedia: Überfall auf Polen
- 14 „Sie war eine Folge der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und Kriegsverbrechen in Ostmitteleuropa und Südosteuropa während der Zeit des Nationalsozialismus und der Gebietsverluste des Deutschen Reiches, die die Siegermächte (USA, Sowjetunion, Großbritannien) auf der Potsdamer Konferenz 1945 festlegten.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 14 „Sie betraf rund 12 bis 14 Millionen Deutsche in den Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 14 „in den Jahren 1945 bis 1950 umfasste große Teile der dort ansässigen deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen.“ – Wikipedia: Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950
- 1990EreignisEreignis
Am 14. November 1990 bestätigten Deutschland und Polen im Grenzvertrag die gemeinsame Grenze.
15Beleg anzeigen
- 15 „am 14. November 1990 zwischen Deutschland und Polen geschlossener völkerrechtlicher Vertrag, der die Unverletzlichkeit der Staatsgrenze garantiert“ – Wikipedia: Deutsch-polnischer Grenzvertrag
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Tiefhartmannsdorf liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Tiefhartmannsdorf (öffnet in neuem Tab)
- Archivportal-D: Tiefhartmannsdorf (öffnet in neuem Tab)
- Deutsches Zeitungsportal: Tiefhartmannsdorf (öffnet in neuem Tab)
Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
33 Objekte zu „Tiefhartmannsdorf“ laut DDB, die ersten 5:
- Ansicht von Schloss Tief-Hartmannsdorf (öffnet in neuem Tab) · Grafik · Bildarchiv des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung
- Tiefhartmannsdorf (öffnet in neuem Tab) · Akte · Bundesarchiv
- Bauernhaus in Tiefhartmannsdorf/Schl. (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Blick vom Kapellenberg auf Tiefhartmannsdorf/Schlesien (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
- Bestelmeyer, German: Kriegsgedächtnisstätte - Tiefhartmannsdorf (heute pol. Podgórki Świerzawa, Polen); Perspektivische Ansicht , 1918 (öffnet in neuem Tab) · Skizze · Architekturmuseum der Technischen Universität München
Ortsname
Der Name leitet sich von einem Personennamen Hartmann ab und bezeichnet eine Siedlung (villa). Das Präfix „Tief-“ diente zur Unterscheidung von einem anderen Ort gleichen Namens.
16Beleg anzeigen
- 16 „„Hartmanni villa“, das am Rand des Grenzhags entstanden war, wurde erstmals um das Jahr 1300 erwähnt.“ – Wikipedia: Podgórki (Świerzawa)
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1300 erwähnt.
17Beleg anzeigen
- 17 „„Hartmanni villa“, das am Rand des Grenzhags entstanden war, wurde erstmals um das Jahr 1300 erwähnt.“ – Wikipedia: Podgórki (Świerzawa)
Das nächste runde Jubiläum: 2050 (750 Jahre).
Quellen dieser Akte (13 Quellen aus 5 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
13 Quellen aus 5 Einrichtungen
Für Tiefhartmannsdorf ausgewertet: 13 Quellen · 1 Archivfund · Ersterwähnung (1300) belegt in Wikipedia: Podgórki (Świerzawa).
Archive
- Ermittlungsverfahren wegen des Zusammenstoßes von Teilnehmern an dem Sommerfest des Arbeiterradvereins "Solidarität" in Tiefhartmannsdorf bei Hirschberg (1932, Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, CC0)
Bibliotheken
- [5061] = 2948. Kauffung (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Tiefhartmannsdorf“: 1 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 455 Treffer bis 1950, älteste 1789 in „Allgemeine Handlungszeitung : aufs Jahr..“ (1789, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Allgemeine Handlungszeitung : aufs Jahr..“, 1789-02-21 (Bayerische Staatsbibliothek) (1789, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Tiefhartmannsdorf (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Podgórki (Świerzawa) und 7 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
Hinweis: Der Wortlaut der Belegsätze wird nur intern gespeichert.
Die Auswertung läuft automatisiert mit KI und wird mechanisch geprüft. Ein Mensch hat diese Akte noch nicht gelesen. So arbeiten wir
Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Podgórki_(Świerzawa) (CC BY-SA 4.0).
Diese Akte wurde automatisch erstellt und mechanisch auf Jahreszahlen und Formulierungen geprüft. Ein Mensch hat sie noch nicht gelesen. Fehler melden wir gern: Kontakt. So entsteht eine Akte: Methodik.