Tittmoning
Das Überraschende
Seit 2023 zeigt ein Wegweiser an der deutschen Neumayer-Station III in der Antarktis die Entfernung von 13.277 km nach Tittmoning an.
Die große Zahl
Seit 962 gehörte Tittmoning zu 8 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 85 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Untertan von Pfalz-Baiern
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen
Ortsakte · Nr. GA-0505158
Auch bekannt alsTittmoning (Germany), Титмонинг
Heute: Landkreis Traunstein, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Tittmoning (Landkreis Traunstein). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 5.744 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt im Rupertiwinkel und war lange salzburgisch, bevor er 1816 zu Bayern kam. Als salzburgische Stadt mit Pfleggericht stand Tittmoning in Rivalität zu den bayerischen Städten Burghausen und Neuötting. Im 17. und 18. Jahrhundert wirkten hier bedeutende Künstler verschiedener Gattungen.
Lage
Lage: Landkreis Traunstein, Deutschland · 48,063° N, 12,767° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 5500 – 4900 v. Chr.Bandkeramik-Kultur (Jungsteinzeit)VermutungUm 5500 v. Chr. erreichte die Bandkeramik vermutlich auch diese Gegend; ihre jüngste Phase reichte bis etwa 4900 v. Chr.
1Beleg anzeigen
- 1 „Die Bandkeramik erreichte die nördlichen Lössgrenzen in Mitteleuropa ab 5600 bis 5500 v. Chr. Nach einigen gängigen Lehrmeinungen ging sie aus dem Starčevo-Körös-Kulturkomplex hervor.“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- 1 „um 5100 bis 4900 v. Chr.: jüngste LBK (Überschneidungen mit jüngerer LBK).“ – Wikipedia: Linearbandkeramische Kultur
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
2Beleg anzeigen
- 2 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 2 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
3Beleg anzeigen
- 3 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 3 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
4Beleg anzeigen
- 4 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 4 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
5Beleg anzeigen
- 5 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 5 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
6Beleg anzeigen
- 6 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 6 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- ungefährOrtsname (germanisch)wahrscheinlichDer Ortsname ist wahrscheinlich germanischen Ursprungs. Der Name leitet sich vom althochdeutschen Eigennamen Tito oder Dieto und dem Grundwort -manning ab.
7Beleg anzeigen
- 7 „„Titamanninga“ wird erstmals in einem salzburgischen Güterverzeichnis, der Notitia Arnonis, um 788–790 genannt.“ – Wikipedia: Tittmoning
Grenz-Zeitleiste
- 788 – 961keine Angabe
Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.
- 962 – 1180Heiliges Römisches ReichHeiliges Römisches Reich
Von 962 bis 1180 gehörte Tittmoning zum Heiligen Römischen Reich.
8Beleg anzeigen
- 8 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 8 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 962EreignisEreignis
Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.
9Beleg anzeigen
- 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
- 1180 – 1623Herzogtum BayernHerzogtum Bayern
Von 1180 bis 1623 gehörte Tittmoning zum Herzogtum Bayern.
10Beleg anzeigen
- 10 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 10 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1180EreignisEreignis
Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1623 stieg das Herzogtum Bayern zum Kurfürstentum auf.
11Beleg anzeigen
- 11 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 11 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1234EreignisEreignis
Der salzburgische Erzbischof Eberhard von Regensberg ließ den Burgberg befestigen, erhob Tittmoning zur Stadt und gewährte Handelsprivilegien.
12Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 12 „Ab 1234 ließ der salzburgische Erzbischof Eberhard von Regensberg den Burgberg befestigen, erhob Tittmoning zur Stadt und gewährte Handelsprivilegien.“ – Wikipedia: Tittmoning
- 1444EreignisEreignis
Archivale zu Tittmoning: „Hans Haydl, Landrichter zu Tittmoning und kaiserlicher Notar, vidimiert und transsumiert auf Bitten der Kirchenpröpste von“.
13Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 13 „Hans Haydl, Landrichter zu Tittmoning und kaiserlicher Notar, vidimiert und transsumiert auf Bitten der Kirchenpröpste von (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1444“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1500EreignisEreignis
Archivale zu Tittmoning: „Sigmund Scho{e}nnpucher, Landrichter zu Tittmoning (1) bestätigt, dass vor seinem Landgericht Hanns Ha{e}n von Salzburg als“.
14Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 14 „Sigmund Scho{e}nnpucher, Landrichter zu Tittmoning (1) bestätigt, dass vor seinem Landgericht Hanns Ha{e}n von Salzburg als (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1500“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1533EreignisEreignis
Archivale zu Tittmoning: „Richter, Bürgermeister, Rat und Gemain der Stadt Tittmoning (1) bestätigen, dass Erzbischof Mathias von Salzburg der“.
15Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
- 15 „Richter, Bürgermeister, Rat und Gemain der Stadt Tittmoning (1) bestätigen, dass Erzbischof Mathias von Salzburg der (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1533“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- 1623 – 1806Kurfürstentum BayernKurfürstentum Bayern
Von 1623 bis 1806 gehörte Tittmoning zum Kurfürstentum Bayern.
16Beleg anzeigen
- 16 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 16 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1623EreignisEreignis
Herzog Maximilian I. von Bayern erhielt 1623 die persönliche Kurfürstenwürde. Die bayerische Kurwürde erlosch 1806.
17Beleg anzeigen
- 17 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 17 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1806 – 1811BayernBayern
Von 1806 bis 1811 gehörte Tittmoning zu Bayern.
18Beleg anzeigen
- 18 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 18 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1806EreignisEreignis
Auf Initiative Napoleons entstand 1806 der Rheinbund, eine Konföderation deutscher Staaten. Diese Staaten traten aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches aus. Der Rheinbund brach 1813 nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen.
19Beleg anzeigen
- 19 „war eine auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon 1806 in Paris gebildete Konföderation deutscher Staaten, die mit der Gründung dieses Bündnisses aus dem Verband des Heiligen Römischen Reiches austraten.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 19 „Er brach nach der Niederlage Napoleons in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 zusammen.“ – Wikipedia: Rheinbund
- 1806EreignisEreignis
Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.
20Beleg anzeigen
- 20 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 20 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1810EreignisEreignis
Tittmoning kam vorläufig zu Bayern.
21Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 21 „1810 kam Tittmoning vorläufig und 1816 nach dem Wiener Kongress zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.“ – Wikipedia: Tittmoning
- 1811 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1811 bis 1870 gehörte Tittmoning zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1814EreignisEreignis
Der Wiener Kongress dauerte vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815. Er ordnete nach der Niederlage Napoleons Europa neu und legte zahlreiche Grenzen neu fest.
22Beleg anzeigen
- 22 „Der Wiener Kongress, der vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 stattfand, ordnete nach der Niederlage Napoleon Bonapartes in den Koalitionskriegen Europa neu.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 22 „legte der Kongress wiederum zahlreiche Grenzen neu fest und schuf neue Staaten.“ – Wikipedia: Wiener Kongress
- 1816EreignisEreignis
Nach dem Wiener Kongress kam Tittmoning zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.
23Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 23 „1810 kam Tittmoning vorläufig und 1816 nach dem Wiener Kongress zusammen mit dem Rupertiwinkel endgültig zu Bayern.“ – Wikipedia: Tittmoning
- 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Tittmoning zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1894EreignisEreignis
Die Lokalbahn Freilassing–Tittmoning wurde eröffnet.
24Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 24 „Am 1. Mai 1894 wurde die Lokalbahn Freilassing–Tittmoning eröffnet.“ – Wikipedia: Tittmoning
- 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Tittmoning lag in der US-Besatzungszone.
25Beleg anzeigen
- 25 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 25 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Tittmoning zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Tittmoning zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
26Beleg anzeigen
- 26 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 26 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Tittmoning kam im Zuge der Gebietsreform zum Landkreis Traunstein.
27Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 27 „Am 1. Juli 1972 kamen im Zuge der Gebietsreform der nördliche Teil des Landkreises Laufen und damit Tittmoning zum Landkreis Traunstein.“ – Wikipedia: Tittmoning
Findbuch · Verweise
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Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Tittmoning liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Tittmoning (öffnet in neuem Tab)
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
3.999 Objekte zu „Tittmoning“ laut DDB, die ersten 5:
- Tittmoning (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Ansicht von Tittmoning (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Tittmoning. Rathaus (1681) (öffnet in neuem Tab) · Rathaus · Deutsche Fotothek
- Heinrich Maurer, Bürger zu Tittmoning, verkauft Herrn Zacharias Panichner, Pfarrer zu Tittmoning, seine Wiese zu Ollerding, Pfarrei Kay, Gericht Tittmoning.; S1: Georg Weidacher, Burgsasse zu Tittmoni (öffnet in neuem Tab) · Urkunden · Bayerisches Hauptstaatsarchiv
- Stadttor : Tittmoning. Stadttor. Feldseite (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name leitet sich vom althochdeutschen Eigennamen Tito oder Dieto und dem Grundwort -manning ab.
28Beleg anzeigen
- 28 „„Titamanninga“ wird erstmals in einem salzburgischen Güterverzeichnis, der Notitia Arnonis, um 788–790 genannt.“ – Wikipedia: Tittmoning
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 788 erwähnt.
29Beleg anzeigen
- 29 „„Titamanninga“ wird erstmals in einem salzburgischen Güterverzeichnis, der Notitia Arnonis, um 788–790 genannt.“ – Wikipedia: Tittmoning
Das nächste runde Jubiläum: 2038 (1.250 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 7 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 7 Einrichtungen
Für Tittmoning ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (788) belegt in Wikipedia: Tittmoning.
Archive
- Hans Haydl, Landrichter zu Tittmoning und kaiserlicher Notar, vidimiert und transsumiert auf Bitten der Kirchenpröpste von (1444, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
- Sigmund Scho{e}nnpucher, Landrichter zu Tittmoning (1) bestätigt, dass vor seinem Landgericht Hanns Ha{e}n von Salzburg als (1500, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
- Richter, Bürgermeister, Rat und Gemain der Stadt Tittmoning (1) bestätigen, dass Erzbischof Mathias von Salzburg der (1533, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
Bibliotheken
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 13.273 Treffer bis 1950, älteste 1785 in „Salzburger Intelligenzblatt“ (1785, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Salzburger Intelligenzblatt“, 1785-01-12 (Bayerische Staatsbibliothek) (1785, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
- Nachricht über die in dem Pfleggerichte Tittmoning herrschende Epidemie (1792) (1792, University Library Freiburg, gemeinfrei)
Normdaten
- Wikidata Q505158: Tittmoning (CC0)
- GND 4060258-8: Tittmoning (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Stadt Tittmoning“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Tittmoning (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Tittmoning und 15 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Tittmoning (CC BY-SA 4.0).
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