Traunstein
Das Überraschende
Traunstein verlor 1808 infolge der ersten bayerischen Verfassung nahezu alle Rechte.
Die große Zahl
Seit 1245 gehörte Traunstein zu 7 verschiedenen Herrschaften.
Belegt mit 25 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen
Mehr als 68 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.
Zeitreise
Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.
- Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Bayer
- Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
- Dein Großvater (1930): Deutscher
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Ortsakte · Nr. GA-0253119
Auch bekannt alsТраунштайн
Heute: Landkreis Traunstein, Deutschland
Die Kurzfassung
Dein Ort ist Traunstein (Landkreis Traunstein). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer, Bajuwaren und Franken. Dort leben rund 20.977 Menschen (Stand 2025). Dein Ort liegt als Hochschulstadt im Chiemgau und war lange Wächter der Salzstraße. Die Wittelsbacher bauten Traunstein planmäßig aus und sicherten den Traunübergang. Im 17. Jahrhundert entstand hier eine neue Saline, die die Stadt wirtschaftlich prägte.
Lage
Lage: Landkreis Traunstein, Deutschland · 47,868° N, 12,643° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)
Vor der ersten Erwähnung – ungefähr
- ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
1Beleg anzeigen
- 1 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- 1 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
- ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
2Beleg anzeigen
- 2 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- 2 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
- ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
3Beleg anzeigen
- 3 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- 3 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
- ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
4Beleg anzeigen
- 4 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
- 4 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
- ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
5Beleg anzeigen
- 5 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- 5 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
- ca. 790FrankenbelegtKirchliche Güterverzeichnisse nennen um 790 Besitzungen ad Trun.
6Beleg anzeigen
- 6 „Zwar nennen kirchliche Güterverzeichnisse schon um 790 Besitzungen ad Trun, und auch mittelalterliche Wehranlagen (Burgställe) sind ab dem 10. Jahrhundert in der näheren Umgebung nachweisbar (Burg Traunstein, Burgstall Traunstein, Burgstall Hochberg und Burgstall Lenzisburg).“ – Wikipedia: Traunstein
- ca. 900 – 999Mittelalterliche WehranlagenbelegtBurgställe sind ab dem 10. Jahrhundert in der näheren Umgebung nachweisbar.
7Beleg anzeigen
- 7 „Zwar nennen kirchliche Güterverzeichnisse schon um 790 Besitzungen ad Trun, und auch mittelalterliche Wehranlagen (Burgställe) sind ab dem 10. Jahrhundert in der näheren Umgebung nachweisbar (Burg Traunstein, Burgstall Traunstein, Burgstall Hochberg und Burgstall Lenzisburg).“ – Wikipedia: Traunstein
- ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name bedeutet Burg an der Traun.
8Beleg anzeigen
- 8 „Der Name bedeutet Burg an der Traun, und mit einiger Wahrscheinlichkeit befand sich hier der Sitz der Herren de Truna, umgeben von einer kleinen Ansiedlung.“ – Wikipedia: Traunstein
Grenz-Zeitleiste
- 1245 – 1623Herzogtum BayernHerzogtum Bayern
Von 1245 bis 1623 gehörte Traunstein zum Herzogtum Bayern.
9Beleg anzeigen
- 9 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 9 „1623 erfolgte der Aufstieg Bayerns zum Kurfürstentum.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
- 1255EreignisEreignis
Bei der bayerischen Landesteilung kam Traunstein an Herzog Heinrich.
10Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 10 „1255 wird Truna als Traunstein unter denjenigen Städten aufgelistet, die bei der von den Herzögen Ludwig dem Strengen und Heinrich XIII. vorgenommenen Bayerischen Landesteilung von 1255 an Herzog Heinrich kamen.“ – Wikipedia: Traunstein
- 1623 – 1806Kurfürstentum BayernKurfürstentum Bayern
Von 1623 bis 1806 gehörte Traunstein zum Kurfürstentum Bayern.
11Beleg anzeigen
- 11 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 11 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1623EreignisEreignis
Herzog Maximilian I. von Bayern erhielt 1623 die persönliche Kurfürstenwürde. Die bayerische Kurwürde erlosch 1806.
12Beleg anzeigen
- 12 „Kurfürstentum Bayern bezeichnet das Herzogtum Bayern seit der Erlangung der Kurwürde für die Herzöge von Bayern im Jahr 1623 bis zum Erlöschen der bayerischen Kurwürde 1806.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 12 „Als Dank erhielt Herzog Maximilian I. von Bayern 1623 die persönliche Kurfürstenwürde und 1628 die erbliche Kurwürde sowie die ihm zunächst verpfändeten kurpfälzischen Teile der Oberpfalz als Kriegsentschädigung.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
- 1704EreignisEreignis
Österreichische Truppen besetzten Traunstein und ein Stadtbrand veränderte das Stadtbild.
13Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 13 „Am 25. und 26. Juli 1704 besetzten österreichische Truppen im Zuge des Spanischen Erbfolgekriegs Traunstein. Dabei veränderte ein verheerender Stadtbrand das mittelalterliche Stadtbild erheblich (s. u.), das aber trotz langjähriger österreichischer Besatzung wieder aufgebaut werden konnte.“ – Wikipedia: Traunstein
- 1806 – 1862BayernBayern
Von 1806 bis 1862 gehörte Traunstein zu Bayern.
14Beleg anzeigen
- 14 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 14 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1806EreignisEreignis
Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.
15Beleg anzeigen
- 15 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 15 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
- 1862 – 1870Pfalz-BaiernPfalz-Baiern
Von 1862 bis 1870 gehörte Traunstein zu Pfalz-Baiern.
Quelle: GOV - 1871 – 1945Deutsches ReichDeutsches Reich
Von 1871 bis 1945 gehörte Traunstein zum Deutschen Reich.
Quelle: GOV - 1914EreignisEreignis
Die Gemeinde Au wurde am 1. Januar nach Traunstein eingemeindet.
16Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 16 „Am 1. Januar 1914 wurde die Gemeinde Au nach Traunstein eingemeindet, die Saline diente im Ersten Weltkrieg sowohl als Lager für mehr als 1000 Zivil- und Kriegsgefangene wie auch als Lazarett; Adolf Hitler war dort Anfang 1919 einige Wochen zur Bewachung der Gefangenen eingesetzt.“ – Wikipedia: Traunstein
- 1945EreignisEreignis
Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Traunstein lag in der US-Besatzungszone.
17Beleg anzeigen
- 17 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
- 17 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 1946 – 1949US-BesatzungszoneUS-Besatzungszone
Von 1946 bis 1949 gehörte Traunstein zur US-Besatzungszone.
Quelle: GOV - 1949 – heuteBundesrepublik DeutschlandBundesrepublik Deutschland
Seit 1949 gehört Traunstein zur Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: GOV - 1949EreignisEreignis
Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.
18Beleg anzeigen
- 18 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
- 18 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
- 1972EreignisEreignis
Traunstein wurde in den Landkreis Traunstein eingegliedert und erhielt den Status einer Großen Kreisstadt.
19Beleg (Wikipedia) anzeigen
- 19 „Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurde Traunstein am 1. Juli 1972 in den Landkreis Traunstein eingegliedert und erhielt den Status einer Großen Kreisstadt.“ – Wikipedia: Traunstein
Findbuch · Verweise
Weiter forschen
Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Traunstein liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.
- Deutsche Digitale Bibliothek: Traunstein (öffnet in neuem Tab)
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Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek
18.625 Objekte zu „Traunstein“ laut DDB, die ersten 5:
- Traunstein (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Traunstein (öffnet in neuem Tab) · Text · Bayerische Staatsbibliothek
- Traunstein (öffnet in neuem Tab) · Abschnitt (Publikation) · Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
- Traunstein (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Traunstein, Stadt : Traunstein. Blick auf das Rathaus (öffnet in neuem Tab) · Fotografie · Deutsche Fotothek
Ortsname
Der Name bedeutet Burg an der Traun.
20Beleg anzeigen
- 20 „Der Name bedeutet Burg an der Traun, und mit einiger Wahrscheinlichkeit befand sich hier der Sitz der Herren de Truna, umgeben von einer kleinen Ansiedlung.“ – Wikipedia: Traunstein
Siedlung
- 1890 bis 1914Gesichert
Pensionäre und Kurgäste
21Beleg anzeigen
- 21 „Das städtebauliche Bild der Stadt wurde wesentlich durch die Ansiedelung wohlhabender Pensionäre in den Jahren zwischen 1890 und 1914 geprägt, so dass Traunstein heute einen bedeutenden Bestand an Gründerzeit- und Jugendstilbauten aufweist.“ – Wikipedia: Traunstein
Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.
Ersterwähnung
Der Ort wird erstmals im Jahr 1245 erwähnt.
22Beleg anzeigen
- 22 „Trauwenstain selbst aber wird erstmals 1245 in einer Schrift des Klosters Baumburg erwähnt.“ – Wikipedia: Traunstein
Das nächste runde Jubiläum: 2045 (800 Jahre).
Quellen dieser Akte (25 Quellen aus 8 Einrichtungen)
Aktenvermerk
Quellen dieser Akte
25 Quellen aus 8 Einrichtungen
Für Traunstein ausgewertet: 25 Quellen · 3 Archivfunde · Ersterwähnung (1245) belegt in Wikipedia: Traunstein.
Archive
- Traunstein: Gerichtsrechnungen. (Traunstein: große Kreisstadt; 1226: Hzgt. Bay., 1254: Erzstift Salzburg, 1273; Nb., 1392: Bay-La.) (1226, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
- Traunstein: Zoll- und Kastenamtsrechnungen. (Traunstein: große Kreisstadt; 1226: Hzgt. Bay., 1254: Erzstift Salzburg, 1273; Nb., 1392 (1226, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, CC0)
- Heinrich von Stauffeneck verkauft seine Leibeigene Diemut die Leschin zu Traunstein an seinen Oheim Friedrich von (1307, Staatsarchiv München, CC0)
Bibliotheken
- 721. Emertsham / Bearbeitet im Bayer. Topographischen Bureau (1880) (1880, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)„Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, Schlagwort „Traunstein“: 22 Katalogeinträge bis 1960; bei gleichnamigen Orten können Titel einem anderen Ort gelten.“
- 793. Bergen / Bearbeitet im Bayer. Topographischen Bureau. (1888) (1888, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 769. Traunstein / Hrsg. vom Bayer. Landesvermessungsamt. (1889) (1889, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 190. Reichenhall (1909) (1909, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- 653. Traunstein; Umdruckausgabe (1913) (1913, Deutsche Nationalbibliothek, CC0)
- Erwähnungen in historischen Zeitungen: 125.769 Treffer bis 1950, älteste 1730 in „Zuerst-bekandte Schiffbecker Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“ (1730, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)„Volltextsuche im Zeitungsportal nach dem Ortsnamen (deutschsprachige Zeitungen); gleichnamige Orte und Texterkennungsfehler sind möglich.“
- „Zuerst-bekandte Schiffbecker Stats- u. gelehrte Zeitung des hollsteinischen unpartheyischen Correspondenten“, 1730-01-27 (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky) (1730, Deutsches Zeitungsportal (Deutsche Digitale Bibliothek), CC0)
Normdaten
- Wikidata Q253119: Traunstein (CC0)
- GND 4060755-0: Traunstein (Gemeinsame Normdatei (DNB), CC0)„Namensvarianten: Große Kreisstadt Traunstein, Stadt Traunstein, Traunstein (Oberbayern)“
Ortsverzeichnisse
- GOV, Geschichtliches Orts-Verzeichnis: Traunstein (CC BY-SA 4.0)
Lexika
- Wikipedia: Traunstein und 11 weitere Artikel (CC BY-SA 4.0)
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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Traunstein (CC BY-SA 4.0).
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