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GrenzArchiv
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Triftern

Das Überraschende

Triftern hieß erst ab 1797 so, nachdem der Name zuvor Truftrin, Truftiren, Truftern, Trüftern und Trifftern lautete.

Die große Zahl

Seit 962 gehörte Triftern zu 9 verschiedenen Herrschaften.

Belegt mit 23 Quellen aus Archiven, Bibliotheken, Normdaten und Ortsverzeichnissen

Mehr als 95 % der Orte in unserer Sammlung hatten weniger Herrschaften.

Zeitreise

Wärst du 1810 hier geboren, wärst du Bayer gewesen.

  • Dein Ururgroßvater (geb. 1850): Bayer
  • Dein Urgroßvater (1890): Deutscher
  • Dein Großvater (1930): Deutscher
Mit dem Ort eines Freundes vergleichen

Ortsakte · Nr. GA-0550561

Auch bekannt alsTriftern (Germany), Трифтерн

Heute: Landkreis Rottal-Inn, Deutschland

Die Kurzfassung

Dein Ort ist Triftern (Landkreis Rottal-Inn). Lange vor der ersten Erwähnung lebten hier wahrscheinlich Kelten, später Römer und Bajuwaren. Dort leben rund 5.407 Menschen (Stand 2025). Dein Ort Triftern liegt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn und trägt seit 1388 das Marktrecht. Der Name leitet sich von althochdeutsch trufteren ab und findet sich im Wort Trift für Holztransport. Im Jahr 2016 überschwemmte der Altbach den Ortskern und machte Straßen unpassierbar.

Lage

Lage: Landkreis Rottal-Inn, Deutschland · 48,40° N, 13,017° O · Karte bei OpenStreetMap (öffnet in neuem Tab)

Vor der ersten Erwähnung – ungefähr

  1. ca. 5000 – 1800 v. Chr.SteinzeitbelegtFunde aus der Steinzeit verweisen auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.
    1Beleg anzeigen
    • 1 „Zahlreiche Funde aus der Steinzeit und der Bronzezeit verweisen auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.“ – Wikipedia: Triftern
  2. ca. 1800 – 800 v. Chr.BronzezeitbelegtFunde aus der Bronzezeit verweisen auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.
    2Beleg anzeigen
    • 2 „Zahlreiche Funde aus der Steinzeit und der Bronzezeit verweisen auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.“ – Wikipedia: Triftern
  3. ca. 1300 – 800 v. Chr.Urnenfelderkultur (Bronzezeit)VermutungVon etwa 1300 bis 800 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zum Einflussbereich der Urnenfelderkultur.
    3Beleg anzeigen
    • 3 „Sie bestand etwa von 1300 bis 800 v. Chr. (in der Urnenfelderzeit).“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
    • 3 „Die Grenzen zwischen ihrem Verbreitungsgebiet im engeren Sinne und Regionen, die lediglich unter mehr oder weniger starkem Einfluss der Urnenfelderkultur standen, sind dabei nicht immer deutlich zu ziehen, zumal sie sich im Verlauf der Spätbronzezeit mehrfach verschieben.“ – Wikipedia: Urnenfelderkultur
  4. ca. 800 – 450 v. Chr.Hallstattkultur (ältere Eisenzeit)VermutungVon etwa 800 bis 450 v. Chr. gehörte die Gegend vermutlich zur Hallstattkultur, der älteren Eisenzeit.
    4Beleg anzeigen
    • 4 „Als Hallstattzeit, Ältere Eisenzeit oder Hallstattkultur wird die ältere vorrömische Eisenzeit in weiten Teilen Europas ab etwa 800 v. Chr. bezeichnet.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
    • 4 „Die Grenze zur nachfolgenden Latènezeit wird mit 450 v. Chr. angegeben, wobei sich der Übergang fließend über mehrere Jahrzehnte erstreckte.“ – Wikipedia: Hallstattkultur
  5. ca. 450 – 40 v. Chr.Kelten (Latène-Kultur)ungefährZwischen etwa 450 und 40 v. Chr. gehörte die Gegend wahrscheinlich zum Verbreitungsgebiet der Latène-Kultur, die man den Kelten zuschreibt.
    5Beleg anzeigen
    • 5 „Diese war zwischen 450 v. Chr. und 40 v. Chr. in Frankreich, der nordalpinen Schweiz, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen, Österreich, der Tschechischen Republik und Teilen Ungarns verbreitet.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
    • 5 „Träger der Latènekultur sind die seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. in griechischen, später auch in römischen Quellen genannten Kelten.“ – Wikipedia: La-Tène-Kultur
  6. ca. 15 v. Chr. – 470Römer (Provinz Raetien)ungefährSeit 15 v. Chr. gehörte der Raum südlich der Donau wahrscheinlich zur römischen Provinz Raetien; um 470 räumten die Römer die letzten Lager.
    6Beleg anzeigen
    • 6 „Der römische Feldherr Drusus (Stiefsohn des Augustus) zog 15 v. Chr. mit einem Heer über den Brennerpass sowie flankierend über den Reschenpass in das Gebiet nördlich der Alpen.“ – Wikipedia: Raetia
    • 6 „Ihr zufolge wurden zuletzt gegen 470 die noch römisch geprägten Militärlager Quintanis (Künzing) und Batavis (Castra Batava, Passau) der Raetia secunda geräumt, in der Tat unter dem Eindruck ständiger Überfälle durch plündernde Alamannen; archäologisch wird dies mit Abstrichen bestätigt.“ – Wikipedia: Raetia
  7. ab ca. 530BajuwarenungefährSeit etwa 530 siedelten hier wahrscheinlich die Bajuwaren; um 700 bestand ein bajuwarisches Herzogtum mit Bistümern.
    7Beleg anzeigen
    • 7 „Etwa nach 530 änderte sich die Tradition der Grabbeigaben in bairischen Reihengräbern.“ – Wikipedia: Bajuwaren
    • 7 „Um das Jahr 700 wurden katholische Bistümer im bajuwarischen Herzogtum eingerichtet, das älteste davon Salzburg (696), später Regensburg (um 700), Freising (716), Passau (739) und Eichstätt (Mitte/2.“ – Wikipedia: Bajuwaren
  8. ungefährOrtsname (germanisch)belegtDer Ortsname ist germanischen Ursprungs. Der Name wird von althochdeutsch trufteren (hin- und herschwingen) abgeleitet und findet sich im Wort Trift (Holztransport).
    8Beleg anzeigen
    • 8 „Der Name wird von althochdeutsch trufteren (hin- und herschwingen) abgeleitet und findet sich im Wort Trift (Holztransport).“ – Wikipedia: Triftern

Grenz-Zeitleiste

  1. 818 – 961

    Für diese Zeit liegen uns keine gesicherten Angaben zur Herrschaft vor.

  2. 962 – 1180
    Heiliges Römisches Reich

    Von 962 bis 1180 gehörte Triftern zum Heiligen Römischen Reich.

    9Beleg anzeigen
    • 9 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 9 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  3. 962
    Ereignis

    Otto I. ließ sich am 2. Februar 962 in Rom zum Kaiser krönen. Das Reich erlosch am 6. August 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte.

    10Beleg anzeigen
    • 10 „Mit seiner Kaiserkrönung am 2. Februar 962 in Rom knüpfte Otto I., wie 162 Jahre zuvor Karl der Große, an die Idee des erneuerten Römerreiches an.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
    • 10 „Das Heilige Römische Reich erlosch am 6. August 1806 mit der Niederlegung der Reichskrone durch Kaiser Franz II.“ – Wikipedia: Heiliges Römisches Reich
  4. 1180 – 1329
    Herzogtum Bayern

    Von 1180 bis 1329 gehörte Triftern zum Herzogtum Bayern.

    11Beleg anzeigen
    • 11 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
    • 11 „Nach dem Tod Ludwigs II. des Strengen teilte sich das Haus Wittelsbach 1329 (Hausvertrag von Pavia) in die ältere, pfälzische und die jüngere, bayerische Linie, wobei die Pfälzer Linie einen Teil der Gebiete in Nordbayern erhielt, die später zur Unterscheidung von der am Rhein gelegenen Unterpfalz Obere Pfalz gen Bayern genannt wurden.“ – Wikipedia: Oberpfalz
  5. 1180
    Ereignis

    Seit 1180 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns. 1329 teilte sich das Haus Wittelsbach im Hausvertrag von Pavia in eine pfälzische und eine bayerische Linie.

    12Beleg anzeigen
    • 12 „Von 1180 bis 1918 stellten die Wittelsbacher die Herrscher Bayerns, zunächst als Herzöge, später als Kurfürsten und Könige.“ – Wikipedia: Herzogtum Bayern
    • 12 „Nach dem Tod Ludwigs II. des Strengen teilte sich das Haus Wittelsbach 1329 (Hausvertrag von Pavia) in die ältere, pfälzische und die jüngere, bayerische Linie, wobei die Pfälzer Linie einen Teil der Gebiete in Nordbayern erhielt, die später zur Unterscheidung von der am Rhein gelegenen Unterpfalz Obere Pfalz gen Bayern genannt wurden.“ – Wikipedia: Oberpfalz
  6. 1329 – 1628
    Kurpfalz

    Von 1329 bis 1628 gehörte Triftern zur Kurpfalz.

    13Beleg anzeigen
    • 13 „Nach dem Tod Ludwigs II. des Strengen teilte sich das Haus Wittelsbach 1329 (Hausvertrag von Pavia) in die ältere, pfälzische und die jüngere, bayerische Linie, wobei die Pfälzer Linie einen Teil der Gebiete in Nordbayern erhielt, die später zur Unterscheidung von der am Rhein gelegenen Unterpfalz Obere Pfalz gen Bayern genannt wurden.“ – Wikipedia: Oberpfalz
    • 13 „Die Oberpfalz wurde seit 1329 von Heidelberg aus regiert; sie wurde im 16. Jahrhundert protestantisch.“ – Wikipedia: Oberpfalz
    • 13 „Nach der Niederlage des Kurfürsten Friedrich V. in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag am 8. November 1620 wurden die kurpfälzischen Teile der Oberpfalz 1621 von Bayern besetzt, rekatholisiert und 1628 annektiert.“ – Wikipedia: Oberpfalz
  7. 1329
    Ereignis

    Die pfälzische Linie der Wittelsbacher erhielt 1329 Gebiete in Nordbayern, die spätere Obere Pfalz. Von Heidelberg aus regierte sie die Oberpfalz seit 1329.

    14Beleg anzeigen
    • 14 „Nach dem Tod Ludwigs II. des Strengen teilte sich das Haus Wittelsbach 1329 (Hausvertrag von Pavia) in die ältere, pfälzische und die jüngere, bayerische Linie, wobei die Pfälzer Linie einen Teil der Gebiete in Nordbayern erhielt, die später zur Unterscheidung von der am Rhein gelegenen Unterpfalz Obere Pfalz gen Bayern genannt wurden.“ – Wikipedia: Oberpfalz
    • 14 „Die Oberpfalz wurde seit 1329 von Heidelberg aus regiert; sie wurde im 16. Jahrhundert protestantisch.“ – Wikipedia: Oberpfalz
    • 14 „Nach der Niederlage des Kurfürsten Friedrich V. in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag am 8. November 1620 wurden die kurpfälzischen Teile der Oberpfalz 1621 von Bayern besetzt, rekatholisiert und 1628 annektiert.“ – Wikipedia: Oberpfalz
  8. 1388
    Ereignis

    Triftern erhielt 1388 das Marktrecht.

    15Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 15 „Das Marktrecht wurde dem Ort 1388 verliehen.“ – Wikipedia: Triftern
  9. 1462
    Ereignis

    Archivale zu Triftern: „Lehenbuch des Leo Lenberger, begonnen 1462, und des Pangratz Lenberger, begonnen 1486 [für Triftern und Obertürken]“.

    16Beleg (Staatsarchiv München) anzeigen
    • 16 „Lehenbuch des Leo Lenberger, begonnen 1462, und des Pangratz Lenberger, begonnen 1486 [für Triftern und Obertürken] (Staatsarchiv München), Laufzeit ab 1462“ – DDB: Staatsarchiv München
  10. 1486
    Ereignis

    Herzog Georg der Reiche verlieh Triftern am 25. April 1486 das Wappenrecht.

    17Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 17 „Am 25. April 1486 erhielt der Markt Triftern von Herzog Georg dem Reichen das Wappenrecht.“ – Wikipedia: Triftern
  11. 1628 – 1806
    Kurfürstentum Bayern

    Von 1628 bis 1806 gehörte Triftern zum Kurfürstentum Bayern.

    18Beleg anzeigen
    • 18 „Nach der Niederlage des Kurfürsten Friedrich V. in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag am 8. November 1620 wurden die kurpfälzischen Teile der Oberpfalz 1621 von Bayern besetzt, rekatholisiert und 1628 annektiert.“ – Wikipedia: Oberpfalz
    • 18 „Das Kurfürstentum bestand bis 1806, als Bayern zum Königreich ausgerufen wurde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
  12. 1628
    Ereignis

    Bayern besetzte 1621 die kurpfälzischen Teile der Oberpfalz und annektierte sie 1628.

    19Beleg anzeigen
    • 19 „Nach der Niederlage des Kurfürsten Friedrich V. in der Schlacht am Weißen Berg bei Prag am 8. November 1620 wurden die kurpfälzischen Teile der Oberpfalz 1621 von Bayern besetzt, rekatholisiert und 1628 annektiert.“ – Wikipedia: Oberpfalz
    • 19 „Das Kurfürstentum bestand bis 1806, als Bayern zum Königreich ausgerufen wurde.“ – Wikipedia: Kurfürstentum Bayern
  13. 1752
    Ereignis

    Archivale zu Triftern: „Konskriptionen der Untertanen des Pfleggerichts Reichenberg und der im Pfleggericht gelegenen Hofmarken: Amt Triftern, fol. '1“.

    20Beleg (Bayerisches Hauptstaatsarchiv) anzeigen
    • 20 „Konskriptionen der Untertanen des Pfleggerichts Reichenberg und der im Pfleggericht gelegenen Hofmarken: Amt Triftern, fol. '1 (Bayerisches Hauptstaatsarchiv), Laufzeit ab 1752“ – DDB: Bayerisches Hauptstaatsarchiv
  14. 1806 – 1862
    Bayern

    Von 1806 bis 1862 gehörte Triftern zu Bayern.

    21Beleg anzeigen
    • 21 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 21 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  15. 1806
    Ereignis

    Bayern proklamierte am 1. Januar 1806 in München seinen Kurfürsten zum König. Das Königreich bestand bis 1918.

    22Beleg anzeigen
    • 22 „Am 1. Januar 1806 erfolgte in München die Proklamation von Kurfürst Maximilian IV. zu König Maximilian I.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
    • 22 „Das Königreich existierte bis in das Jahr 1918, als sein letzter König Ludwig III. aufgrund der Novemberrevolution am Ende des Ersten Weltkrieges das Land verließ und ins Exil flüchtete.“ – Wikipedia: Königreich Bayern
  16. 1806
    Ereignis

    Dem Markt Triftern nahm man 1806 die Justizgewalt.

    23Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 23 „Im Jahr 1806 wurde dem Markt die Justizgewalt genommen.“ – Wikipedia: Triftern
  17. 1862 – 1870
    Pfalz-Baiern

    Von 1862 bis 1870 gehörte Triftern zu Pfalz-Baiern.

    Quelle: GOV
  18. 1871 – 1945
    Deutsches Reich

    Von 1871 bis 1945 gehörte Triftern zum Deutschen Reich.

    Quelle: GOV
  19. 1945
    Ereignis

    Nach der Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945 übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt und teilten Deutschland in Besatzungszonen. Triftern lag in der US-Besatzungszone.

    24Beleg anzeigen
    • 24 „Nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte am 8. Mai 1945 und der Verhaftung der Geschäftsführenden Reichsregierung am 23. Mai hatten die Siegermächte am 5. Juni mit der Berliner Deklaration und der Feststellung der Besatzungszonen sowie der Einsetzung eines alliierten Kontrollrates offiziell die Regierungsgewalt in Deutschland übernommen.“ – Wikipedia: Potsdamer Konferenz
    • 24 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
  20. 1946 – 1949
    US-Besatzungszone

    Von 1946 bis 1949 gehörte Triftern zur US-Besatzungszone.

    Quelle: GOV
  21. 1949 – heute
    Bundesrepublik Deutschland

    Seit 1949 gehört Triftern zur Bundesrepublik Deutschland.

    Quelle: GOV
  22. 1949
    Ereignis

    Aus den westlichen Besatzungszonen entstand am 23. Mai 1949 die Bundesrepublik Deutschland. Aus der sowjetischen Zone entstand am 7. Oktober 1949 die DDR.

    25Beleg anzeigen
    • 25 „Der Gründung der Bundesrepublik als demokratischer westdeutscher Teilstaat mit Westbindung am 23. Mai 1949 folgte die Gründung der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) am 7. Oktober 1949 als ostdeutscher Teilstaat unter sowjetischer Hegemonie.“ – Wikipedia: Deutschland
    • 25 „Die DDR ging aus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) hervor, die infolge der Besetzung und Teilung Deutschlands nach 1945 zustande gekommen war.“ – Wikipedia: Deutsche Demokratische Republik
  23. 1971
    Ereignis

    Am 1. Januar 1971 wurden Lengsham, Voglarn und Wiesing nach Triftern eingemeindet.

    26Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 26 „Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden in den Markt Triftern am 1. Januar 1971 die Gemeinden Lengsham, Voglarn und Wiesing und am 1. Januar 1972 die Gemeinde Anzenkirchen eingemeindet.“ – Wikipedia: Triftern
  24. 1972
    Ereignis

    Am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung von Anzenkirchen.

    27Beleg (Wikipedia) anzeigen
    • 27 „Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden in den Markt Triftern am 1. Januar 1971 die Gemeinden Lengsham, Voglarn und Wiesing und am 1. Januar 1972 die Gemeinde Anzenkirchen eingemeindet.“ – Wikipedia: Triftern

Findbuch · Verweise

Weiter forschen

Originale Akten, Karten und Zeitungen zu Triftern liegen in deutschen Archiven. Diese Suchen führen direkt dorthin.

Archivalien in der Deutschen Digitalen Bibliothek

666 Objekte zu „Triftern“ laut DDB, die ersten 5:

Ortsname

GesichertSprachschicht: germanisch

Der Name wird von althochdeutsch trufteren (hin- und herschwingen) abgeleitet und findet sich im Wort Trift (Holztransport).

28Beleg anzeigen
  • 28 „Der Name wird von althochdeutsch trufteren (hin- und herschwingen) abgeleitet und findet sich im Wort Trift (Holztransport).“ – Wikipedia: Triftern

Siedlung

  • SteinzeitGesichert

    vorgeschichtliche Besiedelung

    29Beleg anzeigen
    • 29 „Zahlreiche Funde aus der Steinzeit und der Bronzezeit verweisen auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.“ – Wikipedia: Triftern
  • BronzezeitGesichert

    vorgeschichtliche Besiedelung

    30Beleg anzeigen
    • 30 „Zahlreiche Funde aus der Steinzeit und der Bronzezeit verweisen auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.“ – Wikipedia: Triftern

Volk ist nicht gleich Gene ist nicht gleich Sprache.

Ersterwähnung

Der Ort wird erstmals im Jahr 818 erwähnt.

31Beleg anzeigen
  • 31 „Erstmals urkundlich erwähnt wurde Truftara während der Regierungszeit des Bischofs Reginhar von Passau (818–838).“ – Wikipedia: Triftern

Das nächste runde Jubiläum: 2068 (1.250 Jahre).

Quellen dieser Akte (23 Quellen aus 8 Einrichtungen)

Aktenvermerk

Quellen dieser Akte

23 Quellen aus 8 Einrichtungen

Automatisch erstellt

Für Triftern ausgewertet: 23 Quellen · 2 Archivfunde · Ersterwähnung (818) belegt in Wikipedia: Triftern.

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Normdaten

Ortsverzeichnisse

Lexika

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Daten: GOV – Geschichtliches Orts-Verzeichnis (CC BY-SA 4.0), Wikidata (CC0), Wikipedia-Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Triftern (CC BY-SA 4.0).

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Vorschau des Kartenblatts von Triftern: oben der Stadtplan, unten Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften des Ortes
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Der Stadtplan von Triftern mit Gebäuden, Straßen und Gewässern aus echten OpenStreetMap-Daten. Darunter stehen Ortsname, Koordinaten und die Herrschaften aus der Ortsakte. Nichts davon ist KI-gezeichnet.

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